Stephan Wrobel

Notizblog | Mein Stadt- und Naturschlendern


Stephan Castellio unterwegs

Freilassing – die Hafnerkapelle am Kreuzweg

Laufende Version 2022 | Stand 7.01. (refresh )



Inhaltsverzeichnis (vorläufig)


Der Kreuzweg
Kreuzweg mit Panoramablick
Merkwürdig – ein "Kreuzweg" ohne Stationen
Ein uraltes verschwundenes Kreuz am Anfang des Weges, nicht am Ende

Die Hafnerkapelle
Einst ein einsamer Ort mit Fernsicht
Die versteckte Kapelle
Der stille Raum
Was geschah hier Ungewöhnliches vor über 220 Jahren?
Und was war hier Bedeutsames vor über 1.500 Jahren?

Nachtrag
Was schwirrt da über meinen Kopf hinweg?
Wann wird der fertige Artikel zu lesen sein?



Der Kreuzweg

Kreuzweg mit Panoramablick

Folgt man der Vinzentiusstraße zum Nord­rand der Stadt Freilassing, kann man seinen Spaziergang auf dem sogenannten Kreuzweg fortsetzen, sich den Wind um die Nase wehen lassen, die Gegend betrachten oder einfach abschalten. (Der befestigte Wirtschaftsweg bei ☞ Salzburg­hofen dient seit Jahrhunderten land­wirtschaftlichen Zwecken, heute auch "Seelen­weg" genannt.)

foto stephan wrobel freilassing Ab hier sieht man rundum auf weite Felder. Rechts oder östlich auf Salzburg­hofen mit seiner früh­mittel­alterlichen Pfarr­kirche des Herzogshofs bzw. Königs- und Kaiserhofs (Marien­kirche).

Oder man kann seinen Blick zurück auf das Wahr­zeichen Freilas­sings inmitten des Häuser­meers der Stadt richten – die ☞ Rupertus­kirche (74 m), das höchste Kirchen­gebäude unserer Region diesseits von ☞ Saalach und ☞ Salzach. (Auf der anderen Seite der Saalach liegt Österreich, wo der ☞ Dom in der ☞ Altstadt Salzburgs eindrucks­volle Türme mit 81 Metern Höhe zeigt.)

In der Ferne, im Süden und Osten, blickt man vom Kreuzweg aus über die Stadt hinweg auf die stille Berg­welt – mit Weitsicht vor allem zur weithin sichtbaren öster­reichischen Wall­fahrts­basilika ☞ Maria Plain und zum ☞ Gaisberg, dem Hausberg der Salzburger; sowie zum sagen­umwobenen ☞ Unters­berg (Foto), wo ☞ Kaiser Barbarossa wartend schlafen soll (vgl. Kyffhäuser-Mythos).

Und im Westen, mit etwas Glück am Abend, auf einen prächtigen Sonnen­untergang! Und natürlich auf den T(eisen)berg (Eisensteinzeche), der sich zwar von hier aus gesehen am westlichen Horizont unauffällig darstellt, doch sehr lange geschichtlich ziemlich bedeutsam war, wie wir sehen werden (☞ Annahütte).

Zum Alpen­panorama am Kreuzweg gehören weitere interes­sante Berg­namen mit Geschichte(n). Sei es zum Beispiel die weithin sichtbare barbusige "Schlafende Hexe" im Latten­gebirge mit der berühmten Predigt­stuhlbahn von ☞ Bad Reichenhal. (Die Bahn ist eine der ältesten erhaltenen Großkabinen­seilbahnen der Welt, die nach einer Insolvenz von der Unter­nehmens­gruppe eines Freilassinger Multi­millionärs erworben wurde, der hier unter anderem auch für sein soziales Engagement bekannt ist. [#1]) Oder das prächtige, schön anzuschauende ☞ Staufen­massiv. Mit dem Blick zum Hochstaufen, nicht nur vom Kreuzweg, sondern auch von meinem Bal­kon aus, kommt mir meist eine histo­rische Besonder­heit, eine Staats­grenze, in den Sinn.*

