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"Was man schreibt, das bleibt!"*

Version 2.0 (online; aktualisieren, siehe Info, zB mit )

* Aus Interesse oder Freude am Recher­chieren, Doku­mentieren, Foto­grafieren,
Tex­ten, Redi­gieren, Publizieren ... (ich bin so frei).

Die private Homepage ist meinen heu­tigen In­teres­sen nach 2008 sowie dem Texten und Foto­gra­fieren in der Ge­gen­wart gewidmet. Für die ge­schäftige Zeit vor 2008 (Ver­gangenheit), vgl. unter anderem die allge­meinen Ein­führung(en), "Rück­blicke" oder Kasten rechts.

Meine verschiedenen Blogs über Texte, Fotos, Zeitgeschichtliches und Autobiografisches führe ich unter den Leit­themen "Rück­BLiCKE, Ein­BLiCKE, Augen-BLiCKE" und "Was man schreibt, das bleibt!".*

* Bis Herbst 2018 lautete das Leit­thema "RückBLiCKE, AusBLiCKE, Augen-BLiCKE" – daraus wurden nach der Aufgabe der Berufstätigkeit dann "Ein­BLiCKE", nämlich in persönliche Belange.

Und die Artikel in der neuen Rubrik "Erinnerungskultur" (in Arbeit oder Planung) unter dem Motto "Gegen das (unser) Vergessen ...".

Katzenfoto Piding, 2015
Im Aussendienst an dieser Katze in Piding (2015) vor­bei­gelaufen – Au­gen­blicks­foto­grafie. (M)eine Art von All­tags­knips­kunst, "ver­nacular photo­graphy art" (worauf ich noch ein­gehen werde).

VITA. Blicke zu­frieden auf zwei erfüllte Lebens­ab­schnit­te zu­rück. Aufgewachsen in West-Berlin. Von 1972 bis 2008 war ich haupt­amt­lich als Johannes Stephan Wrobel, "Idealist" und Frei­williger (volun­teer) im deut­schen Zweig­büro in Wies­baden und Selters/Tau­nus einer welt­weit tä­tigen Organi­sation mit damaligem Hauptsitz in Brook­lyn N.Y. (USA), die als ge­mein­nützig und heute in den Bun­des­ländern Deutsch­lands als Körper­schaft des öffent­lichen Rechts an­erkannt ist:

Zuerst als Buch­binder und dann zwei Jahre in der Ver­wal­tung in Wies­baden. Ab 1979 hatte ich dort und dann in Selters/Tau­nus mit der Bibliothek und Veröf­fent­lichun­gen in der Re­daktion (writing department) zu tun, zB Arti­kel und Bild­be­schaf­fung. Meine Ar­tikel mit ver­misch­ten The­men waren in Englisch ano­nym ver­fasst und er­schienen über­setzt weltweit in vie­len Sprachen für Mil­lionen Leser. Ebenso schrieb ich zu­sätz­lich sechs Jahre lang für die deutsche und inter­natio­na­le Zeit­schriften­rubrik "Watch­ing the World" und beantwortete gleich­zeitig für die Or­gani­sation alle ein­gehen­den Fragen der über 100.000 Le­ser in Deutsch­land.

Erst von 1996 bis 2008 zahl­rei­che nament­lich gekenn­zeich­nete ex­terne Fach­artikel (vgl. Google Scholar) im Rah­men meiner Tätig­keiten und Grün­dung des "Geschichtsarchivs" (NS- und SED-Dik­tatur). Kon­zept einer Video­doku­men­tation in über 100 Spra­chen und damit Aus­stel­lungen im In- und Aus­land mit Bio­grafien von Ver­folgten und Ermordeten. Die Verfolgten waren Nicht­anpas­sungs­willige aus Ge­wissens­gründen unter der Ter­ror­herr­schaft der National­sozia­listen (weggesperrt in Kon­zen­trations­lager, Ge­fäng­nis­se, die Kinder in Erziehungsheime; Kriegs­dienst­ver­wei­gerer u.a.). Oder nach 1945, manche von ihnen wei­ter, nun­mehr von der Stasi "poli­tisch" ver­fol­gt und von der ost­deutschen Justiz ab­geur­teilt wegen ihrer Nicht­anpas­sung un­ter die SED-Dik­tatur der DDR (be­kannt­lich mit Schieß­be­fehl an der in­ner­deutschen Grenze, was für sich selbst spricht). Vgl. hier bei mehr Interesse die Ru­brik "Leben | RÜCK­BLICKE", mein Titel­foto bei "Er­in­nerungs­kul­tur" oder mein Re­searcher ID (in Englisch).

