Stephan Wrobel


KURZEINFÜHRUNG
(Gegenwart und Vergangenheit)

EinBLiCKE (Texte)
Augen-BLiCKE (Fotos)
RückBLiCKE (Erlebtes)


Aus Interesse oder Freude am
Recherchieren, Dokumentieren, Fotografieren, Texten, Redigieren, Publizieren ...



Stand 24.05.2020


Herzlich willkommen! A warm welcome !

HIER folgt eine Zusammenfassung, was diese Homepage und meine anderen Webseiten bieten
(einige Rubriken und Seiten sind noch in Vorbereitung, andere in Überarbeitung 😎 – sorry ... ⌛ 😑):


  • EINBLiCKE in mein heutiges journalistisches Texten, meist kleinere Artikel für die Ortszeitung (vgl. dagegen unten die umfangreichereren Veröffentlichungen 1996–2008)
  • oder auf der Homepage der Stadt Freilassing, Aussenstelle Bürgerbüro/KONTAKT (zum Beispiel der Feuerwehr-Jubiläumsartikel, Foto rechts oben), dazu zählt ein regelmäßiger Newsletter
  • sowie das "Freilassinger Biografie-Projekt" (momentan auf Eis gelegt).
  • Weniger umfangreich als die Artikel, dennoch mit journalistischer Sorgfalt verfasst, poste ich die Bild- und Begleittexte auf meinen drei Facebook-Profilen.
  • Meine Alben FOTO "AUGEN-BLiCKE"  (z.B. Katzenfoto und Titelseite rechts, Entenfoto unten) machen die größte Rubrik aus. Aus Freude am Sehen – des Augenblicks ..., was eigentlich auch unter das Thema (visuelle) Rückblicke (Erlebtes) fällt.
  • Einige Hundert dieser Bilder stehen auf Google Maps. Am 25. Februar 2020 beglückwünschte mich Google für über eine Million Besucher auf Seiten, wo Fotos von mir sind: "Du hast gerade etwas erreicht, was bisher nur wenigen gelungen ist: 1.000.000 Fotoaufrufe." Das freut mich natürlich.
  • In den Bereich "Foto mit Text" (Fotoblogs) fallen noch sogenannte Blogspots (externes Portal "Blogger" von Google). Das sind meine Bilder mit Kommentaren, die mal kürzer oder länger ausfallen. Manchmal schon kleine Geschichten. Beispiel: "Komm zurück", Traunstein.
  • RÜCKBLiCKE auf aktuell Erlebtes vor Ort und unterwegs in Bild und Text (auch Essays), also in Freilassing, Salzburg, Bad Reichenhall und anderswo, in meiner neuen Rubrik "Notizblog" (Erlebtes & historische Rückblicke vor Ort), die noch in der Planungs- und Vorbereitungsphase ist. Dazu gehören kleinere Projekte, historische Rückblicke zur Orts- und Zeitgeschichte in Freilassing/Salzburg und Umkreis hier auf meiner Homepage (im "Notizblog" oder unter "Gedenken/Gedenkarbeit (Ortsgeschichte)" oder auf externen Portalen, ebenfalls noch in Vorbereitung. Alles aus Interesse oder Freude am Recherchieren und Schreiben, soweit es Zeit und Umstände erlauben ...
  • Weitere persönliche RückBLiCKE, was sich auf die zwei autobiografischen Teile der Vergangenheit bezieht (1960–1996 ff., 1996–2008 ff.), die den Titel tragen RÜCKBLiCKE, AUSBLiCKE, AUGEN-BLiCKE. Mein autobiografisches Nachschlagewerk gegen das (mein) Vergessen." Diese Homepage hier, also www.stephan-wrobel.de, stellt nun eine Fortsetzung dieser "Rückblicke" dar, nur sind aus den beruflichen "AusBLiCKEN" (Titel) inzwischen Seiten mit "EinBLiCKEN" (neuer Titel) in persönliche Belange von heute geworden, was seinen Grund hat, wie in der Einführung von 2019 erklärt wird.
  • Zu den "Rückblicken" gehören Manuskripte hauptsächlich aus der Jugendzeit ( Poesie & "Literarisches", Spaßtexte und Ernstes ), auch einige literarische Texte von heute. Zwei Beispiele von einst (Kurzgeschichte, 1970) und jetzt (RAP-Lyrik, 2019).