* Oben auf der Staufen­höhe verlief einst die Länder­grenze zwischen Bayern und dem ☞ Erzstift und "Kirchen­staat" Salzburg (ebenso wie auf dem Unters­berg), zu dem fast tau­send Jahre Salzburg­hofen gehörte – bis 1810. Damals wurden Salz­burg und sein Gebiet des heutigen "Ruperti­winkel" vorüber­gehend dem neuen ☞ Königreich Bayern einverleibt. Unsere Tren­nung von Salzburg und die end­gültige Grenz­ziehung zwischen Österreich und Bayern entlang der Salzach und Saalach kam bald danach – 1816. Das Erz­stift Salz­burg verlor seine Unab­hängigkeit und unter­stand jetzt dem öster­reichischen Kaiser in Wien.

Die gravierenden Verän­derungen auf der Land­karte in diesem Gebiet, für die Menschen hier mit mancherlei Leid und Elend verbunden, haben wir ☞ Napoleon und seinen Kriege(r)n (☞ Franzosengräber) im Herzen Europas und in unserer Gegend zu "verdanken". Durch das Heer fran­zösischer Sol­daten wurde nicht nur ☞ Salzburg (Stadt und Land), sondern auch Frei­lassing (Salzburg­hofen, ☞ Pfarrhof) und viele Nachbar­orte in Mit­leiden­schaft gezogen, denn damals versorgten sich die marschierenden Soldaten selbst, meist durch Plün­derungen (vgl. ☞ Feldkirchen), abgesehen jetzt auch von Napoleons Plänen einer neuen Ordnung der Mächte. Unter "Epochen" (Franzosenkriege/Napoleon und seine Kriege(r)) werden wir untersuchen, ob Napoleon aus heutiger Sicht damals auch etwas Positives bewirkt hat, was bis heute unsere Sicht der Dinge prägt.

Kreuzweg, nördlicher Stadtrand Freilassing Also nicht Öster­reich, wie das seit 1816 der Fall ist, sondern Bayern war seinerzeit das politische Nachbar­land vom heutigen "Ruperti­winkel", zu dem Freilassing und beispiels­weise ☞ Laufen an der Salzach gehört, damals nach Salzburg die be­deutendste Stadt in der Region.

Merkwürdig – ein "Kreuzweg" ohne Stationen

Bei dem Wegenamen "Kreuzweg", den man auf dem Freilassinger Stadtplan findet, wirkt etwas merkwürdig. Denn der Name hat nichts mit einem der in unserer Gegend üblichen "Kreuzeswege" mit bildlichen Darstel­lungen des leidenden und sterbenden Christus zu tun, deren 14 Stationen von Gläubigen betend abgeschritten werden.

Ein "Kreuzweg" also ohne Stationen, aber mit einem großen modernen Kreuz am Ende des Weges an einer nicht gerade wenig be­fahrenen Ver­bindungs­straße. Dort steht heute ein großes, ein­faches überdachtes Holz­kreuz (Foto). Das mit einem großen Kreuz am Weg hat historisch gesehen seine Richtigkeit und auch Bedeutung, stellte sich jedoch vor über 220 Jahren anders dar, wie wir sehen werden.

Ein uraltes verschwundenes Kreuz am Anfang des Weges, nicht am Ende

Anfang des 19. Jahrhunderts stand nicht am Ende, sondern nachweislich am Anfang unseres Weges, dem noch heute als "Kreuzweg" bezeichneten befestigten Feld- und Wirtschaftsweg, ursprünglich ein uraltes Kreuz und das vermutlich seit dem Jahr 1800, was seine Gründe hat, wie wir noch sehen werden. Es stand dort also schon lange bevor an dieser Stelle des Geländes später die Hafner­kapelle errichtet wurde. Und das sicherlich ebenfalls nicht ohne besonderen Grund.