Mit der oben beschriebenen Thematik habe ich heute praktisch nichts mehr zu tun.

Nach 36 Jahren, am 23. Novem­ber 2008, dann eine mir wich­tige, gravierende per­sön­liche Lebens­zäsur durch die frei­wil­lige Auf­gabe der un­be­zahl­ten, altru­istischen Tätig­keit und aller insti­tutionel­len Zu­ge­hörig­keiten sowie ein kom­pletter Neu­anfang auf der Schwä­bischen Alb (heute in Ober­bayern an der Stadt­grenze zu Salz­burg), so dass ich von 2009 bis 2018 auf ei­gene Rech­nung in ein­em "Brot­beruf" im Aussen­dienst selbst­ständig bei jederm Wetter tätig ge­we­sen war, was mir sehr gefiel. (Dabei ent­standen zB die "Foto Augen-Blicke", wie das Katzenfoto oben.)

Danach und bis heute quasi im wirt­schaft­lichen Ruhe­stand; führe weiter­hin ein glück­liches bzw. zu­frie­denes Leben – über­nehme jedoch zB pas­sende Be­ratungs-, Text- und Foto­aufträge, Chro­niken & Lebens­be­richte, auch von Privat, sowie Archi­vierungen oder sonstige Aufträge, um meine ziemlich be­schei­dene Rente als Fol­ge der 36 Jahre altru­istischer, idea­listischer Tä­tig­keit von Jugend an (trotz Nach­zahlung der Mindest­bei­träge durch die Organi­sation in die Dt. Renten­ver­sicherung nach mei­nem frei­willigen Weg­gang Ende 2008) nach Mög­lich­keit viel­leicht ein wenig auf­zubessern ...

Die Home­page be­schreibt un­ab­hän­gig davon meine heu­tigen In­teres­sen seit 2008 sowie das Texten und Foto­gra­fieren in der Ge­gen­wart. Viel Spaß oder In­teresse dabei!

Bin nicht gewerblich hier, sondern solange ich In­teresse und Freude am Texten und Foto­grafieren (und die Mög­lichkeit dazu) habe.*

* Lebe seit Herbst 2018 quasi im wirt­schaft­lichen Ruhe­stand, würde jedoch durchaus pas­sende Beratungs-, Text- und Foto­aufträge sowie andere Auf­gaben über­nehmen. Bei Interesse siehe dazu mehr am Ende des Textteils im Kasten rechts, wo ich einen detail­lierten auto­biogra­fischen Abriss über meine publi­zistischen Schreib- und Forschungs­tätigkeiten bis 2008 gebe, habe allerdings seitdem mit der genannten spezia­lisierten Thematik insgesamt und mit den damaligen insti­tutionel­len Zuge­hörig­keiten nichts mehr zu tun und übernehme gern andere Aufgaben und Themengebiete.

Etwas Tech­nisches vor­weg ... Als Minimalist, smile, habe ich die Texte und Fotos meiner Web­seiten mit einfachen, öffent­lichen, kosten­losen Werk­zeugen und learning by doing erstellt, zum Beispiel mit "Note­pad", die Fotos mit "Irfan­View" und "Paint" bearbeitet, dabei kosten­lose HTML/CSS/js-Vor­lagen aus dem Internet adaptiert.*

* Zum Beispiel schreibe und sammle ich nur noch mit dem Windows-Editor "Note­pad" alle meine Texte und Notizen. (Die Schrift­größe kann man mit neueren Versionen bequem mit den Tasten STRG + PLUS­ZEICHEN ver­gößern, was meinen Augen gut tut.)

Ähnlich benutze ich auch am Handy eine Notepad-Version zu Hause (ohne den Com­puter hoch­fahren zu müssen) oder unter­wegs. Die Texte kann ich dann auf meinen Face­book-Profilen zusam­men mit Handy­fotos oder Screen­shots ohne größeren Aufwand verar­beiten.

