Servus! Willkommen ...

Stand 26.03.2020

Ich schreibe gern. Gegen das (mein) Vergessen. Bin Idealist und Minimalist (quasi). Beim zwanglosen journalistischen Schreiben und sensiblen Sehen, meinem "Knipsen" (ich foto­grafierte jahrelang nur mit meinem "alten" Smartphone, einer Galaxy S4 😎), halte ich fest (für mich) und teile gern (mit anderen) Erlebtes oder Gesehenes:

Momente und "Augen-Blicke". Daheim oder unterwegs. In Stadt und Land oder der Natur. Was mich berührt, meine Auf­merksameit hat. Woran ich Interesse oder Freude habe. Interesse heißt das Zauber- und Schlüsselwort!

Die meisten Hintergrundbilder der Startseite sind so während meiner Aussendienstzeit in Oberbayern zwischen 2014 und 2018 entstanden (die ur­sprüngliche Seite nutzte ich während meiner Berufstätigkeit). Spontan beim Vorbeigehen erblickt. Ohne nach Motiven zu suchen. Aus Freude am Sehen.

Heute bin ich im Ruhestand – wirtschaftlich, nicht künstlerisch. Kunst ist Ausdruck. Wir drücken uns auf vielfältige und verschiedene Weise aus. Teilen uns mit. Sei es durch Reden, Schreiben, Malen, Tanzen, Musik, Töpfern, Schneidern oder an­deres mehr. Ich bin so frei – durch Schreiben und Foto­grafieren.

Du darfst

Jeder Mensch darf frei sein, sich ausdrücken, sich mitteilen. Sich am Leben und an der bunten Welt erfreuen, einfach glücklich (zufrieden) sein, trotz mancher Mühsale, die jeder hat.

"Jedenfalls ist das innere Bedürfnis und das innere Verlangen nach Ausdrucksmöglichkeit, die Schaffenskraft, welche viele Menschen in sich spüren, allemal Berechtigung genug, sich in den Schaffensprozess zu begeben und das Ergebnis zu teilen." – http://artfocus.com/kunst/

Hier ist Raum, meine Augen­blicks­fotografien zu teilen, die "Foto 'Augen-Blicke' von daheim und unterwegs" (online). Und den "Notizblog" (in Arbeit) – mit selbst Erlebtem, meist kurz beschrieben als Essay oder Plauderei, ähnlich meinem "Stephan Castellio"-Profil auf Facebook (seit 2014). (Viele Rubriken sind gegenwärtig in der Bearbeitung.) Wobei die Fotos zu den Themen in den Rubriken "Notizblog" und "Ortsgeschichte", auch die dazu gehörenden Fotoalben zum Blättern, meist als reine Abbildungen zur Illustration eines Themas dienen (zB Hafner-Kapelle), also nicht unbedingt zur künstlerischen Kategorie der "Foto 'Augen-Blicke'" gehören.

Über 1.000 Jahre Ortsgeschichte vor der Haustür!


Manches festhalten und teilen, was man beim Schlendern in seiner Wahlheimat oder anderswo unterwegs gerade entdeckt. Darum wird es in der gleich folgenden Auflistung gehen.

In meiner Wahlheimat existieren besondere Orte, deren Wurzeln weit über 1.000 Jahre zurückreichen! (Wobei ich nicht an die Kelten und Römer denke, sondern an das sog. Früh- und Hoch­mittelalter, c. 500–1250.)

Ein Landstrich, wo zum Beispiel Missionar und Bischof Rupert von Salzburg (er lebte von c. 650 bis 718; Foto: vor der Ru­pertus­kirche Freilassing) als Förderer von Glauben UND Bildung UND Wirtschaft (zB durch hall, Salz) bis heute seine Spuren hinterlassen hat (wie vor ihm gewisse Römer) – im Salzburger Land und heutigen Landkreis "Berchtesgadener Land" (BGL) mit Bad Reichenhall und dem Rupertiwinkel, also links und rechts von Saalach und Salzach:

  • In Laufen/Oberndorf an der Sal­zach (Umladen der Salz­lastkähne wegen einer Stromschnelle bis die Eisenbahn die Schiffer arbeitslos machte) mit der tollen kaiserlichen-königlichen Länderbrücke im Jugendstil (1903, Foto). Hier in Laufen hielt Kaiser Friedrich I. Barbarossa (*/+ um 1122–1190) im Jahre 1166 einen für die Stadt Salzburg schicksalschweren Hoftag ab.*


