Titelfoto oben: 19 Uhr, abendlicher Blick in Richtung Freilassing über die Salzburger Altstadt mit Dom von der Festung Hohensalzburg aus (8.08.2018, ☞ Foto). Ebenso das Titelfoto auf Facebook für mein Profil mit geteilten vermischten Nachrichten ☞ "Ein Idealist beobachtet die Welt"  (seit 2018).

 

Willkommensseite
Aktualisiert 9.11.2019 c | ☞ Lange Einführung und neue Menus [offline]

"RückBLiCKE, AusBLiCKE, Augen-BLiCKE ..." (Forts.)

"Was man schreibt, das bleibt!"

Aus Interesse oder Freude am Recherchieren, Dokumentieren, Fotografieren, Texten, Redigieren, Publizieren ...

"Jedenfalls ist das innere Bedürfnis und das innere Verlangen nach Ausdrucksmöglichkeit, die Schaffenskraft, welche viele Menschen in sich spüren, allemal Berechtigung genug, sich in den Schaffensprozess zu begeben und das Ergebnis zu teilen." – http://artfocus.com/kunst/.

"Jedes Kind ist ein Künstler. Das Problem ist nur, wie man ein Künstler bleibt, wenn man größer wird." – Pablo Picasso (1881 – 1973), spanischer Maler, Grafiker und Plastiker.

"Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus seinen Erfahrungen
und der Dumme weiß alles besser."
– Sokrates, altgriechischer Philosoph.

"Wo ich im Krankenbett auf mein Leben zurückblicke, verstehe ich, dass all die Anerkennung und der Reichtum, worauf ich so stolz war, nichts mehr bedeuten angesichts des Todes. Jetzt weiß ich, dass wir uns andere Fragen im Leben stellen müssen – sie haben mit Reichtum nichts zu tun ... " – Steven Paul Jobs (1955 – 2011), Apple-Gründer, an Krebs verstorbener Multimilliardär.

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." – Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Verfassung Deutschlands), Artikel 1.

Foto von Marco Bolz-Maltan, Bayernwelle, 24.08.2018 in Bad Reichenhall anlässlich der "Klangwolke". Herzlich willkommen! Auf dieser privaten Seite ging es mir, Stephan Wrobel (Foto links in Bad Reichenhall, 2018), lange nur um berufliche "Ausblicke", als ich hier Jobbewerber für die Eismann-Kundenakquise suchte. Ich war von 2009 bis 2018 sebstständig tätig – als Fachberater auf der Schwäbischen Alb und seit 2011 Teammanager in Oberbayern. (Ich bin in Berlin aufgewachsen.)

Diesen gewerblichen "Brotberuf" ergriff ich nach der Aufgabe meiner langjährigen hauptamtlichen altruistischen Tätigkeiten in Hessen im November 2008, die ich einst schon 1972 als junger Mensch aus opferbereitem urchristlichen "Idealismus" und in Naherwartung eines Weltwechsels begonnen hatte. Ab 1996 gehörte dazu eine unabhängige umfangreiche Archiv-, Zeitgeschichts- und Gedenkarbeit im In- und Ausland über Verfolgung und Widerstand aus Gewissensgründen im NS- und SED-Regime. Bei dieser Tätigkeit war ich bis 2008 und vordem in Berlin besser als Johannes Stephan Wrobel bekannt Video, zweiter Teil: Interview über Erich Frost, USHMM, 5.10.2006.(Foto rechts in Auschwitz, 2004; links Interview im United States Holocaust Museum, Washington D.C., 2006; s.a. unten). Unter dem Vornamen "Johannes" bzw. "Johannes S. Wrobel" (engl.) schrieb, publizierte und referierte ich damals, nicht unter "Stephan" wie heute.

Dazu gehören Beiträge im Marienlexikon (1994, hg. von Remigius Bäumer und Leo Scheffczyk), im Magdeburger Biographischen Lexikon (2002) oder für das Werk Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager (2005 und 2006), ebenso regional verknüpfte Veröffentlichungen für Wuppertal (Elberfeld), Frankfurt am Main und andere Orte; ebenso Redebeiträge auf Veranstaltungen im In- und Ausland, zum Beispiel in Dachau, Berlin, London, Washington D.C., Moskau und Jerusalem (Workshop), worauf ich an anderer Stelle eingehe und auch unten erwähne.