Am Computer verwende ich wie erwähnt das kosten­lose geniale Bild­betrachtungs- und Bear­beitungs­programm "Irfan­View" von Irfan Skiljan (Wien), das mir das HTML-Grund­gerüst (mit schlankem Java­script von Pierre Volpe) für die Dia­shows (slide­shows) liefert, ent­sprechend für meine Be­dürfnisse ange­passt. Mit "Irfan­View" kann man auch Thum­bnails und Logos her­stellen sowie Fotos ska­lieren (ihre Größe zB für das Inter­net re­duzieren).

Ich wollte einen Internet-Bild­betrachter zum Blät­tern ohne Schnick­schnack und tech­nischem Mehr­aufwand und vor allem für einwand­freie große Ab­bildungen auf allen horizon­talen Bild­schirmen (vertikal ent­sprechend ver­kleinert) meiner Bild­formate 4:3 und 16:9 im Quer­format (landscape) und Hoch­format (portrait). Habe das Inter­net lange nach freien HTML/CSS/java­script-Bildbe­trachtern für Web­seiten durch­forstet, schließlich alle Ange­bote ver­worfen und eine simple HTML-Lösung ent­wickelt, was meiner Vor­liebe für Einfach­heit (simplicity) ent­spricht.

Hier das erste fertige Foto­album (Bilder­galerie mit Dia­schau) – Fotos der "Stolper­steine" für NS-Opfer in Laufen an der Salzach (der redak­tionelle Teil ist noch nicht online). Inzwischen sind weitere Themen-Foto­alben dazu gekommen, zum Beispiel "Hafnerkapelle" und "Mozartplatz".

Was kann ich sonst noch an dieser Stelle "über mich" schreiben?

Im nächsten Ab­satz verwende ich einen Text mit Augen­zwinkern, den ich seit lan­gem auf meinen Face­book-Profilen und sonstigen Web­seiten teile. Womit ich deutlich machen möchte, wie ich ticke, eben nicht unbe­dingt wie all­gemein erwaret.

Zum Beispiel wird er­wähnt, dass ich frei von "Ka­lender­ritualen" bin. Damit ist gemeinet, dass ich seit Kind­heit weder Ge­burtstag noch Weih­nachten feiere (was meine Eltern in West-Berlin auf­hörten zu tun als ich damals neun Jahre alt war und ich bei­behalten habe, auch wenn ich heute kirchlich frei und ideo­logisch ungebunden bin – also nicht wundern, wenn ich zB auf Geburts­tage nicht reagiere ...).

Über mich (mit einem Augen­zwinkern). Bin po­litisch neu­tral und unab­hängig, partei­los (nicht sprach­los); gott­gläubig, Christ, jedoch kirch­lich unge­bunden, ebenso ideolo­gisch, frei (auch von Kalender­ritualen, Ver­schwörungs­geschichten und Eso­terik; Nicht­raucher), dabei dem Grund­gesetz, der Vernunft und Mit­menschlich­keit ver­pflichtet. Persön­liche Frei­heit gehört für mich (als vie­lleicht hoch­sensiblen Menschen, der meist "anders" lernt und wahr­nimmt*) von Jugend an mit zu den wich­tigsten Men­schen­rechten, worauf ich an an­derer Stelle eingehe (zB im ex­ternen Blog "Ich bin ein Berliner!", was sich auf den Freiheits­präsi­denten John F. Ken­nedy bezieht, des­sen Be­such in West-Berlin ich 1963 als Junge miterlebte).

* Dem Thema "Hoch­sensibel?" und anderen sozialen Be­trachtungen sol­lten hier ursprünglich ebenfalls Essays ge­widmet werden. Anders­artigkeit eckt oft an. Das ist zutieft mensch­lich: Was nicht der Norm oder den Vor­stellungen mancher Traditionen ent­spricht, wird kom­mentiert und quali­fiziert, wobei in mancher­lei Em­pörungen darüber unbe­wusste Ängste und Neid mit­schwingen können. "Was ich mir selbst nicht er­laube, finde ich oft auch bei an­deren nicht gut", beobach­tete ein Experte (#201).

Aufge­wachsen also in West-Berlin. Erste Reisen, erste private unspek­takuläre Reime, Gedichte, Kurz­geschichten (Rubriken 🎨 "Poesie & Literarisches" und 🎯 Rück­blicke/Autobio­grafisches, Teil I [zZ in Überar­beitung]).

