Meine Profile auf Facebook

Übersicht (chronologisch)

● „Stephan Castellio Wrobel (Foto Augen-Blicke)“ (seit April 2013)
● „Johannes S. Wrobel (Johannes Stephan Wrobel)“ (seit November 2015)
● „Stephan Wrobel (beobachtet die Welt)“ (seit Juli 2016)

Stephan Wrobel (beobachtet die Welt)“

Während meiner gewerblichen Tätigkeit als "Brotberuf" in der Neukundengewinnung (2009 bis 2018) kam ich im Juli 2016 auf die Idee, über ein berufliches Facebook-Profil BewerberDas Profil sollte ursprünglich der Anwerbung und Information von Bewerbern und Quereinsteigern dienen. und Quereinsteiger für den Job eines Fachberaters in der Kundenakquise für die Firma eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH zu interessieren. Ich hatte bereits über Online-Jobprofile inseriert und hoffte, allerdings vergebens, zusätzlich über Facebook neue Bewerber für die Akquise mit eismann-Katalogen zu finden.

Facebook-Freunde waren auf diesem Profil damals ausschließlich Berufskollegen aus dem Akquise-Bereich.

Nach der Aufgabe meiner Berufstätigkeit im August 2018 überlegte ich, ob ich dieses Profil aufgeben sollte. Aber dann funktionierte ich es um zum Posten vermischter öffentlicher Facebook-Profil "Stephan Wrobel (beobachtet die Welt)"Nachrichten aus allen Themen- und Wissensgebieten. So entstand „Ein Idealist beobachtet die Welt“. Hintergrund: Damit knüpfte ich an eine redaktionelle Tätigkeit von 1980 bis 1986 an, wo ich für die Rubrik „Watching the World“ bzw. „Wir beobachten die Welt“ in einer internationalen halbmonatlichen Zeitschrift verantwortlich gewesen war (deutsche Ausgabe; zwei Beiträge im Monat übersetzte ich ins Englisch für die engl. Ausgabe und damit für Ausgaben, die weltweit in einigen hundert Sprachen in Millionen Auflagen erschienen). Schon damals hatte es mir Spaß gemacht, vorhandene öffentliche Informationen aus allen möglichen Fach- und Sachgebieten zu Kurztexten zu verarbeiten, vermischte Nachrichten eben.

Der "Steckbrief" (Intro) für das Profil lautet: ☕ "Ein Idealist beobachtet die Welt" (mit Vernunft & fair, POLITISCH NEUTRAL, aber nicht sprachlos).

Mit der Zeit plane ich, hier einige Beispiele (Screenshots) von meinem Facebook-Profil „Stephan Wrobel (beobachtet die Welt)“ zu zeigen.

☞ Link zum Profil (www.facebook.com/stephan.wrobel.58)

Stephan Castellio Wrobel (Foto Augen-Blicke)“

Vor einigen Jahren, im April 2013, entdeckte ich eine phantastische Möglichkeit der Kommunikation, von der ich als Kind nur hätte träumen können: Ein eben geknipstes Foto zusammen mit einem kurzen Textkommentar auf Facebook sofort von unterwegs (sofern ichFacebook-Profil "Stephan Castellio Wrobel (Foto Augen-Blicke"" Empfang hatte) oder dann spätestens von zu Hause aus (mit Wlan) öffentlich zu posten – wann immer ich das Bedürfnis danach verspürte. Mich fast zeitgleich mitzuteilen, das heißt öffentlich zu teilen, was ich gerade als „Augen-Blick“ gesehen oder erlebt hatte. Das geschah unterwegs sehr oft in Echtzeit mit meinen Foto „Augen-Blicken“ oder wenn ich in Freilassing oder sonstwo gerade eine Veranstaltung besuchte. (Noch während ein Event lief, war auf meinem Facebook-Profil bereits ein Foto mit Kurzkommentar davon zu sehen.)

Das Posten empfand ich von Anfang an als technisch erstaunlich und dazu befriedigend, weil es um persönliche Kunst oder Ausdruck ging. Denn Kunst lebt normalerweise davon, gesehen oder gezeigt zu werden. Ein Schriftsteller ist zum Beispiel jemand, so heißt es, der etwas zu sagen oder mitzuteilen hat. Was sicher auf jegliche Form der Kunst zutrifft. Sei es Tanzen, Malen, Schreiben, Musizieren, Fotografieren, Modellieren, Nähen und vieles mehr – das Zeigen oder Vorführen seiner Form der Kunst (Ausdruck) ist ein natürlicher Teil davon. Das Teilen von Informationen auf sozialen Medien wie auf Facebook ist jedenfalls für mich genau das. Und als ich einmal folgende Definition las, traf es mich ins Herz, weil es mein Bedürfnis und mein Empfinden widerspiegelt, nicht nur beim Fotografieren meiner "AUGEN-BLiCKE":

"Jedenfalls ist das innere Bedürfnis und das innere Verlangen nach Ausdrucksmöglichkeit, die Schaffenskraft, welche viele Menschen in sich spüren, allemal Berechtigung genug, sich in den Schaffensprozess zu begeben und das Ergebnis zu teilen." – http://artfocus.com/kunst/.

