ANHANG mit Nachwort, Anmerkungen und Bildbeschreibungen

Aktualisiert 25.05.2024   | Neue Startseite | Seitenmenü (Auszug)

Nachwort

In meiner Wahlheimat (seit 2011) EuRegio Frei­lassing/Oberbayern - Salzburg - Berchtes­gadener Land (BGL) bin ich als "Stephan Wrobel" bekannt, und das ist gut so – mit meinen Arbeiten und idea­listischen Zielen vor 2008 (Anm. 1) hat mein Leben heute nichts (mehr) zu tun, abgesehen von dem unge­stillten Interesse, der jahre­langen Erfahrung sowie der dabei erlernten Methodik der Recherche und des kreativen Schreibens, zum Beispiel ange­wandt als Autor, Heimat­forscher und Historiker im Rahmen der Zeit­geschichts- und Heimat­forschung (NotizBLOG, Erinnerungs­kultur/Gedenken u.a.) sowie der kurzen Low-Budget-Reise­berichte (Anm. 2), wozu das Foto­grafieren (Anm. 3) und meine Foto Augen-Blicke zählen, und etwas Poesie, die an meine Jugend­zeit anknüpft (vgl. Auswahl bei Blogger).




Anmerkungen

Anm. 1. Hauptsächlich an anderer Stelle gehen meine geschichts­wissen­schaft­lichen und auto­bio­grafischen Seiten als Historiker und Privatperson auf Erlebtes, Tätig­keiten und eine Art "Lebens­aufgaben" als Idealist in West-Berlin und Hessen vor November 2008 ein. Vgl. Fotocollage unten (antippen für die Bildbeschreibung) und "Anm. 4".

Der erste, frühere, seit Kind­heit freiwillig ver­folgte idealistische (reli­giöse, zunächst ehren- und dann hauptamtliche) Lebens­abschnitt ist für mich längst abge­schlossene Ver­gangenheit, auf den ich dennoch mit Befriedigung zurück­blicken kann. Meiner Ansicht nach stellen viele damalige ge­schichtliche Forschungs- und Arbeits­inhalte, vor allem ab 1996, ein erhaltens­wertes zeit­historisches Erbe der Doku­mentation dar über Ver­weigerer aus reli­giösen Gewis­sens­gründen während des zweiten Welt­krieges und unter der SED-Diktatur der DDR und daher bitter Ver­folgte unter den beiden deutschen Dik­taturen, was der Grund für die Thema­tisierung auf meinen anderen, hier ver­linkten Web­seiten ist – Fachreferate und Veröffent­lichungen auf www.lilawinkel.de (in Arbeit). Wen das interessiert, der kann sich gern dort weiter in­formieren (Kurzeinblick, Bibliografie; vgl. jwhistory; Gesamt­überblick über beide Lebens­abschnitte). Damals publi­zierte ich unter dem Namen Johannes S. Wrobel oder Johannes Wrobel, heute in Bayern als Stephan Wrobel, jeweils unter einem meiner zwei amtlichen Vornamen. (Ich war privat auch als Johnny Wrobel bekannt, vor allem während der Schulzeit, was lange Zeit nachwirkte.)

Heute forsche und publiziere ich zu allen NS-Opfer­gruppen zwischen München und Salzburg mit Schwerpunkt Südost-Oberbayern/Salzburg unter dem vollen amtlichen Namen Johannes Stephan Wrobel (siehe den Hinweis zu meinen Vornamen).

Sonst schreibe ich als "Stephan Wrobel" in Bayern (verkürzt), zum Beispiel Zeitungs­artikel.

Dann ist da noch der Pseudo­künstlername "Stephan Castellio" (z.B. in Google Maps und auf Facebook verwendet sowie hier im "NotizBLOG" als Stilmittel und auch unter "Poesie & Literarisches"). Falls es dich interessiert, siehe dazu auch den Hinweis unter "About (me)".




Anm. 2. Fotos meiner Low-Budget-Kurztrips, Liebhaberei und Hobby, poste ich in der Regel auf meinem Face­book-Profil "Stephan Castellio", ein Pseudo­künstler­name (eine Zeit­lang als "Stephan Castellio Wrobel" im Titel), zum Beispiel in "Google Maps" und später hier, soweit geplant, auf dieser Homepage unter "ANDERSWO unterwegs" (als nur in der Nachbar­schaft an Saalach und Salzach oder am Chiemsee in meiner ober­bayerischen Wahlheimat seit 2011):




Ein weiteres Facebook-Profil lautete eine Zeitlang "Stephan Wrobel – Ein Idealist be­obachtet die Welt", inzwischen nur noch "Stephan Wrobel" (Castellio), um das Posten zu meiner Entlastung einzuschränken. Der Titel orientierte sich an eine sechsjährige redaktionelle Tätigkeit, wobei ich jeden Monat für die Rubrik "Wir beobachten die Welt" einer Zeitschrift vermischte Nachrichten schrieb. Darüber berichte ich hier.

