About (me)

"Was man schreibt, das bleibt!"*

Textstand 23.03.2021 (refresh mit , vgl. Info)

* Aus Interesse oder Freude am Recher­chieren, Doku­mentieren, Foto­grafieren,
Tex­ten, Redi­gieren, Publizieren ... (ich bin so frei).

Die private Homepage ist meinen heu­tigen In­teres­sen nach 2008 sowie dem Texten und Foto­gra­fieren in der Ge­gen­wart gewidmet. Für die ge­schäftige Zeit vor 2008 (Ver­gangenheit), vgl. unter anderem die allge­meinen Ein­führung(en), "Rück­blicke" oder Kasten rechts.

Meine verschiedenen Blogs über Texte, Fotos, Zeitgeschichtliches und Autobiografisches führe ich unter den Leit­themen "Rück­BLiCKE, Ein­BLiCKE, Augen-BLiCKE" und "Was man schreibt, das bleibt!".*

* Bis Herbst 2018 lautete das Leit­thema "RückBLiCKE, AusBLiCKE, Augen-BLiCKE" – daraus wurden nach der Aufgabe der Berufstätigkeit dann "Ein­BLiCKE", nämlich in persönliche Belange.

Und die Artikel in der neuen Rubrik "Erinnerungskultur" (siehe Facebook-Post am Schluß der Seite) unter dem Motto "Gegen das (unser) Vergessen ...".

Katzenfoto Piding, 2015
Im Aussendienst an dieser Katze in Piding (2015) vor­bei­gelaufen – Au­gen­blicks­foto­grafie. (M)eine Art von All­tags­knips­kunst, "ver­nacular photo­graphy art" (worauf ich noch ein­gehen werde).

VITA. Blicke zu­frieden auf zwei erfüllte Lebens­ab­schnit­te zu­rück. Aufgewachsen in West-Berlin. Von 1972 bis 2008 war ich haupt­amt­lich als Johannes Stephan Wrobel, "Idealist" und Frei­williger (volun­teer) im deut­schen Zweig­büro in Wies­baden und Selters/Tau­nus einer welt­weit tä­tigen Organi­sation mit damaligem Hauptsitz in Brook­lyn N.Y. (USA), die als ge­mein­nützig und heute in den Bun­des­ländern Deutsch­lands als Körper­schaft des öffent­lichen Rechts an­erkannt ist (und der ich seit Kindheit durch meine Eltern verbunden war):

Zuerst als Buch­binder und dann zwei Jahre in der Ver­wal­tung in Wies­baden. Ab 1979 hatte ich dort und dann in Selters/Tau­nus mit der Bibliothek und Veröf­fent­lichun­gen in der Re­daktion (writing department) zu tun, zB Arti­kel und Bild­be­schaf­fung. Meine Ar­tikel mit ver­misch­ten The­men waren in Englisch ano­nym ver­fasst und er­schienen über­setzt weltweit in vie­len Sprachen für Mil­lionen Leser. Ebenso schrieb ich zu­sätz­lich sechs Jahre lang für die deutsche und inter­natio­na­le Zeit­schriften­rubrik "Watch­ing the World" und beantwortete gleich­zeitig für die Or­gani­sation alle ein­gehen­den Fragen der über 100.000 Le­ser in Deutsch­land.

Erst von 1996 bis 2008 zahl­rei­che nament­lich gekenn­zeich­nete ex­terne Fach­artikel (vgl. Google Scholar) im Rah­men meiner Tätig­keiten und Grün­dung des "Geschichtsarchivs" (NS- und SED-Dik­tatur). Kon­zept einer Video­doku­men­tation in über 100 Spra­chen und damit Aus­stel­lungen im In- und Aus­land mit Bio­grafien von Ver­folgten und Ermordeten. Die Verfolgten waren Nicht­anpas­sungs­willige aus Ge­wissens­gründen unter der Ter­ror­herr­schaft der National­sozia­listen (weggesperrt in Kon­zen­trations­lager, Ge­fäng­nis­se, die Kinder in Erziehungsheime; Kriegs­dienst­ver­wei­gerer u.a.). Oder nach 1945, manche von ihnen wei­ter, nun­mehr von der Stasi "poli­tisch" ver­fol­gt und von der ost­deutschen Justiz ab­geur­teilt wegen ihrer Nicht­anpas­sung un­ter die SED-Dik­tatur der DDR (be­kannt­lich mit Schieß­be­fehl an der in­ner­deutschen Grenze, was für sich selbst spricht). Vgl. hier bei mehr Interesse die Ru­brik "Leben | RÜCK­BLICKE", mein Titel­foto bei "Er­in­nerungs­kul­tur" oder mein Re­searcher ID (in Englisch).

