Text Fotos oben (hier tippen)

Fotocollage Zwei Titelfotos, zwei Lebens­abschnitte – vor und nach 2008, hier auf meinen Seiten als "Gegenwart" und "Vergangenheit" bezeichnet.* Das rechte Foto oben zeigt den Verfasser vor dem Ein­gangstor mit der zynischen Parole "Arbeit macht frei" des ehemaligen deutschen Konzen­trations- und Vernich­tungslagers Auschwitz (Oświęcim, Polen) zur Eröffnung einer Sonder­ausstellung, die er zusammen mit seinem Team konzipiert hatte und am 21.09.2004 vor Ort mit einem Referat er­öffnete. Das Bild ist einem aus­führlichen Bericht in der pol­nischen Zeitschrift "Przeglad" vom 14.11.2004, S. 60 entnommen. – Pop-up schließen: Button tippen. Foto

* Vgl. dazu die Zusam­menfassung im Kasten hier und die Kurz­fassung unten.

Texte | RückBLiCKE und EinBLiCKE (bis 2008)

🎯 Vita – Zusammenfassung & Gesamtüberblick

Stand 24.05.2024 –


Inhaltsübersicht




Vorab bemerkt ... (Einleitung)

Die folgende relativ kurz gefasste Behandlung "🎯 RückBLiCKE - Vergangenheit (bis 2008)" und die nach der Inhaltsübersicht folgende Zusammenfassung mit Highlights, insbesondere des arbeitsintensiven Zeitabschnitts 1996 bis 2008, soll der Orientierung und dem Gesamt-ÜberBLiCK dienen.

Das Hauptthema dieser foto- und textkünstlerischen Homepage bleiben "EinBLiCKE" in meine "Gegenwart" im Rahmen von Texten und Fotos – die Zeit nach 2008 – vor allem die "🌄 Foto-AUGEN-BLiCKE daheim und unterwegs" (interne und externe Webseiten) sowie beim "Stadt- und Naturschlendern" und das kreatives Schreiben zu den Bildern im "📓 NotizBLOG" mit Artikeln, Beschreibungen und mancherlei historischen Hintergrundinfos – was begonnen und weiter in Arbeit/Planung ist (🏰 "Ortsgeschichte) und manches mehr, wie 📰 Artikel (heute), 📚 "Quellen/Literatur", 🎨 "Poesie/Literarisches", 🏮 "Meine Facebook-Profile" 🔻 "Erinnerungskultur/Gedenken", alles Genannte jeweils mit einer ☕ "Einführung" und ggf. einer ⚓ "Orientierung".

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✔ Die Grundlagen und Fertigkeiten, die diese Web­seiten ermöglichen, was Recherche, Texte und Fotos der Rubriken "🌄 Foto AUGEN-BLiCKE" und die Artikel dazu im "📓 NotizBLOG" und "🏰 Ortsgeschichte" sowie die neue Rubrik "🔻 Erinnerungskultur/Gedenken" betrifft, durfte ich in langjähriger Praxis von etwa 1980 bis 2008 er­werben, ein Lebensabschnitt, den ich hier als meine "🎯 Ver­gangenheit" bezeichne. (Die Zeit nach 2008 bis heute dagegen als meine "🎯 Gegenwart".)

Die Tätig­keiten bis 2008 als Archivar, Sachbearbeiter, Autor und Historiker sollen hier, auf dieser künst­lerischen Home­page, mit einem "ÜberBLiCK" getreu dem Titel "🎯 RÜCK­BLliCKE" (Hintergrund) skiz­ziert werden – an­dere meiner Web­seiten geben weiteren Auf­schluß da­rüber. Den ver­gan­genen, alternativen Le­bens­abschnitt, das sei hier auch erwähnt, war lehr­reich, hat mich ge­prägt, war meine Aus­bildungszeit und "Universität" zugleich, und ich habe diese insgesamt 36 Jahre Zuge­hörigkeit in sehr angenehmer Atmoshphäre unter freundlichen und höflichen Menschen ver­bracht. Den ich dann im No­vember 2008 aus persön­lichen Gründen frei­willig auf­gegeben und einen Neu­start ge­wagt habe. Damit beginnt meine "🎯 Gegenwart", wie ich es nennen will.

