www.stephan-wrobel.de


KURZEINFÜHRUNG
(Gegenwart und Vergangenheit)

EinBLiCKE (Texte)
Augen-BLiCKE (Fotos)
RückBLiCKE (Erlebtes)


Aus Interesse oder Freude am
Recherchieren, Dokumentieren, Fotografieren, Texten, Redigieren, Publizieren ...



Stand 29.10.2020 (refresh)


Herzlich willkommen! A warm welcome !

HIER folgt eine Zusammenfassung, was diese Website und meine anderen, externen Webseiten bieten






EINBLiCKE in mein bescheidenes journalistisches und künstlerisches Schaffen in Wort und Bild, autobio­grafische Rückblicke und andere "Einblicke" sind hier (und auf meinen anderen Web­seiten) zu erwarten, getreu dem obigen Motto, "Was man schreibt, das bleibt!". Wobei ich keine kommerziellen Interessen verfolge.

Nicht nur für Freunde und Bekannte geschrieben. Für alle, dies es interessiert.

Gern auch bei Ämtern, denn es liegt mir ebenso daran, meinen ersten ziemlich untypischen Lebens­abschnitt (über 36 Jahre Altruismus, 1972–2008, in Wiesbaden und Selters/Taunus, aus Idealismus eine freiwillige, unbezahlte Tätigkeit mit vielen Veröffentlichungen) und damit meine heutige quasi minimalistisch geprägte Lebens­situation in meiner Wahl­heimat Freilassing (Bayern) am Stadt­rand von Salzburg (Österreich) für Nicht­eingeweihte verständlicher zu machen.

Nach 2008 startete ich einen "Brotberuf" als Selbst­ständiger und konzentrierte mich auf den Erwerb des Lebensunterhalts im Aussendienst (was mir unzählige Impressionen von Orten und Landschaften auf der Schwäbischen Alb und in Südostbayern bescherte).

Auf beide bewegte Lebensabschnitte, vor 2008 und danach, blicke ich zufrieden zurück.




EINBLiCKE in mein heutiges journalistisches Texten:

  • gegenwärtig hauptsächlich auf meinen eigenen Websites, die werbefrei sind, oder wie es in meinen neuen Rubriken "Notizblog" und "Ortsgeschichte" heißt: "Diese Website entsteht aus Interesse an Heimatgeschichte und Freude am Texten und ist nicht kommerziell."
  • eine Zeitlang meist kleinere Artikel für die Ortszeitung (vgl. dagegen unten die umfang­reichereren Veröffent­lichungen 1996–2008)
  • oder auf der Website der Stadt Freilassing, Aussenstelle Bürgerbüro/KONTAKT (zum Beispiel der Feuerwehr-Jubiläumsartikel, Foto rechts oben), dazu zählt ein regelmäßiger Newsletter
  • sowie das "Freilassinger Biografie-Projekt" (momentan auf Eis gelegt).
  • Weniger umfang­reich als die Artikel, dennoch mit journalistischer Sorg­falt verfasst, poste ich die Bild- und Begleit­texte auf meinen drei Facebook-Profilen.

FOTO "AUGEN-BLiCKE" 
Die Fotoalben zeigen Gesehenes, Erlebtes. Beispiele sind das Katzenfoto und die Titelseite dieser Seite (rechts), das Entenfoto unten.

Bislang die größte Rubrik. Die vielleicht eines Tages von den zwei neuen Rubriken "Notiz­blog" und "Orts­geschichte", die viele Fotos zeigen werden, überflügelt wird.

Aus Freude am Sehen – des Augenblicks ..., was eigentlich ebenso unter das Thema (visuelle) Rückblicke (Erlebtes) fällt!

