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Zu den Bildunterschriften

... dem sehr persönlichem Blog "gegen mein Vergessen"! Für mich, meine Freunde und Verwandten geschrieben. Oder wen es gerade aufrichtig interessiert ...


Gegenwärtig ruhen hier eine Weile die Ar­beiten an weiteren Ar­tikeln und Aktua­lisierungen in (fast) allen Rubriken, dazu gehören ...

... die eher unterhalt­samen, informa­tiven und teil­weise auto­bio­grafisch gefärbten Fort­setzungs­rubriken 📓 "Notiz­blog" und 🏰 "Orts­ge­schichte" unter dem Mottto "Was man schreibt, das bleibt!" (mein sog. Stadt- und Natur­schlendern an Saalach und Salzach sowie die Rubrik "ANDERSWO unter­wegs" (nach 2008), vgl. Venedig, aus Freude und Be­geisterung am Foto­grafieren, Texten, an Be­wegung und am Sehen sowie als Heimat­forscher, siehe die Beispiele unten "Freilassing" und "Saa­lach"),

... ebenso die neue Rubrik "Erin­nerungs­kultur" unter dem Motto "Gegen das (unser) Ver­gessen", ein ernstes und not­wendiges Thema für jede Generation, wo es um Gedenk­arbeit gehen wird (NS-Opfer­grup­pen in der EuRegio Südost-Ober­bayern und Salz­burg),

Auschwitz 2004

... die neue Rubrik knüpft sozu­sagen – nach der Lebens­zäsur im No­vember 2008 (frei­willige Auf­gabe der expleziten Forschungs- und Gedenkarbeit und Ver­lassen von Selters/Taunus, vgl. Anmerkung *) und den sieben Jahren "Schwei­gen" (Ge­las­senheit) danach bis 2015 – an meine 12jährige inten­sive Zeit­geschichts-, Archiv- und Gedenk­arbeit mit vielen Veröf­fent­lichungen und Ausstel­lungen im In- und Aus­land von 1996 bis 2008 an, vgl. Foto (Aus­stellungs­eröff­nung in Auschwitz, 2004) und "ANDERSWO unterwegs" (vor 2008), oder Researcher-ID und Kurz­bio­graphie in Englisch (meine Bibliografie; Deutsche National­bib­liothek: Profil und weitere Veröffent­lichungen dort).

* Meine freiwillige Aufgabe (2008) der altru­istischen Tätig­keiten nach 36 Jahren und der Weg­gang aus Selters/Taunus war eine gra­vierende Lebenszäsur, auf die ich in auto­bio­grafischen Rückblicken näher ein­gehe. Und wen es interes­siert, auch auf den Ge­brauch meiner Vor- und Rufnamen "Johannes" (bis 2008) und "Stephan" (nach 2008) bzw. "Johannes Stephan" (amtlich) sowie "Stephan Castellio" (künstlerisch). Aus meiner Schul- und Jugendzeit in West-Berlin und Wiesbaden werden mich manche vielleicht nur noch unter "Johnny Wrobel" kennen. Vgl. Anmerkung **.

In meiner Wahlheimat (seit 2011) EuRegio Freilassing/Salzburg - Berchtesgadener Land (BGL) bin ich als "Stephan" bekannt, und das ist gut so – mit meinen Arbeiten und idealistischen Zielen vor 2008 hat mein Leben heute nichts zu tun, abgesehen von dem ungestillten Interesse, der jahrelangen Erfahrung sowie der dabei erlernten Methodik der Recherche und des Schreibens, zum Beispiel angewandt im Rahmen der Zeitgeschichts- und Heimatforschung sowie der Low-Budget-Reiseberichte, wozu das Fotografieren und meine "Foto Augen-Blicke" zählen, und etwas Poesie, die an meine Jugendzeit anknüpft.


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| 📓 Freilassing (aktualisiert Januar 2022)  



Katzenfoto Piding, 2015 Das Katzenfoto, auf­genom­men in Piding beim Vorbei­gehen (2015), steht sym­bolisch für meine Freude am Foto­gra­fieren, eine Form von All­tags- und Augen­blicks­foto­grafie mit dem Smart­phone (vor allem von 2014 bis 2018 und bis heute) – sozusagen gegen das (mein) Vergessen. Ebenso für mein Interes­se am Recher­chieren und journa­listischem, krea­tivem Schrei­ben und lexi­ka­lischem Texten, was seit Ju­gend an vor­handen ist, ich jahr­zehnte­lang prak­tizieren durfte (bis 2008) und jetzt nach einigen Jahren Pause wieder als Lieb­haberei in den Fokus ge­rückt habe.

Diese Home­page be­schreibt also meine heu­tigen In­teres­sen nach 2008 sowie das Texten und Foto­gra­fieren in der Ge­gen­wart. Weitere künst­lerische und auto­bio­grafische Web­seiten gehen auf mein Leben/Erlebtes und Wirken von 1960 bis 2008 ein. (Vgl. Foto als Beispiel die Publi­kation "12 Jahre – 12 Schicksale" für Nordrhein-Westfalen mit einem Gruß­wort des Minister­präsi­denten, nach­gewiesen in der Deutschen National­bibliothek, und in der unteren Foto­reihe bei der Presse­kon­ferenz in Münster, 2006).

