www.stephan-wrobel.de

About (me)

Stand 23.08.2020

Die Website ist meinen heu­tigen In­teres­sen nach 2008 sowie dem Texten und Foto­gra­fieren in der Ge­gen­wart gewidmet; bin seit Herbst 2018 im wirt­schaft­lichen Ruhe­stand (über­nehme jedoch pas­sende Beratungs-, Text- und Foto­aufträge). Siehe auch das Vorwort (beim Katzenfoto).

Aus Interesse oder Freude am Recherchieren, Dokumentieren, Fotografieren, Tex­ten, Redi­gieren, Publizieren ... (ich bin so frei).

Meine persönlichen Blogs führe ich unter den Leitthemen "RückBLiCKE, EinBLiCKE, Augen-BLiCKE" und "Was man schreibt, das bleibt!". (Bis Herbst 2018 lautete das Leitthema "RückBLiCKE, AusBLiCKE, Augen-BLiCKE" – daraus wurden nach der Aufgabe der Berufstätigkeit dann "EinBLiCKE", nämlich in persönliche Belange.)

Bin nicht gewerblich hier, sondern solange ich Interesse und Freude am Texten und Foto­grafieren (und die Möglichkeit dazu) habe.

Etwas Technisches vorweg ... Als Minimalist, smile, habe ich die Texte und Fotos meiner Webseiten mit einfachen, öffentlichen, kostenlosen Werkzeugen und learning by doing erstellt, zum Beispiel mit "Notepad", "IrfanView" und "Paint", sowie kostenlose HTML/CSS/js-Vorlagen aus dem Internet adaptiert.*

* Zum Beispiel schreibe und sammle ich nur noch mit dem Windows-Editor "Notepad" alle meine Texte und Notizen. (Die Schriftgröße kann man bequem mit den Tasten STRG + PLUSZEICHEN vergößern, was meinen Augen gut tut.)

Ähnlich benutze ich am Handy einfache vorhandene Texteditoren-Apps zu Hause (ohne den Computer hochfahren zu müssen) oder unterwegs. Die Texte kann ich dann in Emails oder auf meinen Facebook-Profilen zusammen mit Handyfotos und Screenshots verarbeiten.

Am Computer verwende ich das kostenlose geniale Bildbetrachtungs- und Bearbeitungsprogramm "IrfanView" von Irfan Skiljan (Wien), das mir das HTML-Grundgerüst (mit schlankem Javascript von Pierre Volpe) für die Diashows (slideshows) liefert, entsprechend für meine Bedürfnisse angepasst. Mit "IrfanView" kann man auch Thumbnails und Logos herstellen sowie Fotos skalieren (ihre Größe zB für das Internet reduzieren).

Ich wollte einen Internet-Bildbetrachter zum Blättern ohne Schnickschnack und technischem Mehraufwand und vor allem für einwandfreie große Abbildungen auf allen horizontalen Bildschirmen (vertikal entsprechend verkleinert) meiner Bildformate 4:3 und 16:9 im Querformat (landscape) und Hochformat (portrait). Habe das Internet lange nach freien HTML/CSS/javascript-Bildbetrachtern für Websites durchforstet, schließlich alle Angebote verworfen und eine simple HTML-Lösung entwickelt, was meiner Vorliebe für Einfachheit (simplicity) entspricht. Vorweg ein fertiges Fotoalbum und eine Diashow – voraussichtlich der Prototyp für künftige Themen-Fotoalben als Beispiel zum Schnuppern – Fotos der "Stolpersteine" für NS-Opfer in Laufen an der Salzach. (Der redaktionelle Teil ist noch nicht online.)

Was kann ich sonst "über mich" schreiben? Ich verwende im nächsten Absatz einen Text mit Augenzwinkern, den ich seit langem auf meinen Facebook-Profilen und sonstigen Webseiten teile. Womit ich deutlich machen möchte, wie ich ticke, eben nicht unbedingt wie allgemein erwaret. Zum Beispiel erwähne ich, dass ich frei von "Kalenderritualen" bin. Damit meine ich, dass ich seit Kindheit weder Geburtstag noch Weihnachten feiere (was meine Eltern aufhörten zu tun als ich neun Jahre alt war und ich beibehalten habe, auch wenn ich heute kirchlich frei und ungebunden bin – also nicht wundern, wenn ich zB auf Geburtstage nicht reagiere ...).