Das ursprüngliche uralte Kreuz, das der Hafner­kapelle vorausging und heute nicht mehr vorhanden ist, wird jedenfalls dem alten Feld- und Wirtschaftsweg bis heute seinen Namen "Kreuzweg" auf dem Freilassinger Stadtplan gegeben oder als Vorbild gedient haben (oder wurde von alten Landkarten übernommen, was noch zu prüfen wäre). Der Name hat jedenfalls eine Be­deutung oder Geschichte und die ist mit der Geschichte der Hafner­kapelle verknüpft. Daher wird die Auflösung des "Geheimnisses" über die Bedeutung des alten Kreuzes im Artikel über die Hafner­kapelle zu finden sein.

Die Hafnerkapelle

Einst ein einsamer Ort mit Fernsicht

Hafnerkapelle, Freilassing, um 1930

So, wie sich der lange Kreuzweg als Feld- und Wirtschaftsweg noch heute am Stadt­rand präsentiert – nämlich frei und umgeben von Wiesen und Feldern sowie mit grandioser Fernsicht, ge­nauso frei im Ge­lände stand einst vor weit über 150 Jahren die Hafner­kapelle.

Das wird durch eine Ansichts­karte um 1930 eindrucks­voll dar­gestellt, die ich kürzlich er­werben konnte (Foto links, vgl. Huber 1990, Nr. 6).

Man erkennt auf dem Bild, wie die Kapelle (damals jedenfalls) auf einer leichten Anhöhe steht. Ältere Frei­lassinger können sich noch gut daran erin­nern, wie sie als Kinder im Winter dort am Hang zur heutigen ☞ Matulus­straße hin Schlit­ten gefahren oder auf einen der großen Bäume neben der Kapelle geklettert sind, wie sie berichten (#2).

Die Hafner­kapelle liegt damals wie heute an einer Weg­kreuzung. Das kann übrigens sprachlich ebenfalls hinter dem Wort "Kreuzweg" stecken, "eigentlich und bildlich die Kreuzung verschiedener Wege an einer Stelle; die Stelle, an der sich verschiedene Wege gabeln", wie es in einer Worterklärung heißt (#3).

Die Sommer­frischler der 1920er Jahre (Fremden­verkehr) hatten jedenfalls damals von der Hafner­kapelle aus, im Gegensatz zu heute, noch einen unver­stellten Blick zur ☞ Peters­kirche. Das ist die kleinere, zweite Kirche Salzburg­hofens, die sogenannte einst von der Marienkirche getrennte "Leut­kirch" im Dorf – nur für die ein­fachen Leute (im Gegen­satz zur ☞ Marien­kirche in dem uralten Ort, der ja seiner­zeit ein Ver­sorgungs­hof mit Lebens­mitteln für deutsche Herzöge, Könige, Kaiser und schließlich für die Erz­bischöfe von Salzburg war – eine bemerkenswerte Geschichte, finde ich).

Und wie die Ansichts­karte um 1930 zeigt, sieht man nicht nur ☞ Maria Plain, sondern vor allem zum ☞ Gaisberg, damals natürlich noch ohne den 100 Meter hohen Sendeturm mit Antennen (externer Link), dessen Sende­gebiet heute bis in den Groß­raum München reicht.

Die versteckte Kapelle

Eigentlich sollte ich beim Schlendern den kleinen Backstein­bau an der Vinzentius­straße 56 längst bemerkt haben, denn er steht direkt an der Ecke ☞ Matulus­straße, wo einst der Kreuz­weg begann. (Vgl. dazu den Lageplan unten.)

Eigentlich ... wenn sie sich nicht gerade hinter Laub, Sträuchern und Bäumen versteckt hält. Lange habe ich aus diesem Grund auf meinem Weg zum Kreuzweg die Kapelle beim Vorüber­gehen nicht wirklich wahr­genommen. Eines Tages, Anfang März, bemerkte ich sie. Vielleicht waren die Sträucher im Korridor­zugang zur Kapelle von der Vinzentius­straße aus be­schnitten worden. Oder die Sicht war jetzt einfach freier, weil zu dieser Jahres­zeit noch kein Laub die Sicht auf sie verdeckt hatte.

Hafnerkapelle, Freilassing

Zum ersten Mal näherte ich mich der kleinen Kapelle. Erstaunt las ich über der Eingangs­tür: "Hafner­kapelle erbaut um 1857 von der Familie Hafner Salzburg­hofen." Damit hatte ich nicht gerechnet!