Aus der Zeit, wo ich als Selbstständiger im Außendienst in vier Landkreisen in Südostbayern (ab 2011, vordem in Baden-Württemberg) unterwegs war,Bei der Arbeit in Piding an dieser Katze vorbeigelaufen, 2015. stammen die meisten Hintergrundbilder der Titelseite (vgl. bisherige Startseite), wie das Katzenfoto rechts aus Piding und andere Bilder auf meiner Fotoseite, zum Beispiel aus meiner Wahlheimat Freilassing, von Salzburg oder Bad Reichenhall.

Nach dem Ende meiner beruflichen Selbstständigkeit im August 2018 änderte sich einiges, und ich schrieb hier: "Diese Seite wird eingestellt oder umfunktioniert. Mal sehen, ich bin noch unentschlossen, was ich damit tun werde ...  ☺"

Inzwischen lebe ich im wirtschaftlichen Ruhestand und noch immer quasi als eine Art "Minimalist" wie von Jugend an und während meines Lebens gewohnt. Was damals seine Gründe hatte und in den ideellen Zielen lag, die ich als Kind und Jugendlicher als Vorsatz gefasst hatte; dagegen heute lediglich aus der wirtschaftlichen Notwendigkeit heraus.

Meine autobiografische Webseite Von 1972 bis 2008, 36 Jahre lang, folgte ich also freiwillig einem sicherlich durchaus ungewöhnlichen, arbeitsrechtlich alternativen unbezahlten beruflichen Weg (Altruismus), der mir seit Kindheit zwar Berufung war, doch schon damals mit herkömmlichen Kategorien wohl kaum fassbar und heute nicht jedem unmittelbar vermittelbar sein wird . Eine Lebensbiografie, die übrigens mit meinem heutigenbeispiel (notiz-blog) - erloeser-fest, venedig Leben (fast) nichts mehr zu tun hat – bis auf Minimalismus & Einfachheit (simplicity) sowie Interesse oder Freude am Texten (und einigen wenigen anderen Interessen, wie Augenblicksfotografie, Geschichte vor Ort oder kleine Low-Budget-Touren als Rückzugsmöglichkeit zur Erholung).

Zwei Lebenszäsuren (Hinwendung zum Altruismus 1970/1972, Wegwendung 2008), zwei Lebenabschnitte, dann der freiwillige Neuanfang und damit ein zweites Leben bis heute. Ich gehe schon seit einigen Jahren auf die ideellen Hintergründe dafür und den Werdegang als Resultat in zwei autobiografischen Online-Beiträgen ein mit dem Titel "RÜCKBLiCKE, AUSBLiCKE, AUGEN-BLiCKE – Mein Nachschlagewerk gegen das (mein) Vergessen": 

Teil I und II handeln von derAls Bücherliebhaber, Berlin, Jugendzeit. Schul- und Jugendzeit in West-Berlin (und Auslandsbesuche), als ich forschender Bibelleser wie mein Vater und opferbereiter "Idealist" wurde, materialistischen Lebenszielen entsage; es kommt 1970 zur ersten Lebenszäsur und zum Beginn des etwas "anderen" Bildungs- und Lebensweges (bis 2008) – überhaupt scheine ich vieles irgendwie "anders" quasi als der Rest der Welt zu machen, was offenbar mit einer Art von "Hochsensibilität" zu tun hat und noch zu erforschen wäre.

Und in der Folge übte ich mit Freude und Stolz ab 1972 meine altruistische unbezahlte hauptamtliche Tätigkeit bei einer Organisation aus (in Wiesbaden und dann in Selters/Taunus, Foto links zeigt die Verwaltungs-, Redaktions-, Druckerei-, Buchbinderei-, Service- und neun Wohngebäude, Bildnachweis: Geoview/Panoramio), die heute eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist. Dort wurde ich wirtschaftlich unterhalten, was mit einem Armutsgelübde verknüpft war (und mit der Aussicht auf lebenslange Versorgung vor Ort beim Verbleiben in der Einrichtung als Bedingung), und konnte meinen großen Wissensdurst als junger forschender Mensch stillen bei interessanten Arbeiten in der Druckerei und Buchbinderei, Dienst- (Verwaltung) und Redaktionsabteilung sowie bei Bibliotheks- und Archivrecherchen (Teil I, offline momentan).