Ein alter­nativer, altruistischer Lebens­weg begann 1970, von 1972 bis 2008 in Hessen, in Wiesbaden und Selters/Taunus (was damit ge­meint ist, erkläre ich unter "Rück­blicken" und kurz hier im Kasten), wo ich mich seit 1979/1980 im jour­nalistischen und lexika­lischen Schreiben übte.*

* Über das journa­listische Schreiben habe ich hier ein­mal notiert: Beibe­halten habe ich (hof­fentlich) vor allem das Hand­werk und Ziel systema­tischer Recherchen und analy­tischen Tex­tens (was harte Arbeit und viel Zeit be­deutet, sowas schüttelt man nicht ein­fach aus dem Ärmel): Die Wirk­lichkeit mit Worten ab­bilden (factual) und dabei mit Ge­nauigkeit (accuracy), beleg­bar (source-based) und mit Menschen im Mittel­punkt (human interest) schreiben. Mit Ein­fühlungs­vermögen (empathy), Verständ­lichkeit (simplicity) und durch­gängiger Logik (consistency). Weitere Grund­sätze aus lang­jähriger Praxis: Mit Herz (warmth) und Verstand (reasonableness) schreiben, ohne das Urteils­ver­mögen durch ein Gefühl trüben zu lassen (emotion control), dem Guten ver­pflichtet (positive), wahr­haftig, unpar­teiisch und gesetzes­konform (true, neutral, fair, and legal).

Nach Möglichkeit mit dem (meinem) Ziel der allgemeinen, freien Verfüg­barkeit für jeder­mann (free public availibility) durch Veröffent­lichung – nicht unbe­dingt immer zum sofor­tigen Lesen, doch bei Bedarf zu Nach­schlage­zwecken (for reference). Die Texte und Fotos sind Quel­len und sollten verfüg­bar sein, wenn jemand sie braucht. Darum halte ich alle freien Online­archive, ebenso von Orts­zeitungen und ihren Fotos nach einer gewis­sen Zeit, wichtig für Kultur, Wissen und Ge­schichte. Ein blei­bendes Kultur­gut auch für kom­mende Gene­rationen. Und ein bleibender An­sporn für Qualitäts­arbeit beim journa­listischen Schreiben! Und beim Foto­grafieren. Zu­mindest die Minimal­regeln für Bildaufbau und Bild­schärfe ein­halten. Ein unbe­dingtes Muss, meiner Meinung nach – auch wenn Leute Zeitungs­seiten zum Ein­wickeln von Fisch verwenden. Das wäre für mich kein Grund, beim Bilder­machen für eine Zei­tung nach­lässig zu arbeiten (zB unscharfe Bilder, was man beim späteren Layout auch mit einem perfek­ten Bild­ausschnitt nicht wett­machen kann). Denn "Was man schreibt, das bleibt!" Das digi­tale Zeit­alter hat die Be­wahrung von Quel­len und deren Zu­gang ein­facher und effek­tiver als jemals zuvor in der Ge­schichte gemacht.

Das lexika­lische Schreiben basiert auf einigen der oben ge­nannten Grund­sätzen und bedient mit großer Sorg­falt die Wahr­nehmungs­ebene einer Ziel­gruppe, die verläs­sliche Infor­mationen sucht, nach­schlagen, verarbeiten oder ein­fach lesen, sich infor­mieren möchte. Fakten, Fakten, Fakten, die beleg­bar und nachvoll­ziehbar sein müssen, wobei die "Würze" auch hier in der Kürze liegt, nicht selten auf eng­stem Raum das Wesent­liche, Wichtige, Wissens­werte komprimiert zusam­men­gefasst. Vgl. beispiels­weise "Paul Balzereit" und "Erich Frost", zwei von vier Bei­trägen im Magde­burger Bio­graphischen Lexikon (2002) oder für das Werk Der Ort des Terrors. Ge­schichte der national­sozialistischen Konzen­trations­lager (2005 und 2006, Texte noch nicht online gestellt).

Von 1996 bis 2008 um­fasste das ausge­übte Hand­werk, also mein Recher­chieren, Doku­mentieren, Texten und die Archiv­arbeit sowie das Ver­öffent­lichen durch Dritte ein ziem­lich spezia­lisiertes For­schungs­gebiet zur deutschen Ge­schichte: Über aus Ge­wissens­gründen ver­folgte und einge­sperrte Men­schen unter den Dik­taturen in Deutsch­land, einst und teil­weise heute noch "verges­sene Opfer". Unter an­derem die hin­gerichteten religiösen Kriegs­dienst­verwei­gerer im Zweiten Welt­krieg (gei­stiger Wider­stand aus christ­licher Über­zeu­gung, vgl. mein Essay über Abschieds­briefe der zum Tode Verur­teilten). Alles Nischen­themen, die unter­schiedliche Reaktionen bei Leuten hervor­rufen (zB In­teresse oder Des­interesse, Empathie oder Ab­lehnung).