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Gern er­innere ich mich auch an die Jugendzeit vor 1972, zunächst an die frühe Lebens­zeit in West-Berlin (als Bub er­lebte ich 1963 US-Prä­sident John F. Kennedys Vorbei­fahrt in der Schloß­straße [🎨 Bericht, Foto rechts] oder zum Beispiel eine Rundreise in Israel [🎨 Gedicht, 1972]).

Dann an Wies­baden (ab 1972) und Selters/Taunus bei einer Gesellschaft und Orga­nisation, heute Kör­perschaft des öffent­liches Rechts (Ge­bäu­de­komplex in Selters/Taunus, Foto unten), bei der ich insgesamt 36 Jahre altru­istisch, un­bezahlt arbeitete (jedoch aus­reichend und zufrie­den­stellend wirt­schaftlich unter­halten wurde) und das, wie oben erwähnt, bis zu meinem Weggang im November 2008. Ich lernte zu Beginn die Arbeit eines Buch­binders, dann die eines Sekretärs in der bundes­weiten Verwaltung, schließlich ab 1980 wurde ich ano­nymer Autor und lernte kreatives Schreiben für die inter­nationalen Zeit­schrift der Gesellschaft, war gleichzeitig Sach­bearbeiter für Leser­fragen und Bibliothekar (ab 1980).

Zu meinen Tätigkeiten gehörten als Archivar sowie als Privat­person um­fangreiche Quel­len­for­schungen sowie Doku­men­tationen im Rahmen der Er­inn­erungs- und Ge­denk­arbeit über die Ver­fol­gungs­geschichte reli­giöser NS-Opfer, wobei ihre un­beug­same Stand­haftigkeit und Zivil­courage mich stets be­ein­druckte (z.B. Ver­wei­gerung des Führer­kults und Rassen­wahns, Hilfe für Juden u.a.). Zwischen 1996 und 2008 folgten da­rüber Fach­referate und zeit­geschichts­wissen­schaftliches Publi­zieren als His­toriker und Privat­person unter mei­nem Namen "Johannes S. Wrobel" (Johannes Stephan Wrobel; in Bayern bin ich als "Stephan Wrobel" bekannt, freier Autor [vgl. Zeitung­sartikel] und Heimat­forscher, Historiker).

Watchtower buildings, Brooklyn N.Y. (part)

Aufenthalt im Haupt­büro der Organisation, damals noch in Brooklyn, New York (USA; Foto links) Anfang 1996 mit Beteiligung an der Schaffung der histo­rischen Video­doku­mentation "Standhaft trotz Verfolgung" in Englisch und Deutsch, die dann in zahl­reichen Sprachen und durch öffent­liche Vor­führungen in den fol­genden Jahren Mil­lionen Men­schen in einer An­zahl Länder erreichen sollte.

Zeitgleich 1996 Grün­dung und Lei­tung eines auf die NS-Opfer­gruppe spezia­lisiertes Ge­schichts­archiv im Zweig­büro der Orga­nisation in Deutschland und in der Folgezeit Beteiligung an Video­premieren im In- und Aus­land, wie in Öster­reich, Schweden und England. Konzi­pierung ei­gener "Standhaft"-Aus­stellungen sowie der Be­such von Eröff­nungen externer Holo­caust Aus­stellungen (in London traf ich dabei den Prinz­gemahl Philip und die Queen). Die Geschichts- und Gedenk­arbeit führte mich an manche andere Orte, wie ins U.S. Holocaust Memorial Museum in Washington D.C., nach Moskau in Ruß­land und Yad Vashem in Jerusalem, Israel.

Wen es interessiert: Auf dieser Seite "RückBLiCKE" gibt es unten mehr zum Stichwort "Vergangenheit" (bis 2008). Zur Orientierung und Inhaltsübersicht geht es hier (empfohlen). Herzlich willkommen!