* Ich bin jetzt gedanklich dort, wo der mächtige römisch-deutsche Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf einem Hoftag in Laufen über das Erzbistum Salzburg die Reichs­acht verhängte (1166), vor allem weil Erz­bischof Konrad II. den kaiserlichen Papst nicht anerkannte. Der Kaiser ließ ein Jahr später die Stadt Salzburg durch die Grafen von Plain nieder­brennen (1167). Damals entstand überhaupt eine schrecklich schlimme Zeit der Verwüstungen für die Stadt Salzburg, die als Folge und zum Schutz zum Bau der bis heute weithin sichtbaren Festung Hohen­salzburg führte.**

Der Kaiser tagte dann in Salzburghofen-Freilassing (1169), wo ich heute um die Ecke wohne. Und der Kaiser unterstellte damals das Erzstift Salzburg seiner Reichsverwaltung, nahm dem Salzburger Erzbischof Adalbert II. also die weltliche Herrschaft ab – bevor er ihn später ganz absetzte (1174). Der Kaiser hielt sich zwei Jahre zuvor selbst in Salzburg auf (1172).**

    ** Josef Brettenthaler, Salzburg Synchronik, bearbeitet von Manfred W.K. Fischer, Salzburg 2005.

Eine "unangenehme" (und vergessene) Geschichte? Über den Bezug zwischen Kaiser Barbarossa und der Geschichte meines Wohnortes Freilassing – vielleicht in einem Vortrag oder Essay – später einmal mehr, soweit die historischen Quellen dies zulassen.

Diese und die untere Anmerkung zu Freilassing nimmt Beiträge vorweg für meine Rubrik "Ortsgeschichte", da die Webseiten noch einige Zeit in der Bearbeitung und Modernisierung sind.




  • Oder im königlichen Staatsbad Bad Reichenhall mit St. Zeno, dessen Kirchenneubau Kaiser Barbarossa förderte – ein authentisches Abbild (1170) von ihm als Steinrelief und Mäzen kann man im Kreuz­gang bewundern, zu­gänglich nach dem Sonntags­gottes­dienst. Eine Grafik an der Aussen­wand des Rat­hauses von Bad Reihenhall zeigt den einfluss­reichen Kaiser Barbarossa oder "Rotbart" (ital.) in einer Reihe mit anderen wichtigen Persönlichkeiten der Geschichte, schenkt ihm damit die gebührende Aufmerksamkeit.

  • Und natürlich, was ich eigentlich an erster Stelle nennen müsste, im Freilassing der ar­beitsamen Bauern, dazu Handwerker (und davor das nicht definierte uralte frilaz am Anfang, bevor daraus der Weiler mit einem Dutzend Bauernhöfen entstand). Und dem ursprüng­lichen fürstlichen-königlichen Hof Salz­burghofen, der später den Herzogssitz in Salzburg mit Lebensmitteln versorgte (seit 1923 Ortsteil Freilassings). Denen sich mit der neuen Landes­grenze zu Österreich (1816) wachsame Zoll- und Grenz­polizeibeamte zugesellten. Und ab 1860 eine wachsende Schar von Eisen­bahnern am neuen Schienen­knotenpunkt Freilas­sing (München - Salzburg - Wien) mit Versorgungs-Lokwelt.*** Da wohne ich nun seit 2011.



Die Anmerkung nimmt, wie oben erwähnt, den Text vorweg für die Rubrik "Ortsgeschichte", solange die Seite in Bearbeitung ist.

*** Und so wird heute vieles rund um den einstigen Arbeitgeber "Eisenbahn" (seit 1860) als die "Geschichte" Freilassings wahr­genommen. Während die Rolle von Römern, Missionaren, Mönchen, Bischöfen, Kaiser Friedrich I. Barbarossa (siehe Hinweis auf Kaiser Barbarossa und seinen Besuch in Salzburghofen im obigen Beitrag zu Laufen/Oberndorf und zu Bad Reichenhall), Adligen, Bauern, Hand­werkern und Beamten für den Landes­teil in der Gedenkkultur und Ortsgeschichte, nicht zu vergessen die sogenannten "Schicksalsjahre" 1933 bis 1945 und Zweiter Weltkrieg, nicht unbedingt präsent sind. Man feiert zu Recht die Jubiläen der Stadterhebung Freilassings (1954) oder zum Beispiel der Freiwilligen Feuerwehr (seit 1869), wozu ich einen Artikel zur Ortsgeschichte (extern) beitragen durfte.