  • Einige Hundert dieser Bilder stehen auf Google Maps. Am 25. Februar 2020 beglückwünschte mich Google für über eine Million Besucher auf Seiten, wo Fotos von mir sind: "Du hast gerade etwas erreicht, was bisher nur wenigen gelungen ist: 1.000.000 Fotoaufrufe." Das freut mich natürlich. (Hatte seitdem allerdings nicht die Zeit, weiter als Google Guide Bilder einzustellen. Mag sich auch wieder ändern ...)
  • In den Bereich "Foto mit Text" (Fotoblogs) fallen noch sogenannte Blog­spots (externes Portal "Blogger" von Google). Das sind meine Bilder mit Kommentaren, die mal kürzer oder länger ausfallen. Manchmal schon kleine Geschichten. Beispiel: "Komm zurück", Traunstein.

  • RÜCKBLiCKE auf aktuell Erlebtes vor Ort und unter­wegs in Bild und Text (auch Essays),

    • in Freilassing, Salzburg, an Saalach und Salzach (Laufen/Oberndorf, Ainring), Bad Reichen­hall und anderswo, in meiner neuen Rubrik "Notizblog" (Erlebtes & historische Rück­blicke vor Ort), die gegen­wärtig ein­gerichtet wird. Dazu gehören kleinere Projekte, historische Rück­blicke zur Orts- und Zeit­geschichte in Freilas­sing/Salzburg und Um­kreis auf dieser Website (im "Notiz­blog" oder unter "Orts­geschichte" oder auf externen Portalen, eben­falls in Arbeit).
      Alles aus Interesse oder Freude am Recherchieren und Schreiben. Soweit es Zeit und Umstände erlauben ...
    • Weitere persönliche RückBLiCKE, was sich auf die zwei auto­bio­grafischen Teile der Vergangenheit bezieht (1960–1996 ff., 1996–2008 ff.), die den Titel tragen RÜCK­BLiCKE, AUS­BLiCKE, AUGEN-BLiCKE. Mein auto­bio­grafisches Nach­schlage­werk gegen das (mein) Verges­sen.
      Diese Website hier, also www.stephan-wrobel.de, stellt quasi eine Fort­setzung dieser "Rück­blicke" dar, nur sind aus den beruf­lichen "AusBLiCKEN" (Titel) inzwischen Seiten mit "EinBLiCKEN" (neuer Titel) in persön­liche Be­lange von heute ge­worden, was seinen Grund hat, wie in der Einführung von 2019 erklärt wird.
    • Zu den "Rückblicken" gehören Manuskripte hauptsächlich aus der Jugendzeit ( Poesie & "Literarisches", Spaß­texte und Ernstes ), auch einige literarische Texte von heute. Zwei Beispiele von einst (Kurzgeschichte, 1970) und jetzt (RAP-Lyrik, 2019).

    • "Die Würde des Menschen ist unantastbar" (Art 1 GG)
    • Außerdem blicke ich an anderer Stelle zurück auf die geschäftigen Jahre 1996 bis 2008. Gebe Einblicke in die zahlreichen Beiträge in zeitgeschichtlichen Veröffentlichungen sowie auf Fachreferate und Redebeiträge meist in Verbindung mit Tagungen oder der Eröffnung von zeitgeschichtlichen Ausstellungen im In- und Ausland zu Verfolgten im NS- und SED-Regime.*
    * Über Frauen, Männer und Jugendliche, die in beiden deutschen Diktaturen ihrem christlichen Gewissen folgten, damit "Unangepasste" in den jeweiligen politischen Systemen waren. Erst zu "Staatsfeinden" erklärt, wurde ihre menschliche Würde dann mit Füßen getreten, was in den Diktaturen bedeutete: Soziale Ausgrenzung und Benachteiligung (auch von betroffenen Kindern), polizeiliche Verfolgung, brutale Verhöre, unmenschliche Haftbedingungen unter Hunger, Misshandlungen und Zwangsarbeit – für die meisten von uns heute kaum nachvollziehbar in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung, die von Wohlstand und Überfluss geprägt ist. Eine Anzahl von den damals aus Gewissensgründen Verfolgten und Inhaftierten verloren dabei ihr Leben. Vor allem in Konzentrationslagern und Haftanstalten in Hitler-Deutschland, Österreich und besetzten Ländern oder einige Hundert während des zweiten Weltkrieges als hingerichtete Kriegsdienstverweigerer, manche Frauen und Männer mussten sogar noch nach Kriegsende 1945 als aus Gewissensgründen Verfolgte des SED-Regimes in Ostdeutschland (SBZ/DDR) sterben.