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Fotos: © Privat, johannes stephan wrobel freilassing/obb.
Luftaufnahme: Geoview/Panoramio



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Überblick | Summary   

Teil I – "Jugend oder Wie man Idealist wird"

1953–1971 (Oppeln; West-Berlin)

Geburt (Ende Dezemer), römisch-katholisch. Schulbesuch in West-Berlin. Nordsee-Inselort Wyk auf Föhr (sieben Monate mit Blick aufs Meer). Auslands­aufenthalte bei Familien in Schweden, Österreich und Spanien (Sommerferien).

West-Berlin, 1963 Fleißiger Bibelleser (wie mein Vater, ein Wahrheitssucher, was mich als Kind prägte) und junger Bibel-Forschender (ab 1963, Foto, vgl. An­merkung*) – was ursächlich zu einem persönlichen opfer­bereiten Idealismus führen sollte – mit Unter­scheidung zwischen "Ur­christentum" (die zeitgenös­sischen Lehren Jesu laut Neuem Testament, was Vater und mich berührte) und der "Christenheit" (ihre Kirchen, Spaltungen, Traditionen und Geschichte, was wir kritisch sahen – Kirchen­austritt der Eltern, zusammen mit uns Kindern, 1963). In der Folge meine erste Lebens­zäsur in Berlin (ab 1970 halb­amtlich) und alternativer altruistischer Lebens­weg ausserhalb der Mainstream-Kirchen und herkömmlicher Lebens­entwürfe, ab 1972 haupt­amtlich in Wiesbaden. Etwas "Poesie & Literarisches" (nichts spektakuäres, Texbeispiele).

Foto Buchbinderei, 1973. 1972–1985 (Wiesbaden)

Hauptamtliche Tätigkeiten als Freiwilliger (volunteer) in der Deutsch­landzentrale der Watchtower Society (Zweig­büro, Wachtturm-Gesellschaft) und "Jehovas Zeugen in Deutschland", einer als gemein­nützig und später als Körperschaft des öffent­lichen Rechts aner­kannten Religions­organisation. Zunächst Arbeiten rund ums Buch in der hauseigenen Groß­buchbinderei und Expedition (Versandabteilung; Foto links an der Faden­heftmaschine in der Buchbinderei in Wiesbaden; eine Zeit¡lang lernte ich dort bei einem Meister das Hand­werk eines Hand­buchbinders, der auch alte Bücher restaurierte). Dann zwei Jahre lang Sekretär in der bundes­weiten Verwaltung der Organisation.

Schließlich begann eine lang­jährige Mit­arbeit in der Redaktions­abteilung ("Schreib­abteilung", engl. Writing Department), die haupt­sächlich Beiträge und Artikel für die welt­weit erschei­nenden Zeit­schriften des Haupt­büros in Brooklyn N.Y. (USA) vorbereitete. Zu meinen Zustän­digkeiten gehörte im Zweigbüro auch die große Haus­bibliothek (als Bibliothekar), Beant­wortung einge­sandter Leser­fragen (Sach­bearbeiter, Korres­pondent) und das Recherchieren und selbst Verfassen von Zeit­schrif­ten­beiträgen sowie sechs Jahre lang zweimal monatlich für die Rubriken "Wir beobachten die Welt" in Erwachet! (jeweils rund 12 Manuskripte, dt. Ausgabe) und "Watching the World" im Awake! magazine (zwei oder drei übersetzte Manuskripte, engl. Ausgabe).*

Foto Jerusalem, 1999 * Bereits schon in jugendlichem Alter Beginn kleiner Privatstudien (und Sammlungen, erste Israel-Rundreise 1972, vgl. "Alles schwarz auf Golan"; Foto rechts auf einer weiteren Israel-Reise im historischen Hiskia-Tunnel, Jerusalem, anläßlich einer Holocaust-Konferenz in Yad Vashem, 1999) rund um Texte, Orte und Artefakte des Alten Testaments (Hebräische Schriften der Bibel) und Neuen Testaments (Griechische Schriften der Bibel): Bibel­ausgaben und Übersetzungen (in Deutsch, Englisch, Altgriechisch, Hebräisch) und in den folgenden Jahren Besichtigung biblisch-archäologischer Funde in Museen der Welt (Ost-Berlin, Paris, London, New York, Jerusalem, Athen) und authentischer Schau­plätze der Bibel (in Israel, Türkei, Griechenland). Weiterlesen ... (Fortsetzung)