Mit der oben beschriebenen speziellen Thematik habe ich heute praktisch nichts mehr zu tun, befasse mich allerdings mit allen NS-Opfergruppen in Südostbayern in der Rubrik "Erinnerungskultur" und unter dem Namen Johannes Stephan Wrobel auch auf Facebook.

Nach 36 Jahren, am 23. Novem­ber 2008, dann eine mir wich­tige, gravierende per­sön­liche Lebens­zäsur durch die frei­wil­lige Auf­gabe der un­be­zahl­ten, altru­istischen Tätig­keit und aller insti­tutionel­len Zu­ge­hörig­keiten sowie ein kom­pletter Neu­anfang auf der Schwä­bischen Alb (heute in Ober­bayern an der Stadt­grenze zu Salz­burg), so dass ich von 2009 bis 2018 auf ei­gene Rech­nung in ein­em "Brot­beruf" im Aussen­dienst selbst­ständig bei jederm Wetter tätig ge­we­sen war, was mir sehr gefiel. (Dabei ent­standen zB die "Foto Augen-Blicke", wie das Katzenfoto oben.)

Danach und bis heute quasi im wirt­schaft­lichen Ruhe­stand; führe weiter­hin ein glück­liches bzw. zu­frie­denes Leben – über­nehme jedoch zB pas­sende Be­ratungs-, Text- und Foto­aufträge, Chro­niken & Lebens­be­richte, auch von Privat, sowie Archi­vierungen oder sonstige Aufträge, um meine ziemlich be­schei­dene Rente als Fol­ge der 36 Jahre altru­istischer, idea­listischer Tä­tig­keit von Jugend an (trotz Nach­zahlung der Mindest­bei­träge durch die Organi­sation in die Dt. Renten­ver­sicherung nach mei­nem frei­willigen Weg­gang Ende 2008) nach Mög­lich­keit viel­leicht ein wenig auf­zubessern ...

Die Home­page be­schreibt un­ab­hän­gig davon meine heu­tigen In­teres­sen seit 2008 sowie das Texten und Foto­gra­fieren in der Ge­gen­wart. Viel Spaß oder In­teresse dabei!

Bin nicht gewerblich hier, sondern solange ich In­teresse und Freude am Texten und Foto­grafieren (und die Mög­lichkeit dazu) habe.*

* Lebe seit Herbst 2018 quasi im wirt­schaft­lichen Ruhe­stand, würde jedoch durchaus pas­sende Beratungs-, Text- und Foto­aufträge oder andere Auf­gaben über­nehmen. Bei Interesse siehe dazu mehr am Ende des Textteils im Kasten rechts, wo ich einen detail­lierten auto­biogra­fischen Abriss über meine publi­zistischen Schreib- und Forschungs­tätigkeiten bis 2008 gebe, habe allerdings seitdem mit der genannten spezia­lisierten Thematik insgesamt (fast) und mit den damaligen insti­tutionel­len Zuge­hörig­keiten nichts mehr zu tun. Ich befasse mich jedoch im Rahmen der Rubrik "Erinnerungskultur" mit allen NS-Opfergruppen in Südostbayern und widme seit Jahren der Thematik insgesamt ein Profil auf Facebook unter dem Namen Johannes Stephan Wrobel.

Etwas Tech­nisches vor­weg ... Als Minimalist, smile, habe ich die Texte und Fotos meiner Web­seiten mit einfachen, öffent­lichen, kosten­losen Werk­zeugen und learning by doing erstellt, zum Beispiel mit "Note­pad" (Editor für unformatierten Text), die Fotos mit "Irfan­View" und "Paint" bearbeitet, dabei kosten­lose HTML/CSS/js-Vor­lagen aus dem Internet adaptiert.*

* Zum Beispiel schreibe und sammle ich nur noch mit dem Windows-Editor "Note­pad" alle meine Texte und Notizen. (Die Schrift­größe kann man mit neueren Versionen bequem mit den Tasten STRG + PLUS­ZEICHEN ver­gößern, was meinen Augen gut tut.)

Ähnlich benutze ich auch am Handy eine Notepad-Version zu Hause (ohne den Com­puter hoch­fahren zu müssen) oder unter­wegs. Die Texte kann ich dann auf meinen Face­book-Profilen zusam­men mit Handy­fotos oder Screen­shots ohne größeren Aufwand verar­beiten.