Dazu gehörte eine Zeit­lang auch "Kluge Sprüche fürs ganze Jahr", die ich unre­gelmäßig auch auf damals noch Twitter, heute "X", ein­stellte. Doch erwäge ich nun, diese Postings oder das gesamte Profil künftig ganz ein­zustellen, um mich mehr zu entlasten.)

Hier folgt dazu ein Beis­piel aus der Ver­gangenheit [Anm.: Den Zusatz "Ein Idealist ..." habe nach einigen Jahren, im März 2024, gestrichen, um das Posten von "News" zu meiner Entlastung vorläufig aufzugeben.], was ich ge­legentlich Wissens­wertes aus allen mög­lichen Themen­bereichen und News, die praktisch jeder Facebook-User online und öffentlich vor­finden kann, kurz aus meiner Sicht als Zusam­menfassung poste. Wer jetzt nach dem Lesen meint, ich sei gegen das Impfen, hat dieses Posting gründlich miß­verstanden, denn es geht darum, Anders­denkenden mehr als eine gang­bare Alter­nativ­lösung zu eröffnen, was meiner Meinung nach das Bundes­verfas­sungs­gericht hier bei der Güter­abwegung nicht ausge­schöpft hat, da es die Kinder­betreuung nur der Selbst­organisierung im privaten Bereich überlässt, wenn Eltern ihre Kinder, z.B. aus medizi­nischen oder anderen Gründen (was hier nicht zur Debatte steht), nicht impfen lassen können oder wollen:





Anm. 3. Hintergrund Titelseite. Ein Beispiel meiner Art der Augen­blicks- und Alltags­fotografie sind als ver­schwom­mene Hinter­grund­bilder auf der Titelseite zu sehen. Sie sind meist in meinem da­maligen "Brotberuf" unter­wegs in Stadt und Land im Aussen­dienst in Ober­bayern fast täg­lich unter­wegs "geknipst" (2014 bis 2017) und fast zeit­gleich auf Face­book mit Kurz­text als Stephan Castellio (Pseudo­künstler­name, z.B. in Google Maps) auf dem gleich­namigen Profil ein­gestellt worden. (Damals entstand eine Home­page dazu, www.jswrobel.net, die ich dann jedoch nicht weiter ge­pflegt habe. Zu groß wurden andere Projekte und Inte­ressen.) Diese Lieb­haberei des spon­tanen Foto­grafierens und zeit­gleichen Postens setze ich noch immer ge­legentlich fort.

Der Schwer­punkt meines Inte­resses liegt momentan jedoch in der Vervoll­ständigung und Fertig­stellung meiner Web­seiten, vor allem www.lilawinkel.de (um die Vergan­genheit abzu­schließen), auch dieser Web­seiten hier mit ihren diversen Ru­briken, wie es meine Zeit und Um­stände erlauben (leider bin ich seit längere Zeit im Kranken­stand).




Anm. 4. Neben der hier und weiteren ähnlich gewidmeten künst­lerischen Seiten, wie www.jswrobel.net und www.briefkarte.de (entspricht stephan-wrobel.de/literarisches), unter­halte ich nämlich auch Web­seiten zur Zeitge­schichte, wie www.lilawinkel.de, www.standfirm.de oder www.jwhistory.net oder die auto­biografische Seite www.jswrobel.de, vgl. dazu www.johanneswrobel.de und www.johannes-wrobel.de (engl.).

Die Webseiten schließen meine frei­willig abge­schlossene Vergan­genheit bis 2008, und damit die da­maligen sozialen Zu­gehörig­keiten, sowie die zahl­reichen als His­toriker veröf­fentlichten, der Ge­schichts­wissen­schaft gewid­meten Arbeiten mit ein – Publi­kationen und Refe­rate über NS-Opfer und die dazu gehörige Ge­denk­arbeit im In- und Aus­land durch Aus­stellungen und mehr (vgl. Fotocollage, Auswahl eigener Artikel, gezeigt werden jeweils die Titel­seiten der Publi­kationen; in Sammel­bänden jeweils zusam­men mit anderen Autoren).