Der stille Raum

Ich öffnete die zweiflügelige Holz­tür und betrat den schlichten, stillen sakralen Raum mit Altar und einigen Holzbänken.

Hafnerkapelle, Freilassing

Im Innenraum, auf dem Weihwasser­becken, steht die Jahreszahl "1876" (Foto). Also nicht "1857", wie über der Eingangstür geschrieben steht. (Mit der Zeit fallen mir andere scheinbar widersprüchliche Informationen und Beschreibungen über die Kapelle auf.)

Fortsetzung folgt ...

Seitdem interessiert mich die kleine alte beschau­liche Kapelle, die bei Abfas­sung dieses Berichts frei zugänglich auf dem Gelände des ☞ Kranken­hauses steht, nicht nur für Fromme oder für Bitt­gesuche von Kranken.

Man kann Erstaun­liches über die Hafner­kapelle und das sie umgebende Areal heraus­finden, das früher nur aus Feldern bestand und bis zum soge­nannten Kirch­feld reichte (oder selbst noch zum Kirchfeld gehörte), wie man auf alten Karten sehen kann.

Dort fanden aus heutiger Sicht offenbar einige historische, bemerkenswerte und erstaunliche Dinge statt, die sowohl über 220 als auch etwa 1.500 Jahre zurück­liegen und den Ort rund um die Hafner­kapelle zu einem eigentümlichen, besonderen Ort im Norden der heutigen Stadt Freilassing machen! Damit wird sich dieser Artikel noch näher beschäftigen.

Was geschah hier Ungewöhnliches vor über 220 Jahren?

Vor der Errichtung der Hafner­kapelle im 19. Jahr­hundert, die damals am Beginn unseres Kreuz­weges lag und nicht am Ende (heute am Ende der Vinzentiusstraße, die in den Kreuzweg mündet), befand sich genau an ihrer Stelle etwas, was erst sehr viel später der Heimatforscher Siegfried Schamberger als "Wetter­kreuz" bezeichnet. Er notiert: "Ursprünglich, bis zur Errichtung der Kapelle, stand hier ein Wetterkreuz" (#4).

Das "Wetterkreuz" fand zum Beispiel Eingang in den Freilassinger Kurzführer Schätze der Kulturlandschaft. Klein- & Kulturdenkmäler Freilassing (#5). Es muß sich dabei um ein großes altes Holz­kreuz gehandelt haben, das allerdings ursprünglich nicht ohne histo­rischen Grund genau an der Stelle aufgestellt war, wo heute die Hafner­kapelle steht, die das alte Kreuz ersetzte.

Was kann man sich hier unter einem "Wetterkreuz" vorstellen? Im einfachsten Sinne und Volksglauben aufgestellt als "Wettersegen", um vor den Unbilden des Wetters zu schützen, selbst an einsamen Stellen wie Berggipfel, wie es heißt (#6). Allerdings kann sich der Begriff ebenso auf den alten Brauch der "Sühnekreuze" beziehen, die an Stellen errichtet wurden, wo ein Mord oder Totschlag geschehen war oder daran erinnerten (#7). Das bringt uns meiner Meinung nach der Sache eher näher.

Den genauen Grund und die Bedeutung dieses (vermeintlichen) "Wetterkreuzes" scheint niemand mehr zu kennen, die Bedeutung ist aus dem kollektiven Gedächtnis des Ortes verschwunden – vielleicht mit einer Ausnahme, denn da ist jemand in Salzburghofen, der sich an eine über Generationen überkommene Überlieferung erinnert – an ein Ereignis vor 220 Jahren, das mit dem Platz zu tun hat, wo die Hafner­kapelle heute noch in alter, gewohnter Stille seht.

Fortsetzung folgt ...

Und was war hier Bedeutsames vor über 1.500 Jahren?