Verfasste Broschüre mit Grußwort des NRW-Ministerpräsidenten, Vorwort und Anhang von den Mitautoren Kirsten John-Stucke und Michael Krenzer.Die Biografie, Teil II skizziert vor allem die intensive Geschichts- und Gedenkarbeit in diesemFachartikel in Englisch (Lila-Winkel-Häftlinge im Konzentrationslager) altruistischen Rahmen (quasi "reziproker" Altruismus): Zeitgeschichtliche Ausstellungen mit einer Videodokumentation in über 100 Sprachen über den Widerstand ausFachartikel in Englisch (DDR-Strafvollzug) christlicher Überzeugung im NS-Regime, die zahlreichen deutschen und englischen
Veröffentlichungen, dazu Referate, von 1996 bis 2008 im In- und Ausland, zum Beispiel in Brandenburg, Hannover, Washington D.C. (Interview Foto oben, Video ab Min. 15:30), Moskau u.a. (in Englisch als Johannes S. Wrobel).

Die zweite Lebenszäsur (November 2008), mein Verzicht auf die lebenslange Versorgung durch Weggang, freiwilliges Verlassen der Obhut und eigenverantwortlicher Neuanfang; die Lebenszeit danach bis heute (Teil II, online), auf die ich ebenfalls mit Befriedigung schaue. Denn auf den altruistischen Lebensabschnitt (1972 – 2008), meine "Universität" (Learning by Doing), bei dem es um Lebenserfahrung, Herzensbildung sowie geistigen/spirituellen Reichtum und keine finanziellen Gewinne oder Profite ging, blicke ich dankbar zurück, und gleichzeitig lebe ich eigentverantwortlich im Hier und Jetzt zufrieden weiter.

Und ich lasse jeden, der möchte, auch an meinen heutigen Interessen teilhaben, also nach dem Beginn des neuen anderen eigenen und interessanten Lebensabschnitts nach 2008.

Kurz gesagt: Ich widme mich aus Freude oder Interesse am Recherchieren, Redigieren, Schreiben und Fotografieren dem journalistischen Texten, wie schon ganz früher bei meinen langjährigen redaktionellen Tätigkeiten bis 2008. Und das nach dem Motto "Was man schreibt, das bleibt!".

Und das alles nicht kommerziell orientiert, sondern ähnlich wie einst meine hauptamtliche, unbezahlte Lebenstätigkeit von 1972 bis 2008 – aus Interesse oder Freude am Dokumentieren (Recherchieren), Schreiben (Texten) und Sehen (Fotografieren).

Ich verfolge daher auch hier und heute keine kommerziellen Interessen, keine meiner Webseiten oder Blogs wird geschäftlich geführt.

Ebenso unentgeltlich stelle ich unter dem Künstlernamen Stephan "Castellio" Wrobel neuerdings meine jahrelang unterwegs geknipsten Fotos als

Google Local Guide auf "Google Maps" (endlich,Meine Webseite "Google Local Guide" (Fotos auf Google Maps) weil ich jetzt etwas mehr Zeit dafür habe ). Inzwischen sind dort über 400 Bilder verlinkt. Ein Verzeichnis mit internen Links ist in Arbeit (externe Links werden getestet).

Mein Texten umfasst soziale, geschichtliche und zeitgeschichtliche Beiträge, hauptsächlich auf meinen eigenen Webseiten und Blogs, doch auch extern:

● Artikel
im Ehrenamt für und auf der Homepage der Stadt Freilassing, meiner Wahlheimat (zum Screenshot von der Homepage der Stadt FreilassingBeispiel   "150 Jahre Feuerwehr in der Ortsgeschichte"), dazu ein Newsletter, und einige Beiträge für die Lokalpresse, zum Beispiel zur Eröffnung der Jubiläumsausstellung der Freiwilligen Feuerwehr Freilassings.

Analytisches Recherieren und Texten für die Veröffentlichung kostet Zeit und Mühe – wenn ich meinen jahrzehntelang geübten Regeln des Texthandwerks folge: Zum Beispiel mit Genauigkeit (accuracy) und belegbar (source-based),* mit Verständlichkeit (simplicity) und durchgängiger Logik (consistency) sowie je nach Thema mit Menschen im Mittelpunkt (human interest) und dabei mit Einfühlungsvermögen (empathy) und dennoch sachlich (factual) schreiben. Also eine Arbeit, die man nicht aus dem Ärmel schüttelt.