Damals forschte und publi­zierte ich über Wider­stand und Ver­folgung unter Dik­taturen in Deutschland und Österreich – im Mittel­punkt stand eine relativ kleine Gruppe gläu­biger Menschen, die damals aus dem Glauben heraus ihrem eigenen christ­lichen Gewissen und nicht der allge­meinen Füh­rerkult-Hysterie und dem Ras­sen­wahn folgten, was be­kanntlich bei der großen Masse der Bevöl­kerung der Fall war, unge­achtet dessen, welcher Über­zeugung sie persönlich waren. Eine per se bemer­kenswerte Zivil­courage der Ver­weigerer, die von den Macht­habern als "ge­fährlicher" Wider­stand wahr­genommen und ge­ahndet wurde, mit Ver­warnungen, Re­pressionen, Haft oder Tod, auch wenn die Hal­tung der Wider­ständler ge­waltfrei, rein reli­giös und nicht "politisch" motiviert war sowie für das System zu keiner Zeit eine reale Be­drohung ihrer Herr­schaft dargestellt hat.

Wem das gerade heute wieder wichtig erscheint (Motto Nie wieder!), siehe dazu die oben erwähnten zeit­geschichtlichen Web­seiten oder das "Nachwort" mit Hin­weisen darauf.

Fotocollage. Namentliches Publizieren als Privat­person zahl­reicher zeit­geschichts­wissen­schaftlicher Auf­sätzen in Deutsch und Englisch bis 2008, teil­weise in Sam­melbänden (Auswahl):

Vgl. den öffentlichen Gebrauch meiner Vornamen (Auswahl):
Deutsche National­bibliothek | Library of Congress (Washington D.C.) | Researcher ID | Google Scholar




Bildbeschreibungen



Obere Reihe, von links:

(1) Wie ein Korken auf dem Salz­wasser des Toten Meeres – Aus­flug anläßlich einer Kon­ferenz in Yad Vashem, Jeru­salem, Israel, 1999.

(2) Schiffs­ausflug von Cala Ratjada aus, eine Oster­reise nach Mallorca, 2014.

(3) An einem Samstag am Garda­see, 2017.

Untere Reihe:

(4) Auf der Rialto­brücke, Kurz­trip nach Venedig, 2018.

(5) Am Chiem­see, 2018.

(6) Bei Garmisch, Dezember 2021. In den folgenden Monaten bis April 2022, der ersten Niederschrift dieses Textes, kamen Kurzreisen nach Rothenburg ob der Tauber, Venedig, Lido, Rovinj und Triest hinzu (was einen besonderen Grund hatte). Seitdem folgten viele weitere Kurztrips (Stand 7.04.2024).

Diese ältere Fotoreihe soll die langjährige Vorliebe für Reisen, Low-Budget-Trips und Ausflüge symbolisieren, eine Liebhaberei, auf die meine Home­page ein­gehen wird unter "ANDERSWO unterwegs". Die Fotos stammen von meinem "Stephan Castellio"-Profil auf Facebook – dort kann man seine Fotos zeitnah ruck­zuck mit Kurz­texten hoch­laden, das macht Spaß, spart Zeit und man findet die Reise­daten relativ (bisher) schnell wieder.



Bildbeschreibung: Foto antippen!




Das Katzenfoto, auf­genom­men in Piding beim Vorbei­gehen (2015), steht sym­bolisch für meine Freude am Foto­gra­fieren, eine Form von All­tags- und Augen­blicks­foto­grafie mit dem Smart­phone (vor allem von 2014 bis 2018 und bis heute) – sozusagen 'gegen das (mein) Vergessen' (Erlebtes). Ebenso für mein Interes­se am Recher­chieren und journa­listischem, krea­tivem und lexi­ka­lischem Schreiben ("Lust auf Texte"), was seit Ju­gend an vor­handen ist, ich jahr­zehnte­lang prak­tizieren durfte (bis 2008) und jetzt nach einigen Jahren Pause wieder als Lieb­haberei in den Fokus ge­rückt habe.




Die Publi­kation "12 Jahre – 12 Schicksale" für Nordrhein-Westfalen mit einem Gruß­wort des Minister­präsi­denten, nach­gewiesen in der Deutschen National­bibliothek. Der Verfasser war maßgeblich bei der Erstellung dieser Publikation beteiligt, hier im vierten Bild der oberen Foto­reihe bei der Presse­kon­ferenz in Münster, 2006.





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