    "Die Würde des Menschen ist unantastbar" (Art 1 GG)


  • Außerdem blicke ich an anderer Stelle zurück auf die geschäftigen Jahre 1996 bis 2008. Gebe Einblicke in die zahlreichen Beiträge in zeitgeschichtlichen Veröffentlichungen sowie auf Fachreferate und Redebeiträge meist in Verbindung mit Tagungen oder der Eröffnung von zeitgeschichtlichen Ausstellungen im In- und Ausland zu Verfolgten im NS- und SED-Regime.*
* Über Frauen, Männer und Jugendliche, die in beiden deutschen Diktaturen ihrem christlichen Gewissen folgten, damit "Unangepasste" in den jeweiligen politischen Systemen waren. Erst zu "Staatsfeinden" erklärt, wurde ihre menschliche Würde dann mit Füßen getreten, was in den Diktaturen bedeutete: Soziale Ausgrenzung und Benachteiligung (auch von betroffenen Kindern), polizeiliche Verfolgung, brutale Verhöre, unmenschliche mörderische Haftbedingungen unter Hunger, Misshandlungen und Zwangsarbeit – für die meisten von uns heute kaum nachvollziehbar in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung, die von Wohlstand und Überfluss geprägt ist. Viele von den damals aus Gewissensgründen Verfolgten und Inhaftierten verloren dabei ihr Leben. Vor allem in Konzentrationslagern und Haftanstalten oder als hingerichtete Kriegsdienstverweigerer im NS-Regime, einige sogar noch nach Kriegsende 1945 in Ostdeutschland (SBZ/DDR).

Meine Arbeit und die meines Teams in Selters/Taunus bestand seinerzeit darin (1996–2008), die Daten der Verfolgungsopfer zu erfassen, den Menschen ihren Namen zurück zu geben und ein Gesicht, Spuren ihrer Geschichte zu finden, zu bewahren. Das Thema der staatlich anerkannten, doch "vergessenen" Opfergruppe (die Kategorie der "anderen", nichtjüdischen Holocaust-Opfer), einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, was durch eine Videodokumentation in weit über 100 Sprachen, auch als Kurzversion für Schulen, und damit weltweit möglich wurde. Durch unzählige Sonderausstellungen im In- und Ausland, durch Referate und vor allem zahlreiche Publikationen. Gedenken und Mahnung hier und jetzt. Dafür gibt es natürlich verschiedenartige Ausdrucksmöglichkeiten. Ein Leitmotto ist immer gleich: "Die Würde des Menschen ist unantastbar."

Das Dokumentieren, Publizieren und Bewahren ist ein wichtiger Bestandteil einer angemessenen Gedenkkultur in Deutschland und Österreich, die vor allem der Verfolgungsopfer würdig ist, um die es dabei geht. Mit dieser expliziten Thematik habe ich heute insgesamt nichts mehr zu tun. (Dennoch bleibt mein Interesse daran ganz allgemein bestehen.)

Mein Wunsch ist, die Resultate von 12 Jahren explizierter Forschungsarbeit (1996–2008) zu bewahren und für heutige Recherchen und künftige Generationen zugänglich zu machen ("Erinnern für die Zukunft"). Daher führen in den Navigationsleisten einige Links zu diesen Seiten (jwhistory), die ich gegenwärtig neu strukturiere und aufbereite, so wie ich Zeit dafür finde. Siehe jwhistory research & studies und Gesamtüberblick sowie "About (me)".







EINBLiCKE in mein bescheidenes journalistisches und künstlerisches Schaffen in Wort und Bild, autobiografische Rückblicke und andere "Einblicke" sind also hier (und auf meinen anderen Webseiten) getreu dem obigen Motto, "Was man schreibt, das bleibt!", zu erwarten. Nicht nur für Freunde und Bekannte geschrieben. Für alle, dies es interessiert.

Gern auch bei Ämtern, denn es liegt mir ebenso daran, meinen ersten ziemlich untypischen Lebensabschnitt (über 36 Jahre Altruismus, 1972–2008, in Wiesbaden und Selters/Taunus) und damit meine heutige quasi minimalistisch geprägte Lebenssituation in meiner Wahlheimat Freilassing (Bayern) am Stadtrand von Salzburg (Österreich) für Nichteingeweihte verständlicher zu machen.

Die autobiografischen "RückBLiCKE, Teil I und II habe ich auch für mich selbst geschrieben – zu Nachschlagezwecken für Daten und Namen sowie zur Verarbeitung nach der zweiten freiwilligen Lebenszäsur und meinem Rückzug in ein ruhigeres, unabhängigeres Leben Ende November 2008.* Womit ich meine damaligen institutionellen Zugehörigkeiten freiwillig beendete, gleichzeitig die explizite Geschichtsforschung.

* Vgl. meinen ☞ Blogspot "Ich bin ein Berliner!", wo ich auf die Rolle eingehe, die geistige Freiheit für mich schon immer gespielt hat. "Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit" (Art 2 GG).

Nach 2008 startete ich einen neuen "Brotberuf" als Selbstständiger und konzentrierte mich auf den Erwerb des Lebensunterhalts. Auf beide bewegte Lebensabschnitte, vor 2008 und danach, blicke ich zufrieden zurück.

Beim Stöbern und Blättern auf meinen diversen Webseiten viel Freude sowie manche Information oder Erkenntnis!

Stephan Wrobel (Johannes Stephan Wrobel)



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