1986–1995 (Standort verlegt nach Selters/Taunus)

Weiterhin Sachbearbeiter, Redakteur/anonymer Autor und Archivar im neuen Verwaltungs- und Druckereikomplex (Foto unten, Luftaufnahme Geoview/Panoramio) der Organisation. Bereits seit 1979 war ich Mitarbeiter der Redaktionsabteilung der Watch Tower Society (Germany branch), kümmerte mich um die große Hausbibliothek, wie bereits oben erwähnt, schrieb Artikel und behandelte "Leserfragen". Selbst recherchierte Lebens­berichte von "Opfern des National­sozialismus" für die Veröffentlichung als Schlüssel­erlebnis (ebenso wirkte auf mich der erste Besuch des ehe­maligen Konzen­trationslagers Dachau bei München), das mich für diese neue Thematik mit Empathie und Interesse öffnete.

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Teil II – "Erinnern/Zeitgeschichts- und Gedenkarbeit 1996–2008"

1996–2008 (Selters/Taunus)

Researcher ID ORCID

Gründung des "Geschichts­archivs" (April 1996) nach Rückkehr aus Brooklyn, N.Y., USA. Die folgenden 12 Jahre: hauptamtliche Zeit­geschichts-, Gedenk- und Öffent­lich­keits­arbeit im In- und Ausland, Ausstel­lungen; als Privat­person und Historiker geschichts­wissen­schaftliche Publi­kationen (jwhistory, www.lilawinkel.de) unter dem Namen Johannes S. Wrobel/Johannes Wrobel. Mehr über die Verwendung meiner beiden amtlichen Vornamen "Johannes" und "Stephan" (in Bayern) hier.

2008 (Selters/Taunus, Sonnenbühl)

Zweite Lebenszäsur, freiwillige Aufgabe aller institutionellen Zugehörig­keiten und eigen­verant­wortlicher Neubeginn (23.11.2008). Nach 2008: Freier Autor, Heimatforscher, Historiker.*

* Vgl. "Über den Verfasser" auf der neuen Seite www.lilawinkel.de (in Arbeit/Vorbereitung).

2009–2018 (Sonnenbühl; Freilassing in Oberbayern an der Stadtgrenze von Salzburg)

Als "Brotberuf" selbständiger Fachberater und Team­manager in der Kunden­akquise für Firma "eismann Tiefkühlkost" in Baden-Württemberg (dazu gekommen durch die "Eismänner", den damaligen Familien­betrieb meines Neffen) und dann in fünf Landkreisen in Ober­bayern. Fotografische Konzeption "Foto 'Augen-Blicke' – daheim und unterwegs ..." entwickelt und online geteilt (2014–2018 ff). Anfänge freier Autor, Heimatforscher ...

2018–heute (Freilassing in Oberbayern an der Stadtgrenze von Salzburg - Lks. Berchtesgadener Land BGL, mein Lebensraum seit 2011)

Freier Autor, Heimatforscher, Historiker. Eine Zeitlang "Ein Idealist beobachtet die Welt" auf (facebook, Blogger, nicht kommerziell), Recherche & journa­listisches Schreiben (Artikel), Aktuelles & Geschichte vor Ort (NotizBLOG, Heimat­geschichte, Orts­geschichte, NS-Opfergruppen Erin­nerungskultur/Gedenken).





jswrobel.de (Autobiografisches)   

Die obige Übersicht ist der Autobiografie "RückBLiCKE, Teil I und II" meiner Seite www.jswrobel.de entlehnt (hier erweitert), die aus mehreren Teilen besteht:


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Fotos oben: Als Redakteur , Autor, Korrespondent, Archivar und Bibliothekar in meinem Büro im Verwaltungsgebäude der Wachtturm-Gesellschaft, Selters/Taunus, 1991 und in der großen Etagenbibliothek des Hauses (Teilansicht).