Soweit öffentlich bekannt, also kein Geheimnis, stieß man bei Ausschachtungsarbeiten für das heutige ☞ Kranken­haus an der Hafner­kapelle auf ein ungewöhnlich großes bajuwarisches Gräberfeld (☞ Bajuwaren), und Experten begannen an der Stelle mit einer archäologischen Notgrabung. Um die Sache abzukürzen, zitiere ich hier unseren Heimatforscher Willi Huber (†) mit seinem Kommentar zu meiner oben beschriebenen Ansichtskarte der Hafnerkapelle von 1930 und gehe später, wie Zeit und Umstände erlauben, auf die erstaunliche und außergewöhnliche Entdeckung näher ein:

"Hafnerkapelle und Matulusstraße um 1930. Die Notgrabungen, welche 1963 und 1965 vom Landesamt für Denkmalpflege beim Krankenhaus-Neubau durchgeführt wurden förderten 269 Gräber und 285 Bestattungen aus dem 6. bis 8. Jahrhundert zutage, daneben auch eine ganze Reihe von Grabbeigaben wie einer Schildbuckel, Perlenketten, Ohrringe aus Amethyst, Silber und Gold, silberne Fibeln und Glasbecher. In den meisten Gräbern befanden sich kleinere Gegenstände, wie Rasiermesser, Riemenzungen, Knochenkämme, Scheren, Spinnwirtel, Nähzeug und ähnliches. Als erstes Zeichen der Christianisierung in unserer Gegend fand man ein sogenannts Goldblattkreuz, das man den Toten auf das Sterbehemd nähte. Eine wichtige Aufgabe für den Museumsverein [in Freilassing] wird es sein, diese Gegenstände zurück zu bekommen" (Huber 1990, Nr. 6).

Das Thema ist insgesamt bedeutsamer als es auf den ersten Blick auszusehen scheint ...


Fortsetzung folgt ...

Nachtrag

Was schwirrt da über meinen Kopf hinweg?

Und noch eine Entdeckung sollte Bedeutung haben, die ich vorab schildern möchte: An einem Sommer­abend stand ich unmittelbar vor dem grünen Natur­korridor zur Kapelle in der Vinzentius­straße. Plötzlich flogen blitz­schnell über meinem Kopf Fleder­mäuse durch den Korridor an der Kapelle vorbei in Richtung der vielen uralten Bäume, die noch zahl­reich auf dem Gelände bis zur "Heiling­brunner-Villa" stehen, übrigens ebenso wie unsere Kapelle unter Denkmalschutz (#8).

Ein einzig­artiges Biotop, das seltenen Fleder­maus­arten und anderen Tieren Unter­schlupf bietet, für saubere Luft sorgt und den Grund­waser­spiegel reguliert, wie ich von Fach­leuten bei einer Orts­begehung erfuhr, dessen Schutz heute offenbar in Freilassing nicht selbst­verständlich ist (#9). Dazu an anderer Stelle mehr unter ☞ Matulus­straße, Bau­projekt 'Matulus­garten'" (vgl. #10).



Navigationsleiste:  Orange  Themen sind in Planung/Arbeit, bei Schriftfarbe  Gelb  ist nur das Fotoalbum fertig.


Wann wird der fertige Artikel zu lesen sein?

Viele Texte der Rubrik, auch dieser Artikel, sind in der Bearbeitung oder in der Warteschleife. Mit der Zeit werden mehr und mehr Beiträge fertig und online gestellt – so war es jedenfalls ursprünglich geplant. Alles braucht seine Zeit. Leider stagnieren die Arbeiten an (fast) allen Seite hier gegenwärtig aus gesundheitlichen Gründen, worauf die aktuelle Startseite meiner Homepage hinweist.

Auf der Landkarte


Karte (© BayernAtlas), 1 Jahr gültig, abrufbar bis Januar 2021. (Sorry, zur Zeit gibt es auf Endgeräten, wie Tablet PCs, Abbildungsprobleme. Ersatzweise Screenshot ansehen ...)



Link dieser Originalseite / Zitierweise


Stephan Wrobel: Freilassing – die Hafnerkapelle am Kreuzweg. Online publiziert im "Notizblog", Mein Stadt- und Naturschlendern (persönlicher Blog), URL: https://www.stephan-wrobel.de/notizblog/freilassing/schlendern-1/hafnerkapelle (abgerufen ).