Am Anfang war das alles ein eher zaghaftes Teilen von Foto-„Augen-Blicken“ auf dem Facebook-Profil. Später postete ich dort eine zeitlang fast täglich mit einem kurzen Bildtext meine Augenblicksmomente, also was ich gerade unterwegs oder daheim fotografiert hatte. Momente des Sehens und der Freude daran. Ohne nach Motiven bewusst zu suchen. Ausführlicher gehe ich auf die Entwicklung und Motivation meiner Zufalls- und Augenblicksfotografie mit dem Smartphone unter der Überschrift "Was, Wie, Warum und überhaupt" (About) auf der Fotoseite ein, die später entstand, um die Bilder besser zugänglich zu machen.

Über den Bezug zu dem Pseudonym „Castellio“ steht im Facebook-Profil unter „Info / Details über Stephan“:

"Castellio" geht auf den Titel der Monografie von Stefan Zweig im Exil (1936) zurück, "Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt'"– geschrieben gegen menschenfeindliche Ideologien. Über meine Geschichts-, Archiv- und Gedenkarbeit (1996–2008) zu den unten genannten verfolgten Verweigerern im NS-Regime und unter der SED-Diktatur besteht eine eigene Facebook-Profilseite überwiegend in englischer Sprache.

Der "Steckbrief" (Intro) für das Profil lautet: ☕ Foto "Augen-Blicke" daheim & unterwegs 2014 - 2018 (und einige danach). Gegen (mein) Vergessen 🤔.

Geplant sind Beispiele (Screenshots) von meinem Facebook-Profil „Stephan Castellio Wrobel“. 

☞ Link zum Profil (www.facebook.com/castellio)

Johannes S. Wrobel (Johannes Stephan Wrobel)“

Nach sieben Jahren „Schweigen“ (Gelassenheit) eröffnete ich im November 2015 ein Profil in englischer Sprache, das einen Überblick über meine Facebook-Profil "Johannes Stephan Wrobel" (Johannes S. Wrobel)Geschichts-, Archiv- und Gedenkarbeit von 1996 bis 2008 als „Johannes Stephan Wrobel“ (Johannes S. Wrobel, engl.) gab. Dieses öffentliche Teilen meiner damaligen Erlebnisse erlebte ich als befreiend (  screenshots). Facebook-Freunde auf diesem Profil sind in der Regel ein kleiner Kreis von ehemaligen Kollegen oder Historikern aus dem Geschichtsbereich.

Das Profil blieb aber dann eher statisch. Inzwischen aktualisiere ich es häufiger, indem ich aktuelle meist englische Posts teile, wie vom
⚬ United States Holocaust Memorial Museum (USHMM, Washington D.C.)
⚬ The Wiener Library (London)
⚬ Leo Baeck Institute (New York)
⚬ Yad Vashem: World Holocaust Center (Jerusalem)
⚬ Dokumentation Obersalzberg (Berchtesgaden)
⚬ NS-Dokumentationszentrum München
⚬ NS-Dokumentationszentrum Köln
⚬ Arolsen Archives (International Tracing Service - ITS)
⚬ Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin
⚬ European Holocaust Research Infrastructure (EHRI)
⚬ Auschwitz Memorial / Muzeum Auschwitz
⚬ Stiftung Sächsische Gedenkstätten
⚬ KZ-Gedenkstätte Dachau / Dachau Concentration Camp Memorial Site
⚬ Gedenkstätte Bergen-Belsen
⚬ KZ-Gedenkstätte Neuengamme / Neuengamme Concentration Camp Memorial
⚬ Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
und andere.

In einer früheren Fassung der Einführung schrieb darüber hier auf dieser Homepage:

Eine meiner facebook-Seiten mit Fotos habe ich daher, wie bereits oben erwähnt, der Vergangenheit gewidmet, meiner spezialisierten Tätigkeit zur Zeitgeschichte 1996 – 2008, auch wenn ich sie nur sehr unregelmäßig aktualisiere. Dieses Facebook-Profil, das unter anderem auf die Seiten von Gedenkstätten im In- und Ausland abonniert ist, pflege ich bisher hauptsächlich in englischer Sprache. Die Seite ist international gehalten, wobei ich dort gelegentlich (wie es meine Zeit erlaubt) ausschließlich nur das teile, was gerade mein Interesse findet und mit der zeitgeschichtlichen Forschung, Aufarbeitung, Erinnerung und dem Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus zun tun hat (Holocaust, Shoa, Ausbeutung und Vernichtung durch Arbeit, Euthanasie und andere Staatsverbrechen und weitere ideologisch begründete Gewalttaten und Verbrechen von Menschen an Menschen 1933 bis 1945).