    Meine Arbeit und die meines Teams in Selters/Taunus bestand seinerzeit darin (1996–2008), die Daten der Verfolgungsopfer zu erfassen, den Menschen ihren Namen zurück zu geben und ein Gesicht, Spuren ihrer Geschichte zu finden, zu bewahren. Das Thema der staatlich anerkannten, doch "vergessenen" Opfergruppe (die Kategorie der "anderen", nichtjüdischen Holocaust-Opfer), einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, was durch eine Videodokumentation in weit über 100 Sprachen, auch als Kurzversion für Schulen, und damit weltweit möglich wurde. Durch unzählige Sonderausstellungen im In- und Ausland, durch Referate und vor allem zahlreiche Publikationen. Gedenken und Mahnung hier und jetzt. Dafür gibt es natürlich verschiedenartige Ausdrucksmöglichkeiten. Ein Leitmotto ist immer gleich: "Die Würde des Menschen ist unantastbar."

    Das Dokumentieren, Publizieren und Bewahren ist ein wichtiger Bestandteil einer angemessenen Erinnerungs- und Gedenkkultur in Deutschland und Österreich, die vor allem der Verfolgungsopfer würdig ist, um die es dabei geht. Mit dieser expliziten Thematik habe ich heute insgesamt nichts mehr zu tun. Dennoch bleibt mein Interesse daran ganz allgemein bestehen und mein Ziel ist auch, neben geschichtlichen Essays, den NS-Opfergruppen hier Raum zu geben.

    Mein Wunsch ist vor allem, die Resultate von 12 Jahren explizierter Forschungsarbeit (1996–2008) zu bewahren und für heutige Recherchen und künftige Generationen zugänglich zu machen ("Erinnern für die Zukunft"). Daher führen in den Navigationsleisten einige Links zu diesen Seiten (jwhistory), die ich gegenwärtig neu strukturiere und aufbereite, modernisiere, so wie ich Zeit dafür finde. Siehe jwhistory research & studies und Gesamtüberblick sowie "About (me)".

    Die autobiografischen "RückBLiCKE, Teil I und II habe ich unter anderem für mich selbst geschrieben, "gegen das (mein) Vergessen" – zu Nachschlagezwecken für Daten und Namen sowie zur Verarbeitung nach der zweiten freiwilligen Lebenszäsur und meinem Rückzug in ein ruhigeres, unabhängigeres Leben Ende November 2008.* Womit ich meine damaligen institutionellen Zugehörigkeiten freiwillig beendete, gleichzeitig die explizite Geschichtsforschung.

    * Vgl. meinen ☞ Blogspot "Ich bin ein Berliner!", wo ich auf die Rolle eingehe, die geistige Freiheit für mich schon immer gespielt hat und spielen wird. "Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit ..." (Art 2 GG).

    Beim Stöbern und Blättern auf meinen diversen Webseiten viel Freude sowie manche Information oder Erkenntnis!

    Stephan Wrobel
    (Johannes Stephan Wrobel)


    PS zum Arbeitsstand: Die zwei neuen Rubriken "Notizblog" und "Ortsgeschichte" in Arbeit sind bereits mit einem Vorwort bzw. mit Einleitungen versehen, ebenso ist das Thema "Freilassing" mit zahlreichen lokalgeschichtlichen Beiträgen zwar in Arbeit, zu sehen ist schon die bebilderte Titelseite, ein Fotoalbum und die dazu gehörige Diashow zu Gebäuden und Stätten. Andere, externe Websites (vor allem der "jwhistory"-Bereich) werden modernisiert und überarbeitet, was leider noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. 😎 – sorry ... ⌛ 😑





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