* Dazu gehörten bis 2008 akribische Recherchen in Originalquellen, zum Beispiel 2003 für Artikel in Religion - Staat - Gesellschaft (RSG) über ein religionszeitgeschichtliches Nischenthema (mit dem ich nach 2008 und heute nichts mehr zu tun habe), veröffentlicht in Deutsch und Englisch (mit abstract).

Und so haben sich in den letzten Jahren auch meine anderen privateMeine Webseite "Foto Augen-Blicke"n Webseiten unter dem Titel

● "Rückblicke, Ausblicke, Augen-Blicke"
weiter entwickelt – sie sind under construction, niemals ganz fertig, sie werden laufend ergänzt, verändert, verbessert:

Meine "Foto Augen-Blicke – daheim und unterwegs" (seit 2014). Sowie ...

"Poesie & Literarisches" –  Meine Webseite "Poesie & Literarisches" (meist aus Jugendtagen)Lyrik, Kurzgeschichten ( Beispiel) u.a., zumeist aus Jugendtagen, ebenso einfacheEinfache Zeichnungen aus der Jugendzeit unter "Poesie & Literarisches". Zeichnungen, die noch längst nicht alle online sind, vgl. Tintenzeichnung rechts.

Zu meinen Interessen von heute gehört das gelegentliche "Bloggen" (nicht gewerblich), zum Beispiel extern auf meinen englischen und deutschsprachigen ...

Facebook-Profilen oder hier auf dieser Homepage unter der geplanten Rubrik ...

"Notiz-Blog". Siehe aktuelle Beispiele vorab am Schluß dieser Seite. Dabei geht es vielfach um persönlich Erlebtes vor Ort oder unterwegs (unregelmäßig, wie es für mich passt, ohne Zeit- oder Leistungsdruck). Sowie um ...

Projekte, wie "Freilassinger Kurzbiografien – Erinnerungen, Erlebnisse und mehr" (in Arbeit), und Beiträge zur 1000-jährigen ...  

● Ortsgeschichte
Freilassings oder im Berchtesgadener Land (BGL), auch hier ohne Druck für mich, denn es soll FreudeVortrag über Kaiser Friedrich Barbarossa von Professor Dr. Jörg Schwarz in Freilassing, April 2019 machen bzw. dem Informationsbedürfnis dienen und keine Belastung werden. Zu Kaiser Friedrich Barbarossa beispielsweise (ein gemeinsamer Vortrag 2020 zu dem Thema mit Professor Dr. Jörg Schwarz, München ist bei seinem letzten Besuch in Freilassing angedacht worden).

Des weiteren eine Arbeit zum Ortsnamen Frilaz, der Bedeutung von "Freilassing". Oder lediglich überblicksartig zu Themen der "Stolpersteine" für NS-Opfer in Laufen/Salzach.Gedenkkultur in der Region, wie den "Stolpersteinen" von ermordeten NS-Opfern in Laufen an der Salzach. Dazu kommt ebenso in eher bescheidenem Umfang die Beteiligung an dem landesweiten Projekt "Jewish Places" oder sonstige Auflistungen zu Verfolgten und Opfern des Nationalsozialismus in der Region. Dabei ist mein Beweggrund Erinnern für die Zukunft, Gedenken, Mahnen.

Darüber zukünftig vorab oder mehr in der ...

● langen Einführung
mit neuen Menus, die gegenwärtig wieder offline ist, die Arbeit daran ruht daran (wie erwähnt, bin ich im Ruhestand und möchte in keinen "Unruhestand" kommen, also arbeite ich an den Seiten, wie es meine Zeit und persönliche Situation gerade erlaubt).

Luftschiff Zeppelin, Freilassing, 28.09.1928

Dafür (für die erwähnten Projekte und um Übersicht über die zahlreichen Aktivitäten und Werke der Vergangenheit und der Gegenwart zu schaffen) überarbeite ich zur Zeit diese Homepage und gestalte als "Minimalist" mit einfachen, kostenlosen (also allgemein zugänglichen) Mitteln neue Webseiten.

Brauche für alles noch Zeit und etwas Geduld und wie oben erwähnt, habe ich keine Eile dabei, denn es geht um Freude oder Interesse am Schreiben und Recherchieren sowie Dokumentieren ohne Belastungsdruck ... Viele Seiten werden also gelegentlich bearbeitet, daher beim erneuten Aufrufen aktualisieren (refresh), um nicht ältere Textversionen zu sehen.