Worum es mir dabei (nicht) geht

Meine Motivation für die Gedenkarbeit. Dabei geht es mir auf dieser englischen ebenso wie auf meiner deutschen Nachrichten-Seite auf Facebook sowie bei den heutigen zeitgeschichtlichen Recherchen, die unter "Themen & Projekte" in der ☞ Einführung aufgezählt werden (allerdings in eher geringfügigem Umfang stattfinden) nicht um Schuld von Menschen, sondern um Gedenkkultur und die Verantwortung, die Vergangenheit nicht "ruhen" zu lassen (wie einige sich wünschen"Stolperstein" in Laufen an der Salzach oder fordern), sondern sachlich und unparteiisch das aufzuarbeiten, was 1933 bis 1945 in hochentwickelten Kulturländern wie Deutschland und Österreich geschehen konnte, und das in der Hoffnung, dass angesichts eines fundierten Wissens darüber, zu welchen Verbrechen ein Staat und seine Bürger durch ideologische Verblendung fähig sind (einige Menschen hingegen zur gleichen Zeit ihrem Gewissen folgten und sich freiwillig dem nationalsozialistischen und auch dem kommunistischen System verweigerten, andere unfreiwillig in das mörderische Getriebe der Diktaturen gerieten), die Geschichte sich nicht wiederholen kann und wird. Ich verurteile nicht einzelne Menschen, sondern widerwärtige Handlungen, die damals und heute über andere Menschen Leid oder Tod bringen. "Die Würde des Menschen ist unantastbar."

Rubrik "About / Details About You"

In dieser Rubrik heißt es auf dem Facebook-Profil auszugsweise, wobei ich "Notes on Contributers" aus Religion, State & Society (The Keston Journal) zitiere:

Johannes Stephan Wrobel was a writer and researcher on the history of Jehovah’s Witnesses in Germany and their persecution during the national socialist and communist periods. In April 1996, he founded the Watchtower History Archive of Jehovah’s Witnesses in Niederselters, Selters/Taunus (Germany) and directed it until November 2008. Presently he lives in Bavaria, Germany. He has lectured in Austria, England, Germany, Poland, Russia, Sweden, Israel, and the United States and contributed papers to Hans Hesse (ed.), "Persecution and Resistance of Jehovah’s Witnesses During the Nazi-Regime 1933-1945" (Bremen, 2001) and Gerhard Besier and Clemens Vollnhals (eds.), "Repression und Selbstbehauptung: die Zeugen Jehovas unter der NS- und der SED-Diktatur" (Berlin, 2003). His essays were published in "Kirchliche Zeitgeschichte/Contemporary Church History" (2003), in Wolfgang Benz and Barbara Distel (eds.), "Der Ort des Terrors: Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager" (vols 2 and 4, Munich, 2005 and 2006), and "Religion, State & Society, The Keston Journal" (no. 34, 2006).'

Source (updated): Notes on Contributors, in: "Religion, State & Society, The Keston Journal," volume 34, Number 2, June 2006, page 87; updated by author in December 2008.

--- Presently inactive on the historical subjects, please do not contact me HERE about historical matters, thank you. --

Please see my further profiles (in German):


[...]

Das alles ist Vergangenheit, auch meine damaligen Zugehörigkeiten, und hat mit meinem jetzigen Leben (seit 2009) als STEPHAN WROBEL und meinen heutigen Interessen (fast) nichts mehr zu tun. Wie oben erwähnt, gibt folgende Homepage Einblicke in mein gegenwärtiges Leben:

www.stephan-wrobel.de.


Das "Intro" (Steckbrief) für das Profil lautet: Bookbinder, secretary (1972-77), researcher, writer (1978-2008), photos, blogger, lives in Germany. ☕

Eine Zusammenstellung von ☞ Facebook-Screenshots vom Profil „Johannes Stephan Wrobel“ sind im biografischen Teil (www.jswrobel.de) archiviert, ebenso sind Screenshots auf der Startseite meiner englischen Homepage www.johannes-wrobel.de zu sehen. Neuere Beispiele (Screenshots) sind hier an dieser Stelle geplant.

☞ Link zum Profil (www.facebook.com/johannes.stephan.wrobel)

 

Aktualisiert 15.08.2019