Im Stadtmuseum Freilassing wird das Thema Opfer des Natioalsozialismus aus Mangel an derzeitigen Forschungsergebnissen (wie dort eine Schrift an der Wand lautet) seit Jahren übersprungen. (Ähnlich wie bei Stadtchronist Kurt Enzinger in seinem Werk Freilassing – Geschichte einer jungen Stadt, 2003, eine akribische, hervorragende Arbeit zur Geschichte des Ortes.) Heute noch historische Spuren des damaligen Unrechtssystems zu finden (als reale, greifbare Mahnung durch den authentischen Ort, zB ein Gebäudeteil o.ä.) oder von NS-Opfern in Freilassing und Umgebung (personalisiertes Gedenken und Begreifen als Prävention, zB durch Portraits, Gerichtsakten, Verhörprotokolle, Erinnerungsberichte, Kurzbiografien u.a.) dürfte schwierig, nicht aber unmöglich sein. Auch wenn Aktenbestände aus der Zeit 1933 bis 1945 aus Einrichtungen in der Stadt (zB Berufsschule) "verschwunden" sein sollen. Im Stadtarchiv Freilassing werden relevante Bestände gewissenhaft aufbewahrt, wie ich den Eindruck habe.

Es geht in diesem Abschnitt nicht um die Stadtgeschichte der "jungen Stadt" Freilassing (seit 1954), sondern um die faszinierende über tausendjährige Ortsgeschichte von Freilassing und seinem Ortsteil Salzburghofen. Wobei logischerweise die Zeit des Nationalsozialismus, was die Freilassinger NS-Opfer, die Verfolgten, Inhaftierten und Ermordeten sowie die ausgebeuteten Sklavenarbeiter betrifft, nicht ausgespart, also nicht "vergessen" werden sollten, zum Beispiel (laut Quellenlage)

► die ermordeten sogenannten Euthanasie-Opfer aus Freilassing und Umgebung, auch aus Laufen, harren der Aufarbeitung,

► ebenso die politisch Verfolgten der Stadt, wie Bürgermeister Karl Rittmann (SPD) und Söhne und andere, die 1933 in die Hölle eines Konzentrationslagers "verbracht" wurden,

► auch die religiös Verfolgten, die aus religiösen Gewissensgründen Widerständigen (zB nicht mit dem allgegenwärtigen "Heil Hitler" grüßten), Inhaftierten und Ermordeten, die Bibelforscher/Zeugen Jehovas, die neben den "Politischen" zu den konstanten Häftlingskategorien der frühen Konzentrationslager ab 1933 und dann der "modernen" Lager ab 1936 gehörten (auch Juden von Anfang an und später sog. "Asoziale" [u.a. Sinti und Roma] und "Kriminelle" [angebliche "Berufsverbrecher"] und "Homosexuelle", deren polizeiliche Verfolgung ebenso noch unterbelichtet ist). Wobei übrigens die Bibelforscher-Häftlinge ab 1936 nicht selten als Arbeitssklaven gezwungen wurden, die neuen großen Lager wie das KZ Sachsenhausen bei Berlin oder das KZ Buchenwald bei Weimar mit aufzubauen, auch Bibelforscherinnen (das KZ Ravensbrück im heutigen Fürstenberg/Havel). Die KZ-Häftlingsgruppen, weibliche wie männliche Gefangene, wurden jeweils ab 1936 mit einem eigenen farbigen Dreieckswinkel an der Häftlingskleidung durch die SS stigmatisiert und damit in Europas Geschichtsschreibung quasi nachweisbar "verewigt" (zB "Politische": rot, Bibelforscher: lila, "Homosexuelle": rosa, Juden: grün, "Asoziale": schwarz, u.a., zB Emigranten).

► und dann die Sklavenarbeit der Ostarbeiter (Namensliste der Verstorbenen auf einer "Ruhestättentafel", Stadtfriedhof in Salzburghofen) und Zwangsarbeiter, die Teilen der Freilassinger Bevölkerung, ähnlich wie überall im Reich bis 1945, sicherlich präsent waren (und nach der Befreiung 1945 offenbar als "bedrohlich" empfunden wurden; eine der alten Wohnbaracken der französischen Zwangsarbeiter von 1945 ist offenbar noch heute anderweitig in Freilassing in Nutzung). Auch unter den Sklavenarbeitern oder "Ausländern", wie sie bezeichnet wurden, gab es einige Tote, als am 25. April 1945 alliierte Piloten das Heereszeugamt und Reichsbahngelände Freilassing mit Bombenteppichen belegten. Der Bombenopfer vom 25. April 1945 unter der einheimischen Bevölkerung Freilassings wird auf dem Stadtfriedhof mit Namenstafeln und auch auf dem dortigen Kriegerdenkmal mit Inschriften gedacht.