Fotos unten: (1.) Im neuen Büro im Wirtschaftsgebäude der Wachtturm-Gesellschaft, Selters/Taunus, 2003. Nach Gründung des "Geschichtsarchivs" 1996 dort nunmehr als Archivar, Zeitgeschichtsforschender (researcher and writer), Text- und Bildautor, Korrespondent und Öffentlichkeitsarbeiter sowie mit vielen Fachveröffentlichungen und Reisen zu Veranstaltungen und Ausstellungen im In- und Ausland (bis zu meinem freiwilligen Weggang im November 2008). (2.) Anläßlich der Presssekonferenz zur Publikation "12 Jahre – 12 Schicksale" am 4. Dezember 2006 im Geschichtsort Villa ten Hompel, Münster. Die Publikation, dessen Hauptteil ich schreiben durfte, erschien für den Arbeitskreis NS-Gedenkstätten NRW e.V. (Hg.) in Zusammenarbeit mit Kirsten John-Stucke (Vorwort) und Michael Krenzer (pädagogischer Anhang für Schulen) sowie einem Grußwort des damaligen Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Jürgen Rüttgers.

Die Jahre 1996 bis 2008   

Wie an anderer Stelle ausführlicher behandelt, war der Lebensabschnitt 1996 bis 2008 (in Brooklyn, N.Y. und Selters/Taunus) eine besonders intensive Zeit der Forschung mit vielen Veröffentlichungen, Referaten und Ausstel­lungen, die ich bisher in Be­merkungen, zB auf Facebook (dort "Info/Über mich"), wie folgt zusammen­gefasst habe:

Sonstige bisherige Tätigkeiten und heutige Interessen:
Bücher, Texte, Archive, Gedenk- und Öffentlichkeits­arbeit (1972 – 2008).

Vor allem von 1996 bis 2008 konnte ich meine Schaffens­kraft hauptamtlich in die Archiv-, Geschichts-, Gedenk- und Öffentlichkeitsarbeit einbringen – Ausstellungen, Veröffentlichungen und Referate im In- und Ausland zu Verfolgten, Verweigerern und Nichtan­gepassten aus Gewissens­gründen unter dem National­sozialismus und Kommunismus, die in Haft­stätten und Konzentrations­lagern büßen mussten oder ums Leben gebracht wurden, vor allem aus Deutschland und Österreich, Staats­verbrechen einerseits, unbeugsamer Mut und Zivil­courage von zumeist einfachen Menschen anderer­seits, worauf ich an anderer Stelle eingehe: 'RÜCKBLiCKE, AUSBLiCKE, AUGEN-BLiCKE. Mein autobio­grafisches Nach­schlagewerk gegen das (mein) Vergessen' (www.jswrobel.de). Meine Web­seiten sind gegenwärtig in einer Phase der technischen und redaktionellen Über­arbeitung und Moder­nisierung, was noch einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

Das alles ist Vergangen­heit, auch meine da­maligen Zugehörig­keiten, und hat mit meinem jetzigen Leben und meinen heutigen Interessen (fast) nichts mehr zu tun.

'Castellio' geht auf den Titel der Mono­grafie von Stefan Zweig im Exil (1936) zurück, 'Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt' – geschrieben gegen menschen­feindliche Ideologien.


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Foto: Im "Geschichtsarchiv" in Selters/Taunus im Oktober 2006 mit Besuchern aus den USA, denen ich die Fotoablage zeige (ganz rechts mit James N. Pellechia an meiner Seite), hier das Portrait von Karl Kusserow – die gesamte Familie war durch Verfolgungsmaßnahmen (externe Seite; "Stolpersteine"), wie Inhaftierungen oder Hinrichtungen betroffen!