Am Computer verwende ich wie erwähnt das kosten­lose geniale Bild­betrachtungs- und Bear­beitungs­programm "Irfan­View" von Irfan Skiljan (Wien), das mir das HTML-Grund­gerüst (mit schlankem Java­script von Pierre Volpe) für die Dia­shows (slide­shows) liefert, ent­sprechend für meine Be­dürfnisse ange­passt. Mit "Irfan­View" kann man auch Thum­bnails und Logos her­stellen sowie Fotos ska­lieren (ihre Größe zB für das Inter­net re­duzieren).

Ich wollte einen Internet-Bild­betrachter zum Blät­tern ohne Schnick­schnack und tech­nischem Mehr­aufwand und vor allem für einwand­freie große Ab­bildungen auf allen horizon­talen Bild­schirmen (vertikal ent­sprechend ver­kleinert) meiner Bild­formate 4:3 und 16:9 im Quer­format (landscape) und Hoch­format (portrait). Habe das Inter­net lange nach freien HTML/CSS/java­script-Bildbe­trachtern für Web­seiten durch­forstet, schließlich alle Ange­bote ver­worfen und eine simple HTML-Lösung ent­wickelt, was meiner Vor­liebe für Einfach­heit (simplicity) ent­spricht.

Hier das erste fertige Foto­album (Bilder­galerie mit Dia­schau) – Fotos der "Stolper­steine" für NS-Opfer in Laufen an der Salzach (der redak­tionelle Teil ist noch nicht online). Inzwischen sind weitere Themen-Foto­alben dazu gekommen, zum Beispiel "Hafnerkapelle" und "Mozartplatz".

Was kann ich sonst noch an dieser Stelle "über mich" schreiben?

Im nächsten Ab­satz verwende ich einen Text mit Augen­zwinkern, den ich seit lan­gem auf meinen Face­book-Profilen und sonstigen Web­seiten teile. Womit ich deutlich machen möchte, wie ich ticke, eben nicht unbe­dingt wie all­gemein erwaret.

Zum Beispiel wird er­wähnt, dass ich frei von "Ka­lender­ritualen" bin. Damit ist gemeinet, dass ich seit Kind­heit weder Ge­burtstag noch Weih­nachten feiere (was meine Eltern in West-Berlin auf­hörten zu tun als ich damals neun Jahre alt war und ich bei­behalten habe, auch wenn ich heute kirchlich frei und ideo­logisch ungebunden bin – also nicht wundern, wenn ich zB auf Geburts­tage nicht reagiere ...).

Über mich (mit einem Augen­zwinkern). Bin po­litisch neu­tral und unab­hängig, partei­los (nicht sprach­los); gott­gläubig, Christ, jedoch kirch­lich unge­bunden, ebenso ideolo­gisch, frei (auch von Kalender­ritualen, Ver­schwörungs­geschichten und Eso­terik; Nicht­raucher), dabei dem Grund­gesetz, der Vernunft und Mit­menschlich­keit ver­pflichtet. Persön­liche Frei­heit gehört für mich (als vie­lleicht hoch­sensiblen Menschen, der meist "anders" lernt und wahr­nimmt*) von Jugend an mit zu den wich­tigsten Men­schen­rechten, worauf ich an an­derer Stelle eingehe (zB im ex­ternen Blog "Ich bin ein Berliner!", was sich auf den Freiheits­präsi­denten John F. Ken­nedy bezieht, des­sen Be­such in West-Berlin ich 1963 als Junge miterlebte).

* Dem Thema "Hoch­sensibel?" und anderen sozialen Be­trachtungen sol­lten hier ursprünglich ebenfalls Essays ge­widmet werden. Anders­artigkeit eckt oft an. Das ist zutieft mensch­lich: Was nicht der Norm oder den Vor­stellungen mancher Traditionen ent­spricht, wird kom­mentiert und quali­fiziert, wobei in mancher­lei Em­pörungen darüber unbe­wusste Ängste und Neid mit­schwingen können. "Was ich mir selbst nicht er­laube, finde ich oft auch bei an­deren nicht gut", beobach­tete ein Experte (#201).

Aufge­wachsen also in West-Berlin. Erste Reisen, erste private unspek­takuläre Reime, Gedichte, Kurz­geschichten (Rubriken 🎨 "Poesie & Literarisches" und 🎯 Rück­blicke/Autobio­grafisches, Teil I [zZ in Überar­beitung]).