Diese Opfergruppen harren vor Ort der Erforschung und Transparenz sowie eines angemessenen Gedenkens oder sie werden für immer dem Vergessen anheimfallen. Angemessene Gedenkkultur, wie sie heute vielerorts in Deutschland gepflegt wird, mancherorts jedoch noch nicht üblich ist: Nicht Täter, sondern die verfolgten oder ausgelöschten Opfer erhalten Aufmerksamkeit sowie Namen und Gesicht. Erinnerung (das können nur noch wenige Zeitzeugen), Gedenken (das kann jeder Lebende, jede Generation für immer), Mahnung (keine weitere Diktatur, keine zweite Art "Wiederholung" der deutschen Geschichte von Unterdrückung, Gewalt und Tod durch ideologische Verblendung oder Extreme und Radikale, egal welcher politischen Farbe oder Richtung).

Die heutige Stadt Salzburg ist hier, empfinde ich, was Aufarbeitung, Stellungnahmen auf Schildern zu damaligen Personen des öffentlichen Lebens und ihr Einlassen auf die Diktatur 1933 bis 1945 sowie das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus betrifft, befreiend offen und informativ, eine hilfreiche und für jede echte Demokratie vorbildliche Transparenz. Das kann ich immer wieder beim Schlendern durch Salzburgs Altstadt feststellen, seien es die zahlreichen "Stolpersteine" für NS-Opfer auf den Bürgersteigen, die kurzen Hinweise auf die "Umstrittenheit" bei Personen mit brauner Vergangenheit Kurzhinweise auf Schildern und in Inschriften der Stadt, angebracht an Gebäuden und Mauern. Darüber werde ich noch weiter in meinem "Notizblog" berichten.




  • In der historischen, land­schaftlich einmalig gelegenen Altstadt Salzburg mit Dom (einst Erz- und Fürsterzbistum, älteste Erz­diözese nach Köln), heute mit Millionen Touristen, die über die "Liebes­(schlösser-)brücke" (Markartsteg) spazieren und ihre Selfies erledigen oder die schönen Ausblicke festhalten auf die Alt­stadt links des Flusses (Hotel Sacher, Kapuzinerberg) und rechts des Flusses (Dom, Universität; Getreidegasse mit Geburtshaus/Museum Mozarts [*1756] und Sternbräu, Mozarts Lieblingsrestaurant von 1777). Und natürlich den fesselnden Blick zur Festung Hohensalzburg (immer wieder gern, auch ich ... smile).

  • Also nicht auf den prachtvollen Gebirgsmassiven wie dem Staufen oder dem sagen­umwobenen Untersberg (Kaiser Barbarossa soll der Sage nach im Berg bis zu seiner Auferstehung schlafen, ur­sprünglich war sein Enkel Kaiser Friedrich II. [*/+ 1194–1250] gemeint). Staufen und Untersberg habe ich täglich vor Augen, ebenso die "Schlafende Hexe" (im Lattengebirge mit Predigtstuhl), die die Öster­reicher galanter "Schlafende Jungfrau" nennen, ... smile).

  • Sondern im Alpenvorland – auf dem lieblichen dicht bewaldeten Höhenzug Högl mit herrlichem Alpen­panoramablick (Strobl­alm). Und nach Salzburg (vom Johannes­högl), wo die auf einem Fels thronende Festung Hohen­salzburg gut zu erkennen ist, deren Bau einst durch einen von Kaiser Barbarossa eingesetzten Gegenerzbischof fort­geführt wurde.

  • Überhaupt im Rupertiwinkel und an den zwei Flüssen Saalach (mit Römerfurt der "Via Julia" nach Iuvavum oder Salzburg von Seebruck kommend) und Salzach, die ab dem romantischen Saalachspitz ihre Reise gemeinsam zum Schwarzen Meer via Inn und Donau fortsetzen.