Über mich (mit einem Augenzwinkern). Bin politisch neutral und unabhängig, parteilos (nicht sprachlos); gottgläubig, Christ, jedoch kirchlich ungebunden, ebenso ideologisch, frei (auch von Kalenderritualen, Verschwörungs­mythen und Esoterik; Nicht­raucher), dabei dem Grund­gesetz, der Vernunft und Mit­menschlich­keit ver­pflichtet. Persönliche Freiheit gehört für mich (als vielleicht hoch­sensiblen Menschen, der meist "anders" lernt und wahrnimmt*) von Jugend an mit zu den wichtigsten Menschen­rechten, worauf ich an anderer Stelle eingehe (zB im externen Blog "Ich bin ein Berliner!", was sich auf den Freiheits­präsidenten John F. Kennedy bezieht, dessen Besuch in West-Berlin ich 1963 als Junge miterlebte).

* Dem Thema "Hochsensibel?" und anderen sozialen Betrachtungen sollen hier Essays gewidmet werden. Andersartigkeit eckt oft an. Das ist zutieft menschlich: Was nicht der Norm oder den Vorstellungen mancher Traditionen entspricht, wird kommentiert und qualifiziert, wobei in mancherlei Empörungen darüber unbewusste Ängste und Neid mitschwingen können. "Was ich mir selbst nicht erlaube, finde ich oft auch bei anderen nicht gut", beobachtete ein Experte (#201).

Aufgewachsen also in West-Berlin. Erste Reisen, erste private unspektakuläre Reime, Gedichte, Kurzgeschichten (Rubriken 🎨 "Poesie & Literarisches" und 🎯 Rückblicke/Autobiografisches, Teil I [in Arbeit]).

Ein alternativer, altruistischer Lebensweg begann 1970, von 1972 bis 2008 in Hessen, in Wiesbaden und Selters/Taunus (was damit gemeint ist, erkläre ich unter "Rückblicken"), wo ich mich seit 1979/1980 im jour­nalistischen und lexika­lischen Schreiben übte.*

* Über das journalistische Schreiben habe ich hier einmal notiert: Beibehalten habe ich (hoffentlich) vor allem das Handwerk und Ziel systema­tischer Recherchen und analytischen Textens (was harte Arbeit und viel Zeit bedeutet, sowas schüttelt man nicht einfach aus dem Ärmel): Die Wirklichkeit mit Worten abbilden (factual) und dabei mit Genauigkeit (accuracy), belegbar (source-based) und mit Menschen im Mittel­punkt (human interest) schreiben. Mit Einfühlungs­vermögen (empathy), Verständlichkeit (simplicity) und durchgängiger Logik (consistency). Weitere Grundsätze aus langjähriger Praxis: Mit Herz (warmth) und Verstand (reasonableness) schreiben, ohne das Urteils­vermögen durch ein Gefühl trüben zu lassen (emotion control), dem Guten verpflichtet (positive), wahr­haftig, unparteiisch und gesetzes­konform (true, neutral, fair, and legal).

Nach Möglichkeit mit dem (meinem) Ziel der allgemeinen, freien Verfügbarkeit für jeder­mann (free public availibility) durch Veröffentlichung – nicht unbedingt immer zum sofortigen Lesen, doch bei Bedarf zu Nachschlagezwecken (for reference). Die Texte und Fotos sind Quellen und sollten verfügbar sein, wenn jemand sie braucht. Darum halte ich alle freien Online­archive, ebenso von Ortszeitungen und ihren Fotos nach einer gewissen Zeit, wichtig für Kultur, Wissen und Geschichte. Ein bleibendes Kultur­gut auch für kommende Generationen. Und ein bleibender Ansporn für Qualitäts­arbeit beim journalistischen Schreiben! Und beim Fotografieren. Zumindest die Minimal­regeln für Bildaufbau und Bild­schärfe einhalten. Ein unbedingtes Muss, meiner Meinung nach – auch wenn Leute Zeitungs­seiten zum Einwickeln von Fisch verwenden. Das wäre für mich kein Grund, beim Bildermachen für eine Zeitung nachlässig zu arbeiten (zB unscharfe Bilder, was man beim späteren Layout auch mit einem perfekten Bildausschnitt nicht wettmachen kann). Denn "Was man schreibt, das bleibt!" Das digitale Zeit­alter hat die Bewahrung von Quellen und deren Zugang einfacher und effektiver als jemals zuvor in der Geschichte gemacht.

