Texte | 1996–2008

jwhistory research & studies by jswrobel (jw)

Stand 6.05.2020 (refresh!)

Im Zeitgeschichtsbereich "jwhistory" (1996–2008) werden alle Seiten überarbeitet oder modernisiert, ebenso der autobiografische Teil "jswrobel" (West-Berlin, Wiesbaden und Selters/Taunus, 1960–1996 ff.).

Der Lebensabschnitt 1996 bis 2008 war eine besonders intensive Zeit der Forschung mit vielen Veröffentlichungen, Referaten und Ausstellungen, die ich bisher in Bemerkungen, zB auf Facebook (dort "Info/Über mich"), wie folgt zusammengefasst habe:

Sonstige bisherige Tätigkeiten und heutige Interessen:
Bücher, Texte, Archive, Gedenken (1972 – 2008).

Bis 2008 konnte ich meine Schaffenskraft hauptamtlich in die Archiv-, Geschichts- und Gedenkarbeit einbringen – Ausstellungen, Veröffentlichungen und Referate im In- und Ausland zu Verfolgten, Verweigerern und Nichtangepassten aus Gewissensgründen unter dem Nationalsozialismus und Kommunismus, die in Haftstätten und Konzentrationslagern büßen mussten oder ums Leben gebracht wurden, vor allem aus Deutschland und Österreich, Staatsverbrechen einerseits, unbeugsamer Mut und Zivilcourage von zumeist einfachen Menschen andererseits, worauf ich an anderer Stelle eingehe: 'RÜCKBLiCKE, AUSBLiCKE, AUGEN-BLiCKE. Mein autobiagrafisches Nachschlagewerk gegen das (mein) Vergessen'. Meine Webseiten sind gegenwärtig in einer Phase der Überarbeitung und Modernisierung.

Das alles ist Vergangenheit, auch meine damaligen Zugehörigkeiten, und hat mit meinem jetzigen Leben und meinen heutigen Interessen (fast) nichts mehr zu tun.

'Castellio' geht auf den Titel der Monografie von Stefan Zweig im Exil (1936) zurück, 'Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt' – geschrieben gegen menschenfeindliche Ideologien.


Die Manuskripte und Texte der Veröffentlichungen, Redemanuskripte und Referate sowie Forschungsergebnisse (research) habe ich unter der privaten nichtkommerziellen Marke jwhistory research & studies, 1996–2008, a non-profit initiative, by jswrobel (jw) gesammelt mit der Absicht, sie online zu stellen und sie frei zugänglich zu machen. Die Arbeit daran begann Ende der 1990-er Jahre, wofür im Laufe der Zeit mehrere Domains entstanden. Die Pflege der Webseiten kam mit meinem Weggang von Selters/Taunus am 23. November 2008 zum Erliegen. Sie sind gegenwärtig in der Überarbeitung und Modernisierung, worüber ich hier gelegentlich mehr schreiben werde.*

* Die jwhistory-Domains und www.standfirm.de sind Seiten, die ich während meiner unten genannten Tätigkeit bis 2008 unter Zeitddruck (bedingt durch viele Veröffentlichungen, Ausstellungen und Referate im In- und Ausland sowie der Leitung des Geschichtsarchivs in Selters/Taunus und anderer Verpflichtungen) aus eigener Initiative und mit den einfachsten technischen Hilfsmitteln in den 12 Jahren meiner besonderen Aktivitäten im In- und Ausland online gestellt und nach meinem freiwilligen Weggang aus Selters/Taunus und der Aufgabe der expliziten Zeitgeschichtsforschung (und damit meiner institutionellen Zugehörigkeiten; ich bin unabhängig) nicht mehr aktualisiert hatte. Das versuche ich heute nachzuholen, was einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Dazu erkläre ich auf www.standfirm.de folgendes:

Alle meine veröffentlichten Auftragstexte aus den Jahren 1979 bis 1995 (anonym) und insbesondere meine namentlich gekennzeichneten externen zeitgeschichtlichen Beiträge von 1996 bis 2008 über den geistigen Widerstand einer religiösen Minderheit aus christlicher Überzeugung und aus Gewissensgründen, was zu ihrer erbitterten Verfolgung im Nationalsozialismus (1933–1945) und in der SBZ/DDR (1945–1989) geführt hatte, erfolgten im Rahmen meiner freiwilligen hauptamtlichen altruistischen, unbezahlten Tätigkeit in Wiesbaden und Selters/Taunus (1972–2008) und bis heute ohne finanzielle Gegenleistungen, Tantiemen oder Honorare durch Verlage, Herausgeber oder Mitautoren, was für mich so in Ordnung war und ist. Es war mir eine Freude und Ehre, an zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen in Deutsch und Englisch beteiligt gewesen zu sein. Auch wenn ich mit der expliziten Thematik seit 2008 nichts mehr zu tun habe, ist es doch mein Wunsch, die vielfältigen Ergebnisse der zwölfjährigen Forschungsarbeit über die Verfolgungsopfer aus Gewissensgründen in Form von Manuskripten und Veröffentlichungen zu Bildungs- und Nachschlagezwecken und für heutige und künftige Generationen zu erhalten und zugänglich zu machen, wozu die Domains www.jwhistory.net und www.jwhistory.org dienen. Ausserdem pflege ich meine heutige Homepage www.stephan-wrobel.de aus Interesse oder Freude am Recherchieren, Dokumentieren, Fotografieren, Texten, Redigieren, Publizieren. Keine meiner Webseiten wird geschäftlich geführt (siehe "Datenschutzinformation").

Informationen über den Lebensabschnitt (Wiesbaden und Selters/Taunus, 1972–2008) hier auch via "Autobiografisches" (Überblick).



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