  • Natürlich hat der moderne Landkreis "Berchtesgadener Land" (BGL) noch viiiel mehr Interessantes (für mich) zu bieten, denke da gerade an den Obersalzberg bei Berch­tesgaden, ein mythischer Bezirk. Dessen Zer­störung galten 1945 die 1.811 Tonnen Bomben britischer Bomberpiloten.*
   * Der Obersalzberg als Kult­stätte des Führer-Mythos, auch militärischer Mythos der Alpenfestung, "wonach das Gelände am Ober­salzberg womöglich nur der Einstiegspunkt in eine im Fels verborgene uneinnehmbare Festung sei, in der sich Hitler verbergen könne – so wie einst Kaiser Barbarossa im Kyffhäuser – oder, so will es eine andere Variante der Sage, im dem Obersalzberg gegenüber­liegenden Untersberg" (Ulrich Chaussy, Nachbar Hitler. Führerkult und Heimatzerstörung am Obersalzberg. Mit aktuellen Fotos von Christoph Püschner. Berlin 1997, Seite 8). Mythen und Märchen haben schon immer Konjunktur unter Menschen, die sie glauben wollen, man nennt sie heute auch "Ver­schwörungstheorien".

  • Oder sonst irgendwo unter­wegs, zum Beispiel am Chiemsee, auf der Frauen­insel oder am Strand von Seebruck (Fotos unten), ursprünglich das römische Bedaium an der Militärstraße "Via Julia". (Auf den alten römischen Straßen wurde noch im Mittelalter zur Zeit Heinrichs des Löwen, Herzog von Sachsen und Bayern, und seinem Kaiser Friedrich Barbarossa, das kostbare Salz aus Reichenhall Richtung Augsburg und München transportiert.) Nicht zu vergessen das unglaublich verschwenderisch prunkvolle Interieur im Inselschloß Herrenchiemsee, das uns zu seinem ein­samen Märchen­könig Ludwig II. (*/+ 1845–1886) von Bayern bringt.

  • Oder weiter weg auf Kurztrips, wie in der "unfassbaren" Stadt Venedig!

Ebenso weitere Kurzbetrachtungen zu hiesigen Gebäuden, Orten und Menschen aus historischer Sicht, wobei sich "Notiz­blog" und "Ortsgeschichte" über­schneiden können. Und was sich unter Umständen erst im Laufe der Zeit hier online niederschlägt und nachzulesen ist. Alles braucht seine Zeit.

Dann die Rubrik "Poesie & Literarisches" (Einführung). Das ist Selbst­verfasstes aus meiner Jugendzeit (nicht immer ernst gemeint, manche Blödelreime, darunter aber auch natur­verbundene Schul­aufsätze sowie Poesie und Kurz­geschichten) und einiges von heute (RAP-Lyrik).

Schreiben UND Lesen sollen Spaß machen. Ich hoffe, beides klappt und die Homepage hat eine Zukunft. Dann viel Ver­gnügen oder Interesse – was wie immer im Auge des Betrachters liegt!

Stephan Wrobel, im März 2020



START

Viele TEXT-BEITRÄGE und RUBRIKEN sind MOMENTAN OFFLINE und in Bearbeitung.
Online sind dagegen meine externen "Fotoalben" (s.a. unten und Katzenfoto),
mein externer Fotoblog (Blogspot "Komm zurück" zum Beispiel),
externe Artikel zur Ortsgeschichte (Stadtportal Freilassing),
kleiner YouTube-Kanal und anderes.
Im Zeitgeschichtsbereich "jwhistory" (1996–2008)
werden alle Seiten überarbeitet oder modernisiert.

Hier sind die Rubriken und der Stand der Bearbeitung!


Stephan Wrobel

Freilassing/Salzburg - Berchtesgadener Land (BGL) seit 2011,
journalistisches Texten, Augenblicksfotografie – Foto "Augen-Blicke" von "Stephan Castellio", Google Local Guide.


West-Berlin; Wiesbaden & Selters/Taunus (1972–2008),
researcher & writer since 1979, historical publications 1996–2008 (heute im Ruhestand ;-)
jwhistory research & studies, 1996–2008, and present,
is a private non-profit initiative by Johannes Stephan Wrobel (jswrobel, jw).



Foto "Augen-Blicke" – Badewetter, kein Entenwetter ... aber ich genieße es!
Fraueninsel, Chiemsee, Hochsommer, 32 Grad (August 2018).





Fotoalben


Abendliche Blicke:

Am Chiemsee, wo ich abends auf der Heimfahrt vom Aussendienst meistens kurz anhielt ...

Und von der Festung Hohensalzburg in Richtung Freilassing über die Salzburger Altstadt mit Dom (19 Uhr, August 2018).