Auf Grund meiner (vor allem) gesund­heitlichen Situation stag­nieren leider wie erwähnt die lau­fenden Arbeiten an den drei oben ge­nannten Rubriken seit einiger Zeit (vgl. "Saalach") und seit längerem auch an den übrigen Web­seiten (jswrobel.de, jwhistory.net u.a.), was ich bitte zu ent­schul­digen – sie sind quasi noch Bau­stellen (einige Seiten sind aller­dings bereits fertig und können online ge­lesen und be­trachtet werden, zum Beispiel "Poesie & Lite­rarisches", andere müssen noch vervoll­ständigt werden, zum Beispiel "Artikel (heute)".

Freilassing mit Högl und Staufenmassiv

Die Beiträge im 📓 "Notiz­blog" schreibe ich gegen­wärtig in Fort­setzungen, auch künftig werden sie bei Bedarf aktua­lisiert, zum Beispiel "Mozart­platz", "Hafner­kapelle", "Heilingbrunner-Villa", "Matulusstrasse" in "Freilassing" und viele andere Artikel, die noch folgen werden, wie es meine Situation erlauben wird.

Schau daher bald wieder mal vorbei – Danke für dein In­teresse, viel Freude hier beim Stöbern! (Aktua­lisierung ggf. jeweils durch "Refresh", um den neuesten Stand einer bereits früher be­suchten Seite zu erhalten.)

Stephan Wrobel (Stephan Castellio) ☕📓🎨😎 **

EuRegio Freilassing/Salzburg - Berchtesgadener Land, BGL - Traun­stein
(mein Lebens­raum seit 2011 und die Hauptkulisse für "Stephan Castellio unterwegs"):


journa­listisches Texten, kreatives Schreiben, Alltags- und Augen­blicks­fotografie – Foto "Augen-Blicke" von "Stephan Castellio" auf Facebook und hier, "Google Local Guide", Heimat­forscher.


West-Berlin; Wiesbaden & Selters/Taunus (1972–2008):
researcher & writer since 1979, PR & historical publi­cations 1996–2008 (heute im Ruhestand ;-)
jwhistory research & studies, 1996–2008, is a private non-profit initiative by ...

📚 Johannes Stephan Wrobel / Johannes S. Wrobel

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** Mein Pseu­donym/Künstler­name "Stephan Castellio" ("Litera­risches", "Foto Augen-Blicke" und "Google Local Guide" by Stephan Wrobel) geht auf die histo­rische Mono­grafie Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Ge­walt (1936) von Stefan Zweig zurück, in Anlehnung an meine langjährige Forschungs- und Gedenkarbeit in Verbindung mit Opfern des Nationalsozialismus (jwhistory). Zu meinen beiden Vornamen "Stephan" und "Johannes" als Rufnamen, vgl. Anmerkung *.

Fotoreihe oben: Sie soll die langjährige Vorliebe für Reisen, Low-Budget-Trips und Ausflüge symbo­lisieren, ein Hobby, auf die meine Home­page ebenfalls ein­gehen wird, wie oben erwähnt unter "ANDERSWO unterwegs" (die Fotos stammen vorerst von meinem "Stephan Castellio"-Profil auf Facebook – dort kann man seine Fotos zeitnah ruck­zuck mit Kurz­texten in Alben hoch­laden, das macht Spaß, spart Zeit und man findet die Reise­daten relativ schnell wieder).
Von links: Wie ein Korken auf dem Salz­wasser des Toten Meeres – Aus­flug anläßlich einer Kon­ferenz in Yad Vashem, Jeru­salem (Israel, 1999); Schiffs­ausflug von Cala Ratjada aus, eine Oster­reise nach Mallorca (2014); Samstag am Garda­see (2017); auf der Rialto­brücke, Kurz­trip Venedig (2018); am Chiem­see (2018); bei Garmisch (Dezember 2021). (In den letzten Monaten bis April 2022, was seinen Grund hat, kamen Kurzreisen nach Rothenburg ob der Tauber, Venedig, Lido, Rovinj und Triest hinzu ...)


Foto links (anklicken): Meine Wahl­heimat Freilas­sing, ehe­malige Eisen­bahner­siedlung mit Blick zum Högl und Staufen­massiv.

Fotoreihe unten (v.l.): Video-Weltpremiere Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück (Fürstenberg/Havel, 1996), Auschwitz (Oświęcim, Polen; 2004), Washington D.C. (USA, 2006), Geschichtsort Villa ten Hompel (Münster, 2006), Bad Reichen­hall (2018), Freilas­sing (2021). Für eine aus­führ­lichere Bild­be­schrei­bung, hier über meine Zeit­ge­schichts- und Gedenk­arbeit 1996–2008, bitte Foto­serie anklicken!

Alle Fotos: © stephan wrobel freilassing



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