Ein alter­nativer, altruistischer Lebens­weg begann 1970, von 1972 bis 2008 in Hessen, in Wiesbaden und Selters/Taunus (was damit ge­meint ist, erkläre ich unter "Rück­blicken" und kurz hier im Kasten), wo ich mich seit 1979/1980 im jour­nalistischen und lexika­lischen Schreiben übte.*

* Über das journa­listische Schreiben habe ich hier ein­mal notiert: Beibe­halten habe ich (hof­fentlich) vor allem das Hand­werk und Ziel systema­tischer Recherchen und analy­tischen Tex­tens (was harte Arbeit und viel Zeit be­deutet, sowas schüttelt man nicht ein­fach aus dem Ärmel): Die Wirk­lichkeit mit Worten ab­bilden (factual) und dabei mit Ge­nauigkeit (accuracy), beleg­bar (source-based) und mit Menschen im Mittel­punkt (human interest) schreiben. Mit Ein­fühlungs­vermögen (empathy), Verständ­lichkeit (simplicity) und durch­gängiger Logik (consistency). Weitere Grund­sätze aus lang­jähriger Praxis: Mit Herz (warmth) und Verstand (reasonableness) schreiben, ohne das Urteils­ver­mögen durch ein Gefühl trüben zu lassen (emotion control), dem Guten ver­pflichtet (positive), wahr­haftig, unpar­teiisch und gesetzes­konform (true, neutral, fair, and legal).

Nach Möglichkeit mit dem (meinem) Ziel der allgemeinen, freien Verfüg­barkeit für jeder­mann (free public availibility) durch Veröffent­lichung – nicht unbe­dingt immer zum sofor­tigen Lesen, doch bei Bedarf zu Nach­schlage­zwecken (for reference). Die Texte und Fotos sind Quel­len und sollten verfüg­bar sein, wenn jemand sie braucht. Darum halte ich alle freien Online­archive, ebenso von Orts­zeitungen und ihren Fotos nach einer gewis­sen Zeit, wichtig für Kultur, Wissen und Ge­schichte. Ein blei­bendes Kultur­gut auch für kom­mende Gene­rationen. Und ein bleibender An­sporn für Qualitäts­arbeit beim journa­listischen Schreiben! Und beim Foto­grafieren. Zu­mindest die Minimal­regeln für Bildaufbau und Bild­schärfe ein­halten. Ein unbe­dingtes Muss, meiner Meinung nach – auch wenn Leute Zeitungs­seiten zum Ein­wickeln von Fisch verwenden. Das wäre für mich kein Grund, beim Bilder­machen für eine Zei­tung nach­lässig zu arbeiten (zB unscharfe Bilder, was man beim späteren Layout auch mit einem perfek­ten Bild­ausschnitt nicht wett­machen kann). Denn "Was man schreibt, das bleibt!" Das digi­tale Zeit­alter hat die Be­wahrung von Quel­len und deren Zu­gang ein­facher und effek­tiver als jemals zuvor in der Ge­schichte gemacht.

Das lexika­lische Schreiben basiert auf einigen der oben ge­nannten Grund­sätzen und bedient mit großer Sorg­falt die Wahr­nehmungs­ebene einer Ziel­gruppe, die verläs­sliche Infor­mationen sucht, nach­schlagen, verarbeiten oder ein­fach lesen, sich infor­mieren möchte. Fakten, Fakten, Fakten, die beleg­bar und nachvoll­ziehbar sein müssen, wobei die "Würze" auch hier in der Kürze liegt, nicht selten auf eng­stem Raum das Wesent­liche, Wichtige, Wissens­werte komprimiert zusam­men­gefasst. Vgl. beispiels­weise "Paul Balzereit" und "Erich Frost", zwei von vier Bei­trägen im Magde­burger Bio­graphischen Lexikon (2002) oder für das Werk Der Ort des Terrors. Ge­schichte der national­sozialistischen Konzen­trations­lager (2005 und 2006, Texte noch nicht online gestellt).

Von 1996 bis 2008 um­fasste das ausge­übte Hand­werk, also mein Recher­chieren, Doku­mentieren, Texten und die Archiv­arbeit sowie das Ver­öffent­lichen durch Dritte ein ziem­lich spezia­lisiertes For­schungs­gebiet zur deutschen Ge­schichte: Über aus Ge­wissens­gründen ver­folgte und einge­sperrte Men­schen unter den Dik­taturen in Deutsch­land, einst und teil­weise heute noch "verges­sene Opfer". Unter an­derem die hin­gerichteten religiösen Kriegs­dienst­verwei­gerer im Zweiten Welt­krieg (gei­stiger Wider­stand aus christ­licher Über­zeu­gung, vgl. mein Essay über Abschieds­briefe der zum Tode Verur­teilten). Alles Nischen­themen, die unter­schiedliche Reaktionen bei Leuten hervor­rufen (zB In­teresse oder Des­interesse, Empathie oder Ab­lehnung).