Hier bewegt sich was ... Freilassing (frilaz, erstmals c. 1125 urkundlich erwähnt, ein Artikel unter Ortsgeschichte noch in Arbeit) bedeutet "Freigelassene" und hat das Motto "Die Stadt bewegt!". 👍 Gefällt mir. Später mehr darüber.

Viel Spaß beim Blättern und Stöbern, zum Beispiel auf meinen Fotoseiten Freilassing, Salzburg oder Bad Reichenhall ... oder auf anderen sowie den geplanten Seiten, sobald Inhalte online sind!

Stephan Wrobel, Freilassing
"Blogger", parteilos, politisch neutral – aber nicht sprachlos, gottgläubig,
kirchlich ungebunden, frei (auch von Kalenderritualen, Nichtraucher)

Stephan Castellio Wrobel (Fotos & Literarisches)

Johannes Stephan Wrobel – Berlin, Wiesbaden, Selters/Taunus, Sonnenbühl, heute:
Freilassing/Salzburg

Einen schnellen Kurzüberblick über meine Tätigkeiten von 1972 bis heute gibt es auch auf dem beruflichen Netzwerk LinkedIn (2016 erworben von Microsoft).

Zu meinem Profil auf dem Portal "LinkedIn"

 

Collage von Portraits aus verschiedenen Jahre ...


Impressum | Datenschutzhinweis 

© 2009 – 2019 Johannes Stephan Wrobel. Alle Rechte vorbehalten

Privater, nichtgewerblicher, persönlicher Blog zu künstlerischen und autobiografischen Zwecken.
Ich registriere, speichere und verarbeite hier keine personenbezogene Daten (siehe Impressum),
und kein Besucher gibt auf meinen Webseiten Daten ein.*

* Wenn die Verbindung zu meiner Webseite von einem Internetbrowser kategorisch als "nicht sicher" betitelt werden sollte, weil ich eine "http://"- und (noch) keine "https://"-Verbindung (Zertifikat) habe, dann weise ich darauf hin, dass auf meinen Seiten ohnehin kein Besucher Daten eingibt, wie "Paswörter, Nachrichten, Kreditkratendaten usw." (die dann nicht geschützt übertragen werden würden, was hier aber keinen Sinn macht), die Internetverbindung also nicht weniger sicher wie bisher ist!

 


"RückBLiCKE, AusBLiCKE, Augen-BLiCKE"

☞  Lange Einführung und neue Menus (offline)


Rückblicke:
www.jswrobel.de - Mein Nachschlagewerk gegen das Vergessen (Biografie)
www.jwhistory.net - jwhistory research & studies, 1996-2008 (Quellen Geschichts- und Gedenkarbeit)
www.standfirm.de - Buch ANHANG online (Heidelberger Tagungsband und mehr, 2000-2008)

Ausblicke:
www.stephan-wrobel.de - Berufliches nach 2008 (2009-2018), Ruhestand und Ehrenamt (Bloggen & Texten)
facebook Stephan Wrobel - "Ein Idealist beobachtet die Welt" - Nachrichtenblog (seit 2018)


Augen-Blicke:
www.jswrobel.net - FOTO "AUGEN-BLiCKE" ... Meine Bildergalerie gegen das Vergessen (Erlebnisse)
facebook Stephan Castellio Wrobel - Foto "Augen-Blicke" daheim & unterwegs (Fotoblog)
www.briefkarte.de -
AUGEN-BLiCKE POESiE - mein Literarisches Allerlei, gestern & heute (Lyrik & Prosa)


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Aktuelle Beispiele aus der geplanten Rubrik "Notiz-Blog"

Hier Vorlese-Event (mein Beitrag war honorarfrei) im Rahmen eines Ferienprogramms für Kinder in Kirchanschöring am 8. August 2019 mit einer Übersetzung ins Arabische:

https://plus.pnp.de/lokales/waging/3438493_Lesespektakel-an-der-Alten-Schmiede.html 

Zum ersten Mal öffentliches Vortragen von "Poesie & Literarischem"
bei der "21. ZEITFORM – offene Bühne" Laufen an der Salzach, 27. März 2019, nicht kommerziell 
(Foto Kathrin Grenzdörffer):

Bei der "21. ZEITFORM – offene Bühne" Laufen an der Salzach, 27. März 2019.

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