Bibliografie   

Gesamtliste (Deutsch und Englisch)

I. Referate und Redemanuskripte
II. Teilnahme Fach­tagungen und Veranstaltungen (Auswahl)
III. Unterstützung von externen Ausstellungen (Auswahl)
IV. Unterstützung von externen Veröffent­lichungen (Auswahl)
V. Veröffentlichte Manuskripte / Literatur des Verfassers:
a) In Aufsatzsammlungen und Monographien
b) In Lexika
c) In Periodika
d) In Englisch
e) Chronologische Gesamtübersicht der veröffentlichten eigenen Manuskripte

ANHANG: In eigener Sache (Rückblicke)

Bibliografien - extern (Auswahl)   

– Auswahl bei Google Scholar (Deutsch und Englisch)

– Auswahl in Auszügen in "Religion, State, Society" (RSS) und engl. Fachartikel

– Auswahl bei ORCID (Researcher ID)

– Auswahl in der Deutschen Nationalbibliothek (DNB, Frankfurt/Main und Leipzig):
Gegenwärtig kann man einige der in der DNB hinter­legten Quellen wie folgt orten:
https://d-nb.info/982846169 (12 Jahre – 12 Schicksale, DNB-Inhaltsverzeichnis [pdf] download; vgl. Original),
https://d-nb.info/96194966X (Zersetzung einer Religionsgemeinschaft),
https://d-nb.info/951068504 (Videodokumentation),
https://d-nb.info/94318634X (Grundwerte).

– Auswahl beim Bibliotheksverbund Bayern (BVB, www.Gateway-Bayern.de, WorldCat)

– Auswahl in der Library of Congress Authorities (Washington D.C.):
https://lccn.loc.gov/no2004045437 (NS-Verfolgung Frankfurt/Main)

Literatur und Quellen (Manuskripte, Texte)   

– Manuskripte und Veröffentlichungen (siehe lilawinkel.de)

– meine private Fachbibliothek und Büchersammlung*

* Seit der freiwilligen Aufgabe der expliziten Geschichts­forschung zu einer einzigen NS-Opfergruppe und meiner institutionellen Zugehörig­keiten im November 2008 und dem Wegzug von Selters/Taunus (Hessen) nach Baden-Württemberg (2011 nach Bayern) ist meine umfangreiche Literatur­sammlung bis heute in zahl­reichen Kartons verpackt, und ich konnte mich bisher nicht ent­schließen, dafür ausreichend viele Bücher­regale zu kaufen. Wie oben erwähnt, haben "meine damaligen Zugehörig­keiten" und heutigen Interessen (fast) nichts mehr mit diesem Lebens­abschnitt zu tun (auch wenn ich, was fast alle NS-Opfergruppen zwischen München und Salzburg mit Schwerpunkt Südost-Oberbayern betrifft, hier die Rubrik "Erinnerungs­kultur/Gedenken NS-Opfergruppen" gestartet habe und das unter meinem amtlichen Namen "Johannes Stephan Wrobel"). Geblieben ist mir (hoffentlich) die Praxis des journa­listischen und lexika­lischen Schreibens und Recherchierens sowie Interesse an geschicht­lichen Themen und anderes, was ich zB in einer der "Einführungen" (2019), unter "About (me)" und anderswo beschreibe.

Nach der ange­kündigten Moderniserung und Über­arbeitung der Webseiten im Bereich "jwhistory" werde ich nicht, wie einmal hier erwähnt, meine zeitge­schichtliche Literatur­sammlung auflösen (da ich zB die Nachschlage­werke für die regionale Geschichts­forschung benutze), sondern lediglich im Umfang reduzieren und daher Einzelstücke auf Spendenbasis und als Privatverkauf abgeben bzw. veräußern. Das geschieht über meinen Account bei "booklooker.de" (Privatverkauf) und einen privaten "Online-Flohmarkt" (Spenden­basis), wofür meine private Domain "jwhistory.com" (nicht gewerblich) und der Weblink "www.privatverkauf.stephan-wrobel.de" dienen werden (in Vorbereitung).
RSS

Biografische Kurzübersichten (externe Seiten)   

in Deutsch – LinkedIn, Berufsportal
in Englisch – ORCID, Researcher ID
in Englisch – RSS, brit. Journal (dort [inzwischen "Contributors" ohne Inhalt online] ein Druckfehler, nicht "1966", sondern 1996 Gründung "Geschichtsarchiv", Selters/Taunus; korrigiertes Foto, rechts; PDF)

Die neue bibliografische und autobiografische Homepage des Verfassers "www.lilawinkel.de - jwhistory (Manuskripte)"   

Die Webseiten der Homepage sind gegenwärtig noch überwiegend in Arbeit/Vorbereitung. Sie umfassen die Rubriken "Referate, Reden", "Veröffentlicht", "Events/Kalendarium", "Ressourcen" und "About". Foto antippen ... | Die Bildbeschreibung zum facebook-Titelbild findet man auf hier ...