Das lexikalische Schreiben basiert auf einigen der oben genannten Grundsätze und bedient mit großer Sorgfalt die Wahrnehmungsebene einer Zielgruppe, die verlässliche Informationen sucht, nach­schlagen, verarbeiten oder einfach lesen, sich informieren möchte. Fakten, Fakten, Fakten, die belegbar und nachvollziehbar sein müssen, wobei die "Würze" auch hier in der Kürze liegt, nicht selten auf engstem Raum das Wesentliche, Wichtige, Wissens­werte komprimiert zusammengefasst. Vgl. beispielsweise "Paul Balzereit" und "Erich Frost", zwei von vier Beiträgen im Magdeburger Biographischen Lexikon (2002) oder für das Werk Der Ort des Terrors. Geschichte der national­sozialistischen Konzentrations­lager (2005 und 2006, Texte noch nicht online).

Von 1996 bis 2008 umfasste das ausgeübte Hand­werk, also mein Recher­chieren, Dokumentieren, Texten und die Archiv­arbeit sowie das Veröffentlichen durch Dritte ein ziemlich spezialisiertes Forschungs­gebiet zur deutschen Ge­schichte: Über aus Gewissens­gründen verfolgte und eingesperrte Menschen unter den Diktaturen in Deutschland, einst und teil­weise heute noch "vergessene Opfer". Unter anderem die hin­gerichteten religiösen Kriegs­dienst­verweigerer im Zweiten Welt­krieg (geistiger Widerstand aus christ­licher Überzeugung, vgl. mein Essay über Abschieds­briefe der zum Tode Verurteilten). Alles Nischen­themen, die unter­schiedliche Reaktionen bei Leuten hervor­rufen (zB Interesse oder Desinteresse, Empathie oder Ablehnung).

Auch darüber mehr an anderer Stelle (Rubrik 🎯 "Leben | RückBLiCKE" und "Rückblicke, Teil I und II").*

* Heute bin ich, was vor allem den längst vergangenen und "vergessenen" Lebens­abschnitt 1996 bis 2008 ("Rückblicke, Teil II"), dennoch daran interessiert, die Manuskripte und Forschungs­ergebnisse aus den zwölf Jahren intensiver Archiv- und Schreibtätigkeit, die damals für Redebeiträge, Publikationen und Ausstellungen im In- und Ausland erfolgte, aufzuarbeiten und zu Nach­schlage­zwecken zur freien Verfügung online zu stellen. Daran arbeite ich ebenfalls gegenwärtig, wie es Zeit und Umstände erlauben. Im Übrigen lebe ich im Hier und Jetzt und freue mich an dem, was ich habe und verschwende keine Gedanken über das, was ich nicht habe oder haben könnte; und ich hänge weder an der Vergangenheit, noch gedanklich ständig in der Zukunft, wie das früher einmal der Fall war ("Rückblicke, Teil I").

Ende November 2008 zog ich von Selters/Taunus weg, gab die explizite Zeit­geschichts­forschung sowie meine institutionellen Zugehörig­keiten freiwillig auf und begann einen neuen freien zufriedenen, ausgefüllten Lebens­abschnitt:

Zuerst auf der Schwäbischen Alb (Baden-Württem­berg, Dezember 2008 bis März 2011) und seit April 2011 am Alpen­rand in der Grenz­stadt Freilassing (Bayern) am Stadt­rand von Salzburg (Österreich). Darum geht es auf dieser Web­seite hauptsächlich (Rubrik 🍒☕📓🏰 "Texte | EinBLiCKE").

Die online präsentierten Fotos und Texte – mal fröhlich, mal informativ, mal ernst – schöpf(t)e ich meist aus dem neuen Lebens­mittelpunkt im schönen Land­kreis "Berchtes­gadener Land" (BGL) oder anders­wo in Ober­bayern, zum Beispiel im Chiemgau, sowie in Salz­burg Stadt und Land (Österreich) oder unterwegs auf Low-Budget-Kurzreisen. Viel Spaß beim Blättern!

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Autobiografisches (Überblick)


Stephan Wrobel  😎
(Johannes Stephan Wrobel)

Stephan "Castellio" Wrobel

Freilassing/Salzburg - Berchtesgadener Land (BGL) seit 2011,
journalistisches Texten, Augenblicks­fotografie – Foto "Augen-Blicke" von "Stephan Castellio", Google Local Guide.


West-Berlin; Wiesbaden & Selters/Taunus (1972–2008),
researcher & writer since 1979, PR & historical publications 1996–2008 (heute im Ruhestand [übernehme jedoch passende Beratungs-, Text- und Fotoaufträge] ;-)
jwhistory research & studies, 1996–2008, and present, is a private non-profit initiative
by Johannes Stephan Wrobel (jswrobel, jw).