Auch darüber mehr an an­derer Stelle (Rubrik 🎯 "Leben | Rück­BLiCKE" und "Rück­blicke, Teil I und II").*

* Heute bin ich, was vor allem den längst ver­gangenen und "verges­senen" Lebens­abschnitt 1996 bis 2008 ("Rück­blicke, Teil II"), dennoch daran interes­siert, die Manus­kripte und Forschungs­ergeb­nisse aus den zwölf Jahren inten­siver Archiv- und Schreib­tätigkeit, die damals für Rede­beiträge, Publi­kationen und Ausstel­lungen im In- und Ausland er­folgte, aufzu­arbeiten und zu Nach­schlage­zwecken zur freien Ver­fügung online zu stellen. Daran arbeite ich ebenfalls gegenwärtig, wie es Zeit und Umstände erlauben (und damit leider nur schlep­pend voran­kommt). Im Übrigen lebe ich im Hier und Jetzt und freue mich an dem, was ich habe und ver­schwende keine Ge­danken über das, was ich nicht habe oder haben könnte; und ich hänge weder an der Ver­gangen­heit, noch ge­danklich ständig in der Zu­kunft, wie das früher einmal der Fall war ("Rück­blicke, Teil I").

Ende November 2008 zog ich von Selters/Taunus weg, gab die ex­plizite Zeit­geschichts­forschung sowie meine institutio­nellen Zu­gehörig­keiten frei­willig auf, wie oben er­wähnt, und be­gann einen neuen freien zufrie­denen, ausge­füllten Lebens­abschnitt:

Zuerst auf der Schwä­bischen Alb (Baden-Württem­berg, De­zember 2008 bis März 2011) und seit April 2011 am Alpen­rand in der Grenz­stadt Freilassing (Bayern) am Stadt­rand von Salz­burg (Öster­reich). Darum geht es auf dieser Web­seite haupt­sächlich (Rubrik 🍒☕📓🏰 "Texte | Ein­BLiCKE").

Die online präsen­tierten Fotos und Texte – mal fröhlich, mal infor­mativ, mal ernst – schöpf(t)e ich meist aus dem neuen Lebens­mittelpunkt im schönen Land­kreis "Berchtes­gadener Land" (BGL) oder anders­wo in Ober­bayern, zum Beispiel im Chiem­gau, sowie in Salz­burg Stadt und Land (Österreich) oder unter­wegs auf Low-Budget-Kurz­reisen, wie in Venedig, Rovinj, Berlin oder an der Nordsee.

Viel Spaß oder Interes­se beim Schauen und Blättern!*

Stephan Wrobel  😎
(Johannes Stephan Wrobel)

Stephan "Castellio" Wrobel

Freilassing/Salzburg - Berchtesgadener Land (BGL) seit 2011,
journalistisches Texten, Augenblicks­fotografie – Foto "Augen-Blicke" von "Stephan Castellio", Google Local Guide.


West-Berlin; Wiesbaden & Selters/Taunus (1972–2008),
researcher & writer since 1979, PR & historical publications 1996–2008 (heute im Ruhestand [über­nehme jedoch pas­sende Beratungs-, Text- und Foto­aufträge] ;-)
jwhistory research & studies, 1996–2008, and present, is a private non-profit initiative
by Johannes Stephan Wrobel (jswrobel, jw).



* ... und bleiben wir (hof­fentlich) gesund!


Mein Traum­motto (als Nicht­raucher):
Weniger essen, mehr be­wegen & trinken 🌈 🌄 _🌲🌲 🏰 _🌻 ...
und Gemüse & Früchte  🍉🍏 🍅 🍆 ... sowie Gym­nastik 💪😄.

Besser meiden: Zucker 🍨 🍰 und Fleisch 🍗 sowie alko­holische Getränke 🍺🍷.
Leichter gesagt ... 😋 🍝 (I do my best).

... so ticke ich auch (versuche es).





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Die Rubrik "Erinnerungskultur" meiner Homepage -- es geht um Kurzbetrachtungen in Fortsetzungen aller NS-Opfergruppen...

Posted by Johannes S. Wrobel on Monday, March 15, 2021