Foto





* Ein Name, zwei Vornamen. Ich schreibe und publizier(t)e Texte und Fotos digital und analog jeweils unter meinen zwei amtlichen Vornamen mit Familiennamen (Wrobel) und online ebenso unter einem künstlerischen Namen (Castellio). | Mehr ...




Werdegang (Kurzfassung)   

Foto Pibal Foto Gletscher Zugspitze Foto Adria

Johannes Stephan Wrobel, freier Autor, Heimatforscher & Historiker (Homepage) | Stephan Wrobel (Name in Bayern, Homepage), journa­listisches Schreiben & Fotos, Blogger, Zeitungs­artikel und mehr ... | jswrobel (jw), Homepage | jwhistory, research & studies (jwhistory.de:today).

Aufenthalte: West-Berlin; ab 1972 Wiesbaden, Selters/Taunus (Hessen): anonymer Autor, Sachbearbeiter für Leserfragen, Archiv-, Geschichts- und Gedenk­arbeit sowie PR im In- und Ausland (1996–2008; Aufenthalte in Brooklyn N.Y., 1996 für Videodoku) | researcher, writer & historian (engl.). Nach 2008: Schwäbische Alb (Son­nenbühl bei Reut­lingen in Baden-Würt­temberg). Lebens­raum seit April 2011: EuRegio Frei­lassing/Oberbayern - Salzburg - Lkrs. Berch­tes­gadener Land (BGL). Mehr ... (Vgl. Zusammenfassung und "Rückblicke.)


☞ Einführung (Hauptübersicht mit Links – hier startet man gut in diese Homepage)

☞ Über meine Texte, Fotos und Motive (NotizBLOG/Ortsgeschichte, z.B. Kaiser Barbarossa)


☞ Bisherige Einführungen (lesenwerte, archivierte Einführungen über mein Wirken in "Gegenwart" und "Vergangenheit")

☞ jwhistory (Publizieren zwischen 1996 und 2008, Beispiele)






Foto "Augen-Blicke" – Badewetter, kein Entenwetter ... aber ich genieße es!
Fraueninsel, Chiemsee, Hochsommer, 32 Grad (August 2018).


Foto Ente




Fotoalben



Seebruck, Chiemsee


Abendliche Blicke:

Am Chiemsee, wo ich abends auf der Heim­fahrt vom Aussen­dienst meistens kurz anhielt ...

Und von der Festung Hohen­salzburg in Richtung Freilassing in Bayern über die Salz­burger Altstadt mit Dom (19 Uhr, August 2018).



Foto Salzburg





Zu guter letzt ... 😎   

Ein Nachwort mit Anmerkungen in einem Anhang, entnommen einer bisherigen Kurzeinführung:

»In meiner Wahlheimat (seit 2011) EuRegio Frei­lassing/Oberbayern - Salzburg - Berchtes­gadener Land (BGL) bin ich als "Stephan Wrobel" bekannt, und das ist gut so – mit meinen Arbeiten und idea­listischen Zielen vor 2008 (Anm. 1) hat mein Leben heute nichts (mehr) zu tun, abgesehen von dem unge­stillten Interesse, der jahre­langen Erfahrung sowie der dabei erlernten Methodik der Recherche und des kreativen Schreibens, zum Beispiel ange­wandt als Autor, Heimat­forscher und Historiker im Rahmen der Zeit­geschichts- und Heimat­forschung ("📓 NotizBLOG", "🔻 Erinnerungs­kultur/Gedenken" u.a.) sowie der kurzen Low-Budget-Reise­berichte (Anm. 2), wozu das Foto­grafieren (Anm. 3) und meine "🌄 Foto Augen-Blicke" zählen, und etwas 🎨 Poesie & Literarisches, die an meine Jugend­zeit anknüpft. (Vgl. den Fotoblog auf "Blogger").«