Auch darüber mehr an an­derer Stelle (Rubrik 🎯 "Leben | Rück­BLiCKE" und "Rück­blicke, Teil I und II").*

* Heute bin ich, was vor allem den längst ver­gangenen und "verges­senen" Lebens­abschnitt 1996 bis 2008 ("Rück­blicke, Teil II"), dennoch daran interes­siert, die Manus­kripte und Forschungs­ergeb­nisse aus den zwölf Jahren inten­siver Archiv- und Schreib­tätigkeit, die damals für Rede­beiträge, Publi­kationen und Ausstel­lungen im In- und Ausland er­folgte, aufzu­arbeiten und zu Nach­schlage­zwecken zur freien Ver­fügung online zu stellen. Daran arbeite ich ebenfalls gegenwärtig, wie es Zeit und Umstände erlauben (und damit leider nur schlep­pend voran­kommt). Im Übrigen lebe ich im Hier und Jetzt und freue mich an dem, was ich habe und ver­schwende keine Ge­danken über das, was ich nicht habe oder haben könnte; und ich hänge weder an der Ver­gangen­heit, noch ge­danklich ständig in der Zu­kunft, wie das früher einmal der Fall war ("Rück­blicke, Teil I").

Ende November 2008 zog ich von Selters/Taunus weg, gab die ex­plizite Zeit­geschichts­forschung sowie meine institutio­nellen Zu­gehörig­keiten frei­willig auf, wie oben er­wähnt, und be­gann einen neuen freien zufrie­denen, ausge­füllten Lebens­abschnitt:

Zuerst auf der Schwä­bischen Alb (Baden-Württem­berg, De­zember 2008 bis März 2011) und seit April 2011 am Alpen­rand in der Grenz­stadt Freilassing (Bayern) am Stadt­rand von Salz­burg (Öster­reich). Darum geht es auf dieser Web­seite haupt­sächlich (Rubrik 🍒☕📓🏰 "Texte | Ein­BLiCKE").

Die online präsen­tierten Fotos und Texte – mal fröhlich, mal infor­mativ, mal ernst – schöpf(t)e ich meist aus dem neuen Lebens­mittelpunkt im schönen Land­kreis "Berchtes­gadener Land" (BGL) oder anders­wo in Ober­bayern, zum Beispiel im Chiem­gau, sowie in Salz­burg Stadt und Land (Österreich) oder unter­wegs auf Low-Budget-Kurz­reisen, wie in Venedig, Rovinj, Berlin oder an der Nordsee.

Viel Spaß oder Interes­se beim Schauen und Blättern!*

Stephan Wrobel  😎
(Johannes Stephan Wrobel)

Stephan "Castellio" Wrobel

Freilassing/Salzburg - Berchtesgadener Land (BGL) seit 2011,
journalistisches Texten, Augenblicks­fotografie – Foto "Augen-Blicke" von "Stephan Castellio", Google Local Guide.


West-Berlin; Wiesbaden & Selters/Taunus (1972–2008),
researcher & writer since 1979, PR & historical publications 1996–2008 (heute im Ruhestand [über­nehme jedoch pas­sende Beratungs-, Text- und Foto­aufträge] ;-)
jwhistory research & studies, 1996–2008, and present, is a private non-profit initiative
by Johannes Stephan Wrobel (jswrobel, jw).



* ... und bleiben wir (hof­fentlich) gesund!


Mein Traum­motto (als Nicht­raucher):
Weniger essen, mehr be­wegen & trinken 🌈 🌄 _🌲🌲 🏰 _🌻 ...
und Gemüse & Früchte  🍉🍏 🍅 🍆 ... sowie Gym­nastik 💪😄.

Besser meiden: Zucker 🍨 🍰 und Fleisch 🍗 sowie alko­holische Getränke 🍺🍷.
Leichter gesagt ... 😋 🍝 (I do my best).

... so ticke